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  • 13.02.2012

Michael Studemund-Halévy

 63, hat Linguistik, Romanistik und Psycholinguistik in Lausanne, Bukarest, Lissabon, Perugia und Hamburg studiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für die Geschichte der deutschen Juden. Zudem lehrt er an der Hamburger Universität Judenspanisch und organisiert Tagungen und Seminare zu diesem Thema. Er war lange freier Autor u. a. für GEO und hat etliche Reiseführer und Bücher über das jüdische Hamburg, insbesondere den jüdischen Friedhof in Hamburg-Altona veröffentlicht. Derzeit kämpft er für die Anerkennung dieses Friedhofs als Weltkulturerbe der Unesco. Vor wenigen Tagen kam er aus Surinam zurück, das ein wichtiger Partner für diesen Antrag ist.

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