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HAMBURG Google hat die Regierung vor der Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage gewarnt. "Der jetzt vorgelegte Gesetzesvorschlag bedeutet einen Eingriff in die Informationsfreiheit und würde Deutschland weltweit isolieren", sagte der Google-Sprecher für Nordeuropa, Kay Oberbeck. Das geplante Gesetz schade Nutzern, Verlagen, Suchmaschinen und der deutschen Wirtschaft. Mit dem Gesetz sollen die Verlage vor "systematischen Zugriffen" auf ihre Seiten durch Suchmaschinen geschützt werden. (epd)
Der Historiker Christian Gerlach hat extrem gewalttätige Gesellschaften untersucht. Sein Ergebnis: Auch die Zivilbevölkerung kann Auslöser von Massengewalt sein.
