Die Woche

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

KOMMENTAR VON Friedrich Küppersbusch

  • 27.05.2009 20:05 Uhr:

    von Peter Kierspel:

    Herrn Küppersbuschs Analysen sind einzigartig treffend,kurz, brillant. Als er sich vor vielen Jahren als Interviewer im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mutig seines eigenen Verstandes bediente, schoss man ihn kurzfristig ab. Unsere Politiker und Mediengewaltigen mögen sowas nicht.

  • 27.05.2009 11:45 Uhr:

    von J. Lischka:

    Ach Hr. Küppersbusch, daß Sie ausgerechnet in Sachen Bundespräsident den Lafontaine geben müssen enttäuscht. So ein romantischer Sponti-Quark à la "weg mit dem Bundespräsidenten, alle Macht den Gartenzwergen" ist doch nur Effekthascherei. Wir leisten uns mit großer Wahrscheinlichkeit das billigste Staatsoberhaupt von allen...
    MfG
    J. Lischka

  • 24.05.2009 17:41 Uhr:

    von FREDERICO:

    Lieber Herr Küppersbusch, es ist mir noch gut in Erinnerung, ihre Sendung, ich glaube im „öffentlich rechtlichen“. Au weia, dachte ich mir, der Mann hat Rückgrat, Sie waren bis dahin der erste und bis Dato leider auch der letzte, welcher nicht nur knallharte, sondern auch super gute Fragen an diese Politpappnasen gestellt hat. Außerdem gefiel mir, dass Sie rigoros auf explizite Beantwortung Ihrer Fragen gepocht haben und es nicht durchgehen ließen, dass diese Lobbyistenknechte sich am Thema vorbei heraus laberten. Bei jeder Sendung dachte ich mir, kann nicht mehr lange dauern bis der abgesägt wird, ist ja leider auch geschehen. Trotzdem alles Gute und Hut ab! Würde mich freuen, wenn die TAZ meine Hochachtung an Sie weiterleitet, davon ausgehend das Sie keine Zeit haben Leserbriefe zu lesen.

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