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LUXEMBURG Die Wirtschaft in der Eurozone ist Ende 2011 geschrumpft, im Gesamtjahr aber noch leicht gewachsen. Im Vergleich zum Vorquartal habe der Rückgang in den letzten drei Monaten des Jahres 0,3 Prozent betragen, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat gestern mit. Es war der erste Rückgang seit dem zweiten Quartal 2009. Im Gesamtjahr 2011 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 17 Eurostaaten um 1,5 Prozent, also nur halb so stark wie die deutsche Wirtschaft für sich genommen. (dapd)
Der Historiker Christian Gerlach hat extrem gewalttätige Gesellschaften untersucht. Sein Ergebnis: Auch die Zivilbevölkerung kann Auslöser von Massengewalt sein.

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