Hier können Sie durch die aktuelle Ausgabe der Zeitung blättern:
Fünf garantiert (noch) legale Tipps für den Medienkonsum im Netz:
Einfach nur mitsingen: Begeisterung bei einem Konzert ist schön. Das Erlebte ungefragt filmen und im Netz teilen ist aber nicht erlaubt.
Mitschneiden statt Downloaden: Zwischen Plattenladen und illegalem Musik-Download gibt es viele Facetten. Web-Radios gibt es inzwischen viele. Das Mitschneiden ist erlaubt und erweitert die Musiksammlung.
Freunde einladen: Es gibt auch legale Tauschbörsen für Musik (z. B. ciiju.de) - Mitglieder werden auf Einladung hinzugefügt und jedes Lied darf nur siebenmal geteilt werden.
Filter einrichten: Vorsicht vor Bildern im Netz! Generell unterliegen sie dem Urheberrecht. Bei Google kann man einen Filter einrichten - gefunden werden nur lizenzfreie Bilder, die kopiert werden dürfen.
Nur angucken, nicht anfassen: Es gibt Youtube-Videos, die ohne Erlaubnis verbreitet werden. Diese anzugucken ist nicht illegal. Sie ebenfalls zu verbreiten schon. Also nicht auf Facebook teilen oder in Blogs einbinden. Marie-Sophie Rudolph
Der Historiker Christian Gerlach hat extrem gewalttätige Gesellschaften untersucht. Sein Ergebnis: Auch die Zivilbevölkerung kann Auslöser von Massengewalt sein.

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