Anwalt droht taz mit rechtlichen Schritten

Klinsmann sieht seine Würde verletzt

Nach dem taz-Titelbild mit Bayern-Trainer Klinsmann am Kreuz verlangt dieser eine Unterlassungserklärung und droht mit juristischen Schritten. Die taz unterschreibt nicht - und sieht einem Prozess gelassen entgegen.

  • 22.04.2009 11:00 Uhr:

    von Klaus Schüßler:

    Zweitklassiger Artikel.
    Motivation: Auflagengeilheit.
    Die TAZ wird ihrem Ruf, ihren Lesern und sich selbst gerecht: Zweitklassigkeit für Pseudointellekt. Das passt. Mein Großvater hatte im Garten ein Plumpsklo. Statt WC-Papier verwendete er alte Zeitungen. Aber dafür hätte nicht einmal die Druckerschwärze der TAZ getaugt. :-)

  • 19.04.2009 23:46 Uhr:

    von Jiannis Skouras:

    Man darf in Deutschland über alles Witze machen - inzwischen sogar über den Führer. Nur nicht über die Bayern. Genau! Warum nur ein Gerichtsverfahren, wieso nicht gleich foltern?

  • 19.04.2009 11:07 Uhr:

    von Sam:

    Ich muss hier mal einen Kommentar loswerden. Leider hat mich die Taz in letzter Zeit zusehends immer mehr enttäuscht. Ich bin vor 2 Monaten zur Süddeutschen gewechselt. Jetzt ist der Unterschied noch krasser. Die Taz wirkt nur noch wie ein pubertierendes "Wir sind anti alles und ziehen alles in den dreck" Blatt. Wo ist eigentlich noch der Unterschied zur Bild-Zeitung, außer den längeren Texten?
    Meine Kritik ist jetzt wohl etwas zu hart. Das liegt an den Emotionen, da ich die Taz mal gerne hatte.

    An dem Klinsman Titel stört mich hauptsächlich, das solch ein Scherz auf die Titelseite kommt. Solch ein Boulevard-Ereignis ist trotz der Fußballnation Dtl. nicht mehr wert als einen Ausriss im dafür vorgesehenen Ressort.

    Gruß

  • 18.04.2009 23:11 Uhr:

    von Claudia Tussing:

    Was Klinsmann sieht sich in seiner Würde verletz wenn er als Gott Jesus dargestellt wird?
    Erst ist er nicht Gott und zweitens sehe ich mich in meinen christlichen Gefühlen verletzt,
    denn für uns ist das Kreuz ein HOffnungszeichen und Auferstehung in eine andere Welt(nicht die ERde, da hin will ich freiwillig nicht zurück, wo man so geschmacklose Menschen und die Taz ertragen muß!!!)
    Mit den Christen kann man ja alles machen, aber wehe wenn ein türkischer Spieler als der Prophet Mohammed abgebieldet würde, würde die ganze Taz-Agenutr sochon brennen.
    Wir Christen müßten Anzeige wegen Diskrimienierung und Beleidigung gegen die TAz stellen. Ich sehe hier die nicht die Würde des KLinsmall verletz sondern die Würde Jesus Christus!!!!

  • 18.04.2009 22:04 Uhr:

    von Marius:

    Hier ist immer die Rede von JK, JC, FCB, MVV und TAZ. Wer zum Teufel hat endlich mal den Mut zu fragen, was der KKK darüber denkt? Sind wir schon so weit, dass die Gefühle dieser aufrechten Christen (und Mixa hat doch Recht!) öffentlich getreten (bzw. genagelt) werden dürfen?

    Kein Fußbreit den Atheisten!

    ...

