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  • 08.08.2011

Gisela Tuchtenhagen

 67, wuchs bei Heide in Schleswig-Holstein auf, wohnte in Paris, Berlin und lebt heute in Hamburg. Sie ließ sich an der Lette-Schule Berlin und der Deutschen Film- und Fernsehakademie ausbilden.

 Bei dem Dokumentarfilmer Klaus Wildenhahn fing sie zunächst an der Kamera an. Später drehten sie gemeinsam Filme, darunter "Die Liebe zum Land 1 und 2" (1974) und "Emden geht nach USA", für den beide 1976 den Adolf-Grimme-Preis in Gold erhielten.

 Zu Tuchtenhagens größtem eigenen filmischen Erfolg wurde ihr Fünfteiler "Heimkinder" (1986) über ein Hamburger Kinderheim: Sie erhielt einen weiteren Grimme-Preis Gold, den Preis der Akademie der Künste Berlin und den Preis der Filmjournalisten für den besten Dokumentarfilm. Zwischenzeitlich arbeitete sie drei Jahre als Krankenschwester.

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