Sascha Lobo ist in der Krise in einer glücklichen Lage: Der Autor und Blogger hat mehrere Berufe. Zum "Tag der Arbeit" schwebt ihm eine Demonstration der "digitalen Boheme" vor.
@chriskopf ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, alles andere ist nur Neid oder konsequente Realitätslosigkeit.
17.05.2009 12:10 Uhr:
von chriskopf:
Ich find ihn cool. Euch nicht, ihr Neidkeiffrusthammel
30.04.2009 16:23 Uhr:
von Frank:
Überflüssiger Mensch, überflüssiges Interview, der Typ hat doch nichts zu sagen. Aber so ist das bei den Konsorten: Hauptsache blubbern und sich wichtig tun. Mir geht das schon lange echt auf die Nerven, daß ewig die gleichen Selbstdarsteller als "typisch für blogs" angeheuert werden, obwohl sie inhaltlich nie etwas zu sagen haben. Ärmlich, liebe taz. Da seid ihr genau so daneben wie alle anderen Medien. Kann es sein, daß ihr alle nur etwa 5 Adressen von Bloggern und web-Affinen besitzt, die vor etwa 10 Jahren mal ins Adressbuch eingetragen worden sind? So kommt mir das jedenfalls mittlerweile vor.
29.04.2009 23:31 Uhr:
von Fauxhawk:
Lieber Sascha,
die Kombination Irokesenschnitt und Anzug ist auch "pubertärer Scheiß", nur um das mal klarzustellen. Na gut, sagen wir spätpubertärer Scheiß.
Gruß,
Ein ehemaliger Pseudopunk
29.04.2009 16:12 Uhr:
von Eisvogel:
Sowas wie den kann es nur als urbane Sonderexistenz geben. Und keiner wird es merken, wenn sie wieder verschwinden, weil sie sich nur um sich selbst drehen und keine wirklichen Spuren hinterlassen.
Daß er dafür Platz in den Medien kriegt - mei, das ist ja nun normal, daß irgendwelche kleinen Quasieliten die Breitenrealität in den Schatten stellen dürfen. Im Fernsehen sitzen ja auch alle auf 5000€-Sofas.
28.04.2009 23:49 Uhr:
von Jürgen Plewka:
Schon auf dem taz-Kongress fand ich die Anwesenheit von Lobo "befremdlich", weil er nur heiße Luft produzierte. Und jetzt noch ein Interview mit so bewegenden Einsichten eines Ü 30, dass er nach seiner Audi A 8 Zeit jetzt Geld zurücklegen würde...wegen der Steuer und so.
Welcher vermeintlichen Zielgruppe rennt ihr da hinterher? Ein Artikel zu Lobo wäre nur auf der wahrheit angebracht.
Schon alllein, dass der sich selbst als Unangepasster produzierende ... für den Online Beirat der SPD arbeitet. Ächz.
28.04.2009 18:49 Uhr:
von böser vorhang:
Nun, ihr seid ja keine Quasselkaspern. Eure Argumentation ist so viel besser. Ein paar Beleidigungen. Kein einziges logisches Argument, kein sachlicher Grund, der dagegen spricht, so wie Lobo zu leben. Ich warte.
28.04.2009 17:16 Uhr:
von Fnark:
Es gab Zeiten, da hätte man eine Existenz wie seine noch am ehesten als verkracht bezeichnet und wäre ihm damit bestimmt gerecht geworden. Nun, da aber (sogar schon ?) die taz solche Nullheimer wie Lobo featured ohne rot zu werden (haha - riesenwortwitz) bleibt es uns erspart, deren Hartz IV auch noch zu finanzieren... wie an anderer Stelle gilt auch hier: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten
28.04.2009 06:21 Uhr:
von Susanne Klickerklacker:
Wen interessiert, was dieser Möchtegernpunk und Möchtegernnerd so in die Welt plappert?
27.04.2009 20:20 Uhr:
von Sash:
"Ich würde eine Art digitale Boheme-Demonstration veranstalten."
- warum geht er dann nicht auf die Mayday-Parade?
27.04.2009 19:20 Uhr:
von Martin Riemer:
Die Kommentare ähneln denen im Abendschaublog.
Und warum, liebe Redaktion, habt Ihr den ersten Kommentar von Banjo Hansen entfernt?
