Das taz Print-Archiv

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  • 14.05.2011

DAS KOMMT

 14. 5. bis 11. 9. Museum für Gegenwartskunst, Basel

Henrik Olesen

Die Werke des dänischen Künstlers zeichnen sich durch die Strategie der Dekonstruktion und Manipulation mittels Collagen und Demontagen aus. Aktuelle und historische Referenzen sind Ausgangspunkt für seine Recherchen zu Themen gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Kategorisierungssysteme. Olesen rekonstruiert die Geschichte und Biografien homosexueller Identität.

 ab 19. 5. im Kino

9 Leben

Der Film porträtiert Sunny, Toni und andere Weglaufkinder. Jede/r von ihnen könnte schon neun Leben gelebt haben - sie haben körperliche und seelische Verletzungen erlitten. Doch trotz dieser Zerstörungen gibt es bei ihnen eine enorme Kraft, Talente und Fähigkeiten zu entdecken. Vorurteile und Klischeevorstellungen über "Penner" und "Punks" lösen sich auf.

 20. 5. bis 22. 5. Humboldt-Universität Berlin

Re-Thinking Marx

Karl Marx ist wieder en vogue. Aber um seinen Ansatz in die Gegenwart zu übersetzen, bedarf es mehr als eines Zitats oder der Behauptung der Aktualität. Die Konferenz "Re-Thinking Marx" hat Intellektuelle und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern eingeladen, eine Aktualisierung unter den Vorzeichen von Kritik und Praxis zu wagen. Mit dabei sind Etienne Balibar, Wendy Brown, Rahel Jaeggi, Moishe Postone, Nina Power u. a.

 20. 5. bis 22. 5., Theater Freiburg

Wunschkinder

Sind die besten Eltern Liebespaare? Akzeptieren Sie die Samenspende eines Brillenträgers? Das sind schon komische Fragen, mit denen das Theater Freiburg sein Programm von Performances und Vorträgen über die Technisierung der menschlichen Fortpflanzung bewirbt: "Wunschkinder".

 21. 5. Hebbel am Ufer, Berlin

Gang Gang Dance

Die New Yorker Band Gang Gang Dance kommt zum ersten Mal für ein Konzert nach Deutschland, im Gepäck ihr neues Album "Eye Contact". Der mit vertrackten Dance-Rhythmen und treibenden Melodieflächen ausgestattete meisterhafte Hypno-Trance-Sound von Gang Gang Dance verbindet die musikkulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt mit dem Horror alter amerikanischer Gespenstergeschichten.

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