    Und im Ernst: Ich fand's saugut, der Titel funktioniert auf mehreren Ebenen (Monty Python sowie Bibel), war zeitlich passend und lustig. Als Abonnent und Genosse war ich begeistert. Noch besser wäre nur gewesen, wenn Ihr Mehdorn (kopfüber) an ein Andreaskreuz genagelt hättet. Aber vielleicht ergibt sich da noch mal eine Gelegenheit. :-)

  • 18.04.2009 20:47 Uhr:

    von Jeanquirit:

    Herr Klinsmann sollte sich mal entspannen. Ich, als gläubiger Anhänger des heiligen FSM (Fliegendes Spaghetti-Monster), muß die blasphemischen Abbildungen seiner Nudeligkeit auf jedem zweiten Titelblatt der BRIGITTE ja auch hinnehmen, ohne daß ich die gleich verklage. (Im Übrigen bin ich auch dafür, daß FSM-Religionsunterricht an Berliner Schulen gewählt werden kann und daß neben der Evolutionstheorie auch die Schöpfung der Welt durch das FSM in Betracht gezogen wird!)
    Klinsmann als Messias und Märtyrer - ich fand das Bild sehr originell und durchaus intelligent. Ramen.

  • 18.04.2009 16:36 Uhr:

    von taz Freund:

    Klinsmann am Kreuz war geschmacklos und unwitzig. Das Kreuz war ein Folter- und Mordinstrument, mal darüber nachgedacht?

    Witzig wäre mal die taz-Redaktion nackt auf dem Titelbild oder ein paar lustige Mohammed-Karrikaturen. Traut ihr euch? ;-)

  • 18.04.2009 15:43 Uhr:

    von Günter Schütz:

    Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung seitens der Klinsmann-Anhänger nicht. Hätte nicht JC eher Grund gehabt, sich zu beschweren? Aber ich habe das Gesicht auf dem Bild nicht gekannt. Deshalb ist mir erst durch die Berichterstattung aufgefallen, um wen es sich gehandelt hat. Bilder wie dieses und Überschriften und Artikel, die aufrütteln und unverschämt sind resp. scheinen, sind doch genau der Grund, warum meine Familie und ich die taz lesen und sie auch nach 30 Jahren nicht missen möchten.

  • 17.04.2009 22:46 Uhr:

    von Thutnix Zursache:

    jo,

    als Presse-Fachhändler habe ich die Ostersamstags-Ausgabe nicht in den Verkauf gegeben -

    mehr noch:

    die taz haben wir daraufhin komplett aus dem Bezug genommen -

    bei uns wird keine taz mehr über den Tresen gehen - weder heute, noch in Zukunft :-)

  • 17.04.2009 17:05 Uhr:

    von Nyck:

    Ich fand den Klinsmann Titel grossartig! Zudem ist Fussball auf jeden Fall ein Titelthema – der Niedergang Bayern sowieso – und könnte viel mehr Platz in der taz einnehmen (ich mag die Sportberichterstattung).

    Mehr davon!

    ps: Jeder nur ein Kreuz, Herr Hoeness!

  • 17.04.2009 14:07 Uhr:

    von sehablavenezolano:

    immer wieder herrlich, wie so einige unten genannte kommentare wie "...mal sehen, ob mein beitrag jetzt der pressefreiheit zum opfer fällt..." beinhalten und damit volle meinungsfreiheit fordern; sie aber im nächsten moment schreiben, dass satire irgendwo aufhört und man nicht alles veröffentlichen dürfen sollte...

    ps immmer locker bleiben und mal von der positiven seite sehen, herr klinsmann

  • 17.04.2009 08:25 Uhr:

    von Renate Loewen:

    Das ist Satirefreiheit. Ich bin auch der Meinung, dass Jürgen Klinsmann das sehr wohl weiß, aber der FC Bayern soviel Satire nicht zulässt. Die verstehen keinen Spass, aber auf heimliche Dornenstiche verstehen sich Hoeneß und Co sehr gut. Dort wird ein Trainer unter Ausschluss der Öffentlichkeit gekreuzigt.
    Und wenn wir es schon religiös sehen, dann ist der satirische Vergleich sehr gut. Jesu war auch von Verrätern, Neidern und Peinigern umgeben.

