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BERLIN | Das Auswärtige Amt streicht bei der Humanitäre Hilfe auch bei regionaler Zusammenarbeit um fast eine halbe Million Euro. Insgesamt werden die Mittel damit um 80,8 Millionen Euro auf 414,5 Millionen Euro verringert. Stattdessen fördert es die Deutsche Seemannsmissionen. Wurden die Mittel hierfür zunächst zusammengestrichen, sind es nun doch wieder 150.000 Euro. Der Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler sagte, dies sei "Klientelpolitik und inhaltlich nicht zu rechtfertigen". (taz)
Der Historiker Christian Gerlach hat extrem gewalttätige Gesellschaften untersucht. Sein Ergebnis: Auch die Zivilbevölkerung kann Auslöser von Massengewalt sein.
