25 Jahre 1. Mai 1987 vertreiben Autonome die Polizei aus Kreuzberg, ein geplünderter und abgefackelter "Bolle"-Supermarkt wird zum Symbol der Ausschreitungen. Die setzen sich in den folgenden Jahren fort: mal mehr, mal weniger heftig und nach dem Mauerfall für einige Zeit im Ostteil der Stadt. Wie bewerten zwei altgediente Teilnehmer das Ritual? Wie bereiten sie sich darauf vor? Haben sie Freude am 1. Mai? Die taz hat mit einem Autonomen und einem Polizisten gesprochen - zum Schutz beider Personen bleiben sie anonymVON KONRAD LITSCHKO / PLUTONIA PLARRE
TEE Berlinern galt sie als Geheimtipp, dabei stand sie in jedem Reiseführer. Jetzt werden in der Tadschikischen Teestube die Samoware kaltVON SUSANNE MESSMER
BASKETBALL Der mühsame Heimerfolg gegen Braunschweig zeigt Albas Schwächen aufVON NICOLAS SOWA
CDU Nach dem Vorwurf des Plagiats gibt der Fraktionschef Florian Graf seinen Doktortitel zurück. Am Donnerstag entscheidet die Fraktion über seine ZukunftVON JULIANE SCHUMACHER
SPD Der Kreis Steglitz-Zehlendorf stimmt für den amtierenden SPD-Chef, verweigert aber eine Mitgliederbefragung. Die ist nun endgültig vom Tisch. Entscheidung in Mitte offenVON UWE RADA
PROTEST UND GEDENKEN IN NEUKÖLLN