    Zu Jürgen Klinsmann, der Mann sollte Trainer bei Bayern werden und sich die Autorität verschaffen, die er auch bei der WM hatte, dann klappt es auch mit den Spielern. Bayern sollte endlich Hoeneß rauswerfen.

    viele Grüße
    Renate Loewen

  • 17.04.2009 01:34 Uhr:

    von tazleser50000:

    Also so ein blödes Titelbild.
    Komplett überflüssig.
    Nachrichtenwert = Null
    Klinsis Reaktion: Peinlich, kleinkariert.
    Promikacke halt.
    Warum interessieren sich bloß so viele dafür?
    Fussball ist ja ok, aber es sollte nicht soviel darüber in der Zeitung stehen.
    wer Fussball will soll spielen oder ins Stadion gehen.
    Sportteil, meinetwegen, aber doch nicht auf der Titelseite!
    Musste das wirklich sein?
    Meine schöne taz mit so einem Sub-titanic-mässigen
    Altherrenwitz-Titelbild versauen.
    O je.

  • 16.04.2009 21:55 Uhr:

    von günther:

    Gott hat Humor, Klinsmann offensichtlich nicht.
    Aber Gott ist auch heilig, was weder die TAZ noch Monty Pyton begriffen haben. Das Kreuz Jesu Christi ist unsere einzige Chance, der Beweis für Gottes Liebe, die sich für uns opfert. NOT Religion, but RELATIONship ! es geht nicht um Religion, sondern um diese alles entscheidende BEZIEHUNG zum dreiEINEN Gott. Und diese Ewige FREUDE, die uns durch den stellvertretenden Tod Jesu am Kreuz geschenkt ist, sollte man ernst nehmen und nicht verspotten oder zum Verspotten mißbrauchen. MfG eifel-yesus

  • 16.04.2009 18:50 Uhr:

    von da rauf klicken:

    guter startcartoon der titanic:

    www.titanic-magazin.de/index.php

  • 16.04.2009 17:16 Uhr:

    von JanChris:

    @fridge

    Okay! Gerade, wenns so freundlich zugeht wie gerade :-)

  • 16.04.2009 14:34 Uhr:

    von D.B.:

    Hier werden christliche Gefühle verletzt. Das ist in höchstem Maße geschmacklos. Wo leben wir denn eigentlich, wenn dies unter Pressefreiheit fällt.

  • 16.04.2009 12:39 Uhr:

    von HaSch:

    Eigentlich würde gern der FCB klagen. Kann er aber nicht, da er nicht betroffen ist. Da sich aber ein wichtiger Vertreter dieses Vereins bereits weit aus dem Fenster gelehnt hat, muss Klinsmann juristisch gegen die taz vorgehen. Ich glaube, er selbst will das gar nicht. Der hängt da drüber.

    P.S.: Aus zwei Latte(n)k) zimmert man ein Kreuz.

  • 16.04.2009 11:53 Uhr:

    von fridge:

    Nee, JanChris...

    Nicht der 1.FC (Köln oder wie?), sondern Klinsi höchstpersönlich will klagen. Also: selber lesen macht schlau ;-)

    Mal abgesehen davon gings mir doch gar nicht um Jürgens Klage, sondern darum, dass hier christliche Fanatiker genau das fordern, was sie an den pöhsen Islamisten immer kritisieren. Und das offenbart meiner Meinung nach ein sehr merkwürdiges Verständnis von Demokratie.

    Also: lesen, verstehen, nachdenken, schreiben - für uns alle, OK?

  • 16.04.2009 11:42 Uhr:

    von Erhard Böttcher:


    Monty Pythons Film ist ebenso dusselig und dreist wie die Ostersatire gegen Klinsmann, die religiöse Gefühle auf überaus primitive und ehrlose Weise verletzt und den Trainer beleidigt. Diesen Satz schreibt ein 64-jähriger Bürger, Christ und Fußballfan, der viel Sinn für Humor hat und seit seiner Jugend eine linke Gesinnung pflegt. Aber auch Satire hat ihre Grenzen. Ein Schlag mit dem Holzhammer ist überhaupt nicht witzig; er trifft vielmehr den Täter.

