Das vor zwei Wochen an die Börse gegangene Essener Immobilienunternehmen Gagfah hat Interesse an den Berliner Wohnungsbaugesellschaften bekundet. "Wir wären der ideale Partner für Berlin", sagte Ulrich Weber, Gagfah-Geschäftsführer, dem Tagesspiegel am Sonntag. Befürchtungen von Mieterschützern nach einer zu strengen Renditeorientierung trat er entgegen. Man werde sich mit einer Kapitalrendite "um die fünf Prozent pro Jahr" zufrieden geben. Der US-Finanzinvestor Cerberus steht ebenfalls in den Startlöchern. "Kämen weitere städtische Wohnungsbestände in Berlin auf den Markt, würden wir kaufen", sagte Michael Hermes, Leiter des Immobilienbereichs der Cerberus Deutschland Beteiligungsberatung ebenfalls der Sonntagszeitung. Interesse zeige auch das größte deutsche Wohnungsunternehmen, die Deutsche Annington. DDP
Das Archiv der taz enthält die meisten seit 1986 gedruckten Texte sowie die Artikel der deutschsprachigen Le Monde diplomatique seit 1995.

Wollen Sie taz-Texte im Netz veröffentlichen oder nachdrucken, dann wenden Sie sich bitte an unsere Abteilung Syndikation: lizenzen@taz.de.
Hier finden Sie alle seit Juni 2007 auf taz.de erschienenen Beiträge.
Das kostenpflichtige Archiv der gedruckten tageszeitung mit allen Texten seit 1986 finden Sie in der Volltextsuche der taz.