JEROME RINGO, 51, ist der "interessanteste Umweltführer der USA" (The Nation), seit 2005 erster schwarzer Präsident der Umweltorganisation National Wildlife Foundation (5 Millionen Mitglieder), sowie Präsident der Apollo Alliance, eines Zusammenschlusses von Wirtschaft, Umweltorganisationen und Gewerkschaften (22 Millionen Mitglieder).
Ringo lebt in Lake Charles, Louisiana, wo er auch aufwuchs. Er begann als Arbeiter in der Chemie-Industrie. Den Klimaschützer Al Gore trifft er regelmäßig und bezeichnet ihn als Freund.
taz-Redakteur Peter Unfried traf ihn am Rande des KyotoPlus-Kongresses in Berlin. Es ist sein erstes großes Interview in einem deutschen Medium.
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