  • 16.04.2009 11:28 Uhr:

    von JanChris:

    @fridge

    Hass macht blind - nicht "die Christen" überlegen sich eine Klage gegen die TAZ, sondern der 1. FC. Bitte erst lesen, dann nachdenken, dann schreiben - sonst funktioniert die Demokratie nicht.

  • 16.04.2009 11:27 Uhr:

    von Clemens:

    Allein der Versuch Klinsmanns die TAZ wegen sowas juristisch zu verlangen zeigt von welchem "Kleingeist" der Mann doch beseelt ist, und vorallem mit welch "miesen" Tricks er arbeitet um die Pressefreiheit zu attakieren.


    Peinlich,peinlich Klinsi dümmer gings nicht !!

  • 16.04.2009 11:21 Uhr:

    von MatthiasK:

    Mich wundert, dass hier niemand die offensichtliche Anspielung auf Monty Python bemerkt (zumindest thematisiert sie niemand), weder die Befürworter noch die Kritiker der Karikatur. Wenn das, was vor 30 Jahren noch möglich war, heute den Tatbestand der Beleidgung religiöser und anderer Gefühle bedeuten soll, dann mache ich mir wirklich Sorgen um Demokratie und Meinungsfreiheit in diesem Land. Und vor allem um die Fähigkeit zum Humor...

  • 16.04.2009 11:20 Uhr:

    von Fleur:

    Ehrlich gesagt, den Klinsmann Titel fand ich eher lahm. Das sich der Trainer für juristische Schritte entscheidet, liegt wohl daran, dass er sich selbst für eine Art "großer Erlöser" hält. Sonst wär ihm das Ganze eher Wurst. So nimmt die Öffentlichkeit die Fußballer und die sich selbst wieder einmal recht wichtig und die taz findet mit trivialsten Mitteln Beachtung.
    Bravo, ein kluges Marketing. Leider auf Kosten irgendeiner Nachricht. Was sollte mir dieser Titel sagen? Das fragt sich gewiss auch Klinsi, der erstmal seine Anwälte aufscheucht. Der einzige, der sich über den Ostertitel aufregen dürfte wäre der Christenchef selbst, wer möchte schon mit einem eher mittelmäßigen Fußballtrainer verglichen werden. Kopfarbeit, in ihrer Reinform, hat beim Fußball eben Tradition.

  • 16.04.2009 10:54 Uhr:

    von Mark:


    Klinsmann hat mehr als recht! Eine solche Darstellung ist sehr geschmacklos und irgendwo ist auch das Maß der Akzeptanz überschritten.
    Es wird eine Exekution von Klinsmann dargestellt die darüberhinaus noch im religiösen Kontext steht.

  • 16.04.2009 09:52 Uhr:

    von AWB:

    Gotteslästerung ist ein Verbrechen ohne Opfer. (Salman Rushdi)

  • 16.04.2009 09:33 Uhr:

    von Martin:

    Ja, Satire sollte wirklich nicht verletzend sein. Kann man nicht lieber süße Schäfchen auf der Titelseite abbilden? Das stört keinen und sieht auch noch gut aus. Niedliche kleine Schäfchen. Die haben auch keine Anwälte.

    Weiter so, liebe taz.

  • 16.04.2009 08:36 Uhr:

    von fridge:

    Und so lange sich der Bosshirte Mixa bei seinen Predigten nicht entblödet, Atheisten mit Kommunisten-Nazis zu vergleichen, solltet Ihr, liebe Christen, euch mal in Stille und Demut üben.

  • 16.04.2009 08:21 Uhr:

    von fridge:

    Wirklich schön zu sehen, wie sich friedliebende Christen in diesem Forum mal wieder selbst die Larve vom Gesicht reißen und sich nichts sehnlicher wünschen, als hier schnellstmöglichst wieder vordemokratische Strukturen einzuführen. Was glaubt Ihr eigentlich, wie oft Ihr jeden Tag meinen gesunden Menschenverstand mit Euren Tiraden verhöhnt? Und was ist eigentlich aus der Story mit den zwei Wangen geworden?