27.04.2009 16:27 Uhr:
von T. Schöffel:
Recht hat der Mann: Selbsverständlich ist die 1.-Mai-Randale "pubertärer Scheiß". Oder will mir hier wirklich einer weißmachen, daß das Abfackeln von (versicherten) Supermärkten und Dönnerbuden (danach pleite) irgendeinen meßbaren Erfolg hat. All die verschwurbelten und verquasten Möchtegernerklärungen (Kampf dem System) dienen in Wahrheit nur der Rechtfertigung infantiler Zerstörungswut. Morgens zur Friedensdemo und nachts Steine in der Hand: Struntzdumm und zum Kotzen.
27.04.2009 15:34 Uhr:
von trustindialog:
sehr vernünftige Ansätze, was den Bereich "Selbstverwirklichung" und "eigenes Protestverhalten" angeht, kann ich mich 100%ig anschliessen. und die Selbstsarstellung gehört sowieso dazu. Leider habe ich nicht verstanden, wie das mit der Produktivität funktioniert. Da grübel ich schon länger rum. Vielleicht gibt mir ja jemand einen Tipp, wie ich bei der persönlichen Freiheit, ein Maß an Produktivität ereiche, das zum einen dazu führt ohne Druck zu arbeiten und zum anderen den Quälfaktor zu minimieren. Spaß ist sicherlich der bester Motivator, aber ist das wirklich die Basis für Erfolg in einer Leistungsgesellschaft? I don´t know
27.04.2009 13:22 Uhr:
von Banjo Hansen:
Ihr seid ganz miese Zensurfuzzis. Tschüß TAZ!
27.04.2009 13:08 Uhr:
von Dorf:
Beeindruckendes Ego. Seine Kommentare in "Neues" (3sat?) sind nicht zu ertragen.
27.04.2009 12:17 Uhr:
von Boheme?:
Selten so ein selbstgefälliges und naives Interview gelesen. Der Herr gehört genau so wenig zur Digitalen Generation, wie er zur Gruppe nachdenkender Menschen gehört. Oder zur Gruppe talentierter Autoren. Wieder mal nur ein drittklassiger Voluntär, der sich aus Selbstdarstellungszwang zu einer Gruppe zählt, die keine ist. Würde schön mit den Hanseln von "Generation Doof" zusammen gehen. Schon allein der Pseudoirokese, damit man ihn überhaupt mal wahrnimmt. Sehr traurig das alles.
27.04.2009 10:43 Uhr:
von Peter M. Hetzel:
Schön wäre es, wenn dieser Quassel-Kaspar mal den Rand halten würde..., aber in der Not frisst die taz ja Fliegen!
Leserkommentare
28.05.2009 01:33 Uhr:
von hidden:
@chriskopf ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, alles andere ist nur Neid oder konsequente Realitätslosigkeit.
17.05.2009 12:10 Uhr:
von chriskopf:
Ich find ihn cool. Euch nicht, ihr Neidkeiffrusthammel
30.04.2009 16:23 Uhr:
von Frank:
Überflüssiger Mensch, überflüssiges Interview, der Typ hat doch nichts zu sagen. Aber so ist das bei den Konsorten: Hauptsache blubbern und sich wichtig tun. Mir geht das schon lange echt auf die Nerven, daß ewig die gleichen Selbstdarsteller als "typisch für blogs" angeheuert werden, obwohl sie inhaltlich nie etwas zu sagen haben. Ärmlich, liebe taz. Da seid ihr genau so daneben wie alle anderen Medien. Kann es sein, daß ihr alle nur etwa 5 Adressen von Bloggern und web-Affinen besitzt, die vor etwa 10 Jahren mal ins Adressbuch eingetragen worden sind? So kommt mir das jedenfalls mittlerweile vor.
29.04.2009 23:31 Uhr:
von Fauxhawk:
Lieber Sascha,
die Kombination Irokesenschnitt und Anzug ist auch "pubertärer Scheiß", nur um das mal klarzustellen. Na gut, sagen wir spätpubertärer Scheiß.
Gruß,
Ein ehemaliger Pseudopunk
29.04.2009 16:12 Uhr:
von Eisvogel:
Sowas wie den kann es nur als urbane Sonderexistenz geben. Und keiner wird es merken, wenn sie wieder verschwinden, weil sie sich nur um sich selbst drehen und keine wirklichen Spuren hinterlassen.
Daß er dafür Platz in den Medien kriegt - mei, das ist ja nun normal, daß irgendwelche kleinen Quasieliten die Breitenrealität in den Schatten stellen dürfen. Im Fernsehen sitzen ja auch alle auf 5000€-Sofas.
28.04.2009 23:49 Uhr:
von Jürgen Plewka:
Schon auf dem taz-Kongress fand ich die Anwesenheit von Lobo "befremdlich", weil er nur heiße Luft produzierte.
Und jetzt noch ein Interview mit so bewegenden Einsichten eines Ü 30, dass er nach seiner Audi A 8 Zeit jetzt Geld zurücklegen würde...wegen der Steuer und so.
Welcher vermeintlichen Zielgruppe rennt ihr da hinterher?
Ein Artikel zu Lobo wäre nur auf der wahrheit angebracht.
Schon alllein, dass der sich selbst als Unangepasster produzierende ... für den Online Beirat der SPD arbeitet.
Ächz.
28.04.2009 18:49 Uhr:
von böser vorhang:
Nun, ihr seid ja keine Quasselkaspern. Eure Argumentation ist so viel besser. Ein paar Beleidigungen. Kein einziges logisches Argument, kein sachlicher Grund, der dagegen spricht, so wie Lobo zu leben.
Ich warte.
28.04.2009 17:16 Uhr:
von Fnark:
Es gab Zeiten, da hätte man eine Existenz wie seine noch am ehesten als verkracht bezeichnet und wäre ihm damit bestimmt gerecht geworden. Nun, da aber (sogar schon ?) die taz solche Nullheimer wie Lobo featured ohne rot zu werden (haha - riesenwortwitz) bleibt es uns erspart, deren Hartz IV auch noch zu finanzieren... wie an anderer Stelle gilt auch hier: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten
28.04.2009 06:21 Uhr:
von Susanne Klickerklacker:
Wen interessiert, was dieser Möchtegernpunk und Möchtegernnerd so in die Welt plappert?
27.04.2009 20:20 Uhr:
von Sash:
"Ich würde eine Art digitale Boheme-Demonstration veranstalten."
- warum geht er dann nicht auf die Mayday-Parade?
27.04.2009 19:20 Uhr:
von Martin Riemer:
Die Kommentare ähneln denen im Abendschaublog.
Und warum, liebe Redaktion, habt Ihr den ersten Kommentar von Banjo Hansen entfernt?
27.04.2009 16:27 Uhr:
von T. Schöffel:
Recht hat der Mann: Selbsverständlich ist die 1.-Mai-Randale "pubertärer Scheiß". Oder will mir hier wirklich einer weißmachen, daß das Abfackeln von (versicherten) Supermärkten und Dönnerbuden (danach pleite) irgendeinen meßbaren Erfolg hat. All die verschwurbelten und verquasten Möchtegernerklärungen (Kampf dem System) dienen in Wahrheit nur der Rechtfertigung infantiler Zerstörungswut. Morgens zur Friedensdemo und nachts Steine in der Hand: Struntzdumm und zum Kotzen.
27.04.2009 15:34 Uhr:
von trustindialog:
sehr vernünftige Ansätze, was den Bereich "Selbstverwirklichung" und "eigenes Protestverhalten" angeht, kann ich mich 100%ig anschliessen. und die Selbstsarstellung gehört sowieso dazu.
Leider habe ich nicht verstanden, wie das mit der Produktivität funktioniert.
Da grübel ich schon länger rum. Vielleicht gibt mir ja jemand einen Tipp, wie ich bei der persönlichen Freiheit, ein Maß an Produktivität ereiche, das zum einen dazu führt ohne Druck zu arbeiten und zum anderen den Quälfaktor zu minimieren. Spaß ist sicherlich der bester Motivator, aber ist das wirklich die Basis für Erfolg in einer Leistungsgesellschaft? I don´t know
27.04.2009 13:22 Uhr:
von Banjo Hansen:
Ihr seid ganz miese Zensurfuzzis. Tschüß TAZ!
27.04.2009 13:08 Uhr:
von Dorf:
Beeindruckendes Ego. Seine Kommentare in "Neues" (3sat?) sind nicht zu ertragen.
27.04.2009 12:17 Uhr:
von Boheme?:
Selten so ein selbstgefälliges und naives Interview gelesen. Der Herr gehört genau so wenig zur Digitalen Generation, wie er zur Gruppe nachdenkender Menschen gehört. Oder zur Gruppe talentierter Autoren. Wieder mal nur ein drittklassiger Voluntär, der sich aus Selbstdarstellungszwang zu einer Gruppe zählt, die keine ist. Würde schön mit den Hanseln von "Generation Doof" zusammen gehen. Schon allein der Pseudoirokese, damit man ihn überhaupt mal wahrnimmt. Sehr traurig das alles.
27.04.2009 10:43 Uhr:
von Peter M. Hetzel:
Schön wäre es, wenn dieser Quassel-Kaspar mal den Rand halten würde..., aber in der Not frisst die taz ja Fliegen!