Die East-Side-Gallery in Friedrichshain soll auf der spreezugewandten Westseite regelmäßig künstlerisch gestaltet werden. Ein entsprechender Antrag wird heute um 18 Uhr im Rathaus Kreuzberg diskutiert. Elvira Pichler, Fraktionsvorsitzende der Grünen-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg, schlägt einen zweimal jährlich stattfindenden Wettbewerb vor, bei dem eine Jury Künstler aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Streetart und Graffiti auswählt. Ungeklärt ist bisher die Finanzierung der "West-Side-Gallery".
Das mit 1.300 Metern längste erhaltene Stück der Berliner Mauer ist Besitz des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Dieser entscheidet letztlich über das Vorhaben. Die Vertreter der Fraktionen im Bezirksparlament sind noch unentschlossen, sie wollen die Stellungnahmen der geladenen Experten abwarten. Einer davon ist Rainer Klemke von der AG Mauergedenken der Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten. Er hat sich bereits gegen die Idee ausgesprochen, Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) möchte hingegen "Überzeugungsarbeit" leisten. LIG
Am Münchner Hauptbahnhof gibt es eine Schule, die keine Schule ist, die kein Geld vom Land bekommt – und die mit Jugendlichen lernt, die kein Recht auf Bildung haben.von FELIX MÜLLER

... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...


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Element of Crime ist auf Tour durch Mitteleuropa. Sänger Sven Regener erzählt von seinen Erlebnissen im tazblog "Männer mit Spielplan". >

Nach 15 Jahren wechselt unsere Frankreich-Korrespondentin in die USA. Wie es ihr dabei ergeht, beschreibt sie im tazblog "Paris-Washington, Transit".>
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