    Gut gemacht, taz!

  • 16.04.2009 02:42 Uhr:

    von TAZ Fan:

    Für solche "Entgleisungen" liebe ich die TAZ. Weiter so!!!! Lasst euch nicht beirren. Schon gar nicht von den billigen Drohungen des FCB und Konsorten.

    Liebe Grüße

  • 15.04.2009 23:26 Uhr:

    von Lukas:

    Also ich muss da schon sagen:
    Ich habe noch meinen christlichen Glauben
    Ich mag Klinsi - trotz aller Kritik
    Und ich liebe die TAZ! Weiter so!
    zwinker

  • 15.04.2009 22:28 Uhr:

    von Verwirrter:

    So wie ich den Mythos von Jesus in Erinnerung habe, wurde dieser alte Revoluzzer (Jesus) von den damaligen Autoritaeten (Roemern) zu unrecht umgebracht. Wenn die Autoren des Bildes die Geschichte auch so verstehen - das Bild ist mehr ein Seitenhieb auf alle die einen Trainer wegen ein paar verlorenen Spielen "kreuzigen" wollen.
    ...Religion macht blind.

  • 15.04.2009 22:18 Uhr:

    von Uwe Richard:

    Liebe tazInnen,
    Ihr habt mir die Osterfeiertage versüßt; dafür einen herzhaften, dicken Kuss von mir.

    Auch einige Kommentare der durchaus nicht untalentierten Empörungsdarsteller waren ein realsati(e)rischer Genuß.

    Gott zum Gruße

  • 15.04.2009 21:25 Uhr:

    von Philipp Horn :

    Liebe TAZler!

    Ich möchte mich noch mal zu Wort melden und folgende Dinge sagen:
    1-Ich bleibe dabei,daß Titelbild ist unterste Schublade!Satire darf nicht alles!
    2.Auch mir geht es auf die Nerven,daß Ihr Euch dauernt auf Kosten von Christen lustig macht.Ich kann nämlich etwas mit Karfreitag & Ostern anfangen (Liebe Atheisten!Es wird niemand zum christlichen Glauben gezwungen!).
    3.Für alle,die in Ihren Beiträgen geschrieben haben,die TAZ würde sich nicht kritisch zum Islam außernbig greenas ist falsch!
    4.Leider muß ich in letzter Zeit feststellen,daß meine Zeitung immer mehr an Niveau verliert (letzter Tiefpunkt war die Berichterstattung zum NATO-Gipfe von Ingo Arzt).
    Da frage ich mich schon (um auch die Frage zu beantworten:Wer liest die TAZ?),warum ich den politischen Preis bezahle bzw. die Genossenschaft & die Stiftung unterstütze?!
    Ich hoffe auf Besserung!

    Schöne Grüße aus dem badischen

    Philipp Horn

  • 15.04.2009 20:39 Uhr:

    von Jan-Carl Radusch:

    Gut gemacht, taz! Ich fand's witzig. Wenn Herr Klinsmann keinen Spaß versteht und über so was nicht drüber stehen kann, dann hat er definitiv den falschen Job. (Das denken ja eh viele...)
    Bei Klinsi liegen im Moment wohl etwas die Nerven blank!

  • 15.04.2009 19:34 Uhr:

    von Patrick:

    Glückwunsch zu dem großartigen Titel!
    Ich hab ihn erst über den Aufschrei kennen gelernt.
    Großartig - diese Analogie zu Brian.
    Ebenso großartig: Das Verständnisproblem orthodoxer Christen, Feuilletonisten und anderer in der Öffentlichkeit, die die Anspielung einfach nicht verstehen.

  • 15.04.2009 18:39 Uhr:

    von Stefan:

    ich finde das niveau der taz erschreckend schwach und bin der meinung dass diese karrikatur viel zu weit ging. ich hoffe dass die taz für solche berichte schmerzhaft abgewatscht wird. wenn ich mich schon auf die pressefreiheit berufe dann nicht mit artikeln die menschen beleidigen und billig wirken sondern für ernsthaften und informativen journalismus, womit die taz aber nicht im geringsten zu tun hat.

