Die Fahndung nach militanten G 8-Gegnern läuft auf verschiedenen Ebenen: Das LKA versucht, Internet-Cafés dazu zu bewegen, Videokameras zu installieren und die Aufnahmen der Polizei zur Verfügung zu stellen. Außerdem hat der Staatsschutz sein Auge auf die Drogeriekette Schlecker geworfen. Mehrere Filialen werden nach taz-Informationen daraufhin observiert, ob dort szeneverdächtige Leute bestimmte Dinge einkaufen. Offensichtlich sind an den Orten der Anschläge Utensilien gefunden worden, die ausschließlich zum Schlecker-Sortiment gehören. Hamburgs Polizeisprecher Ralf Meyer mochte das nicht kommentieren: "Auch zu Observationen sagen wird grundsätzlich nichts." KVA
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