Gegner der Privatisierung brandenburgischer Gewässer können auch nach Ablauf der offiziellen Mitzeichnungsfrist einer Internet-Petition diese weiterhin unterschreiben. So solle das Anliegen vor dem Petitionsausschuss des Bundestags bekräftigt werden, teilte der Organisator Carsten Preuß am Montag in Potsdam mit. Er geht davon aus, dass die Petition erst nach der Bundestagswahl behandelt wird. "Wir denken, dass wir bis dahin 50.000 Unterschriften erreichen", so Preuß. Die Online-Petition hatten bis zum 24. Juli rund 29.000 Menschen unterschrieben. Damit sich der Petitionsausschuss des Bundestags automatisch öffentlich mit dem Thema befasst, wären 50.000 Unterschriften nötig gewesen, so ein Sprecher des Petitionsausschusses. Ziel der Petition ist es, Gewässer künftig als Verwaltungsvermögen anzusehen, sodass sie Kommunen oder Ländern als Eigentum kostenlos übertragen werden können. (dpa)
Am Münchner Hauptbahnhof gibt es eine Schule, die keine Schule ist, die kein Geld vom Land bekommt – und die mit Jugendlichen lernt, die kein Recht auf Bildung haben.von FELIX MÜLLER

... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...


LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint weltweit in 61 Ausgaben – und liegt am 2. Freitag im Monat der tageszeitung bei.>

Element of Crime ist auf Tour durch Mitteleuropa. Sänger Sven Regener erzählt von seinen Erlebnissen im tazblog "Männer mit Spielplan". >

Nach 15 Jahren wechselt unsere Frankreich-Korrespondentin in die USA. Wie es ihr dabei ergeht, beschreibt sie im tazblog "Paris-Washington, Transit".>
Leserkommentare ()
Kommentar schreiben