  • 15.04.2009 16:50 Uhr:

    von schmitz:

    Wer sich schon über das sehr gelungene taz-Titelbild echauffiert, möge mal zur Seite der Titanic gehen, da wird das arme Jesuskind gar mit Füßen getreten.

    Ich hoffe, die taz gewinnt ein paar neue Abonnenten und dankt dem FCB, dass er durch seinen Aufschrei der Selbstgerechten der taz ein wenig kostenlose Publicity bereitet hat.

  • 15.04.2009 16:33 Uhr:

    von Rudolf Carstens:

    Was ausgerechnet die taz zu einer solchen Veröffentlichung getrieben hat, bleibt mir unerfindlich. Ich empfinde die Abbildung im höchsten Maße als unästhetisch, egal ob es sich dabei um Satire handelt oder nicht, und völlig überflüssig. Gibt es eigentlich selbst für seriöse Medien keine anderen Themen von höherer Wichtigkeit, als die hämische Demontage eines deutschen Fußballtrainers? Der einzige, der in dem ganzen Spiel noch eine gute Figur abgibt, ist Jürgen Klinsmann.

  • 15.04.2009 16:30 Uhr:

    von hto:

    legal, illegal, scheißegal - wer den zunehmenden Zynismus / das stumpfsinnige Surfen auf dem Zeitgeist der taz beobachtet, der wundert sich natürlich nicht über den gelegentlichen Stil der Bild-Zeitung - "Als der Mensch anfing seine Toten zu bestatten wurde er zum Mensch. Als er anfing auch daraus ein Geschäft zu machen, war seine Entwicklung / seine Vernunftbegabung komplett für'n Arsch KONFUSIONIERT."

    Es gibt Antworten und Vernunft von / zu EINDEUTIGER Wahrheit, aber nein, nein, nein, die taz liebt und lebt auch nur von / in gebildeter Suppenkaspermentalität auf Sündenbocksuche.

  • 15.04.2009 16:06 Uhr:

    von Henning Behrmann:

    Notfalls werden wir für die TAZ sammeln müssen.
    Wenn es für die Pressefreiheit ist + gegen den FC Bayern,
    umso besser!

  • 15.04.2009 15:45 Uhr:

    von Thomas Lachmann:

    Schon mal was von Pressefreiheit gehört? Ich finde das sehr gelungen und ausserdem höchst kreativ! Anscheinend gibt es hier zu viele abgestumpfte Bild Zeitung's Leser die den täglichen monotonen Dialog vermissen.

  • 15.04.2009 15:28 Uhr:

    von hansemann:

    klinsi als brian - naja, lustiger war brian schon. und: wann sehn wir klinsi nackt auf dem meisterbalkon? - wohl nicht dieses jahr!

  • 15.04.2009 15:18 Uhr:

    von Katja Nachname:

    Liebe Tazredaktion,

    heute las ich, ihr hättet den Bogen überspannt. Diese Ansicht teile ich nicht. Der Bogen hatte eine angemessene Spannung.

    Euch weiterhin eine spannende Zeit.

  • 15.04.2009 15:14 Uhr:

    von H. Wald:

    Na da hat Klinsi wohl noch nichts vom Streusand-Effekt gehört, meine Güte, wo lebt dieser Mann?

  • 15.04.2009 15:03 Uhr:

    von simon:

    Das lustigste an diesem Artikel sind echt die Kommentare darunter..
    "Gotteslästerung", "zieht mal den Islam ins lächerliche".
    Da ist das strengkatholische Völkchen im deutschen Ausland (Bayern), das bei "Monty Python" und "Satirer" nur Bahnhof versteht aber mal aus dem Häuschen..
    Vergleiche mit der Bild-Zeitung sind ebenso lächerlich, wenn nicht gerade darauf verwiesen wird, dass in der Bild derartige "Entgleisungen" täglich erscheinen..

    Aber mir scheint, ihr seid auf dem Weg der Besserung, zumal die (CSU-)Dikatur ja nun abgeschafft ist.

  • 15.04.2009 14:53 Uhr:

    von juppadijuppada:

    Genau ein Schmierblatt ist das hihi!Gegen die BILD hätte Klinsmann nie geklagt!!!
    Wenn hier die ganzen hirnverbrannten Abendblatt,BILD und financial times Leser ihren Frust abladen. ist das nur zum lachen. Auch wenn in der taz nord Schwarz-Grün gefeiert wird und ich dabei nur das Kotzen kriege,(Die Hamburger Grünen sind echt das allerletzte, sind ganz große Popokriecher.)ist sie immer noch eine Bereicherung und kein handelsübliches CDU Blatt.

  • 15.04.2009 14:41 Uhr:

    von amagyldia:

    einige kommentare aus bayern:
    tz..
    Also sowas ist ja wohl ein Indikator dafür, dass es zu Ende geht!Er hat sich ja sonst auch nicht besonders um die Presse gekümmert. Dieses ständige grinsen geht einem doch eh schon vollkommen auf die Nerven....das kratzt total an meiner Menschenwürde und danach fragt doch auch keiner!!!Klinsmann sollte schonmal sein Haus in Huntington auf Vordermann bringen,denn da wohnt er wohl bald wieder!

    Eigentlich ghört der schon ans Kreuz oder an den Maibaum genagelt, oder?
    Oder teern und federn und aus der Stadt jagen.

    ich mag den klinsi auch nicht, aber hier ist die taz eindeutig zu weit gegangen. sowas macht man nicht

    mit jesus verglichen zu werden, verletzt also seine würde? ist klinsmann einer dieser radikalen atheisten, die mixa ansprach?

  • 15.04.2009 14:24 Uhr:

    von Torch:

    Nachdem ich das Bild in einer anderen Zeitung gesehen habe weiß ich wieder, warum ich der taz schon lange den Rücken gekehrt habe: Inhaltsleer und dumm-provokativ - jedoch leider ohne jeglichen Tiefgang und Esprit (beides ja eigentlich Kennzeichen von guter Satire). Jetzt freut man sich also wie ein Schülerzeitungsteam über die entstandenen Reaktionen. Was ja noch nachvollziehbar ist. Immerhin hat man mal wieder der Welt gezeigt, dass es das Blatt noch gibt (und gleichzeitig auch, warum man nur noch dahinsiecht).
    Ich bin weder ein Freund von Klinsmann noch einer der kath. Kirche. Aber ich verstehe, dass man sich das nicht gefallen lassen will und hoffe, das die Gerichte ein deutliches Zeichen setzen. Dann muss man sich künftig auch nicht mehr für die Geist- und Witzlosigkeit der taz fremdschämen.

    Wenn das Urteil dann der ohnehin klammen taz den Gnadenstoß versetzen sollte - who cares? Relevant ist das Blatt - wenn es das denn überhaupt mal war - schon lange nicht mehr. Und deshalb wird es auch kaum jemandem fehlen.

  • 15.04.2009 14:20 Uhr:

    von Marc:

    Ich verstehe gar nicht, warum hier so auf dem FC Bayern herumgehackt wird. Es scheint doch legitim zu sein, ein Gericht zu bemühen, geht es in diesem Fall doch um die Wahrheitsfindung (und das Bild war ja eben nicht unter "Wahrheit" zu finden, sondern im "Titel")...

    Ausserdem müssen sich die Betroffenen plötzlich mit einer Zeitung auseinandersetzen, die in ihren Artikeln mit Nebensätzen arbeitet. Schon das Bild wurde nicht verstanden (kein Sportfoto, keine Frau).

    Auch das mit der "schlimmsten Entgleisung" sollte nochmal genau erklärt werden. Am Besten anhand von aktuellen Entgleisungen in Bezug auf Persönlichkeitsverletzungen (Vorschlag: Umgang mit Opferfotos etc.).

    Der Weg, Allgemeinbildung gerichtlich einzuklagen scheint der richtige zu sein, vor allem, wenn der Kläger mehr als in der Lage ist, die Kosten des Verfahrens selbst zu tragen...


  • 15.04.2009 13:35 Uhr:

    von EinBerliner:

    Ist das Klinsmanns neue Interpretation von "Rückspiel"?

  • 15.04.2009 13:31 Uhr:

    von qwetybln:

    always look on the bright side of life - wie geil die trainerfratze von klinsi aber auch auf den angenagelten jupp drupppasst...wär ein prima panini-sammelbild

    taz rutscht richtung bildzeitung? seit wann macht die bildzeitung denn satire, außer die genialen hausfrauenwitzchen auf seite 7?
    naja, ich schätze mal, ein bischen bildzeitung steckt in uns allen. und der taz. es sind doch zeitungen von affen für affen. schön, das wir alle lesen und schreiben gelernt haben. auch schön, wenn man dazu stehen kann: pimmelkopp-frisur-träger dieckmann durfte ja schonmal die die taz zu ihrem 25-jährigen mit helmut kohl und guiido westerwellen artikeln schmücken.

    danke für den artikel und die zahlreichen kommentare! dank auch an klinsi für alles, was für uns getan hat. wie schön doch zusammen die zeit vergeht.

    es lebe die satire und wenns nicht anders geht, dann auch auf seite eins.








  • 15.04.2009 13:11 Uhr:

    von Josch:

    Moin!

    Ich habe das Gefühl, einige haben den Artikel, nicht mal die Überschrift, gelesen.

    Z.B. @Nico: Was hat die Kampagne *gegen* Klitschko mit dem Artikel der taz zu tun? Schließlich geht es nicht darum, dass Klinsmann von der taz verunglimpft wird, sondern darum, dass Klinsmann so angegangen wird. Deswegen verstehe ich übrigens auch Klinsis Aufregung nicht. Na ja, er hat wohl den Artikel auch nicht gelesen.

    Oder @Christian Förtsch: Meinetwegen kann die Seite noch reißerischer sein, besser als Titanic werden sie ja nicht werden. Man sollte aber bedenken, dass die Zeitung dann doch eher textlastiger als Bild ist. Also kann ich da die Kritik auch nicht verstehen.

    @Michael: Gewissensonanie zu unterstellen, nur weil die eigenen Wertvorstellungen in der taz nicht 100% abgedeckt werden ist ja schön und gut. Nur wird würde man dann der taz schlechterdings Opportunismus vorwerfen, wenn sie es jedem Recht machen würden ;-)

    @Gockeline auch hier wird nicht erkannt, dass nicht die taz Klinsi an das Kreuz gehängt hat, sondern die taz darauf aufmerksam macht, wie Klinsi "im übertragenen Sinne" nun an das Kreuz gehängt wird.

    Es ist schade, dass die Polemik nur gegen das Bild und nicht gegen die Aussage geht. Aber das wäre ja vielleicht auch zu thematisiert und textlastig.

    Beste Grüße,
    Josch.



  • 15.04.2009 13:08 Uhr:

    von Franz Josef:

    Oh mann..kommt mal wieder klar
    Warum eigentlich immer dieser dämliche Schwanzvergleich mit Moslems?
    Was hat man euch Betroffenheitsfundamentalisten eigentlich angetan, dass ihr bei jedem satirischen Mückenschiss die brennenden Kreuze aus der Requisite holt.
    Das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Den ganzen Tag verletzt man massivst unsere Menschenwürde..aber bei Satire hört der Spass natürlich auf, ganz klar..da rennt der Christfaschist mit verbalem Bombengürtel um die Hüfte sofort in die Kommentarleiste und teilt määächtig aus (in Gottes Namen natürlich).
    Entspannt euch..draußen scheint die Sonne!

    PS: Wer ist Gott?

  • 15.04.2009 13:05 Uhr:

    von Johannes:

    Gott ist das schoen,
    aus dem fernen afrikanischen Ausland endlich mal wieder mitzubekommen, was zutiefst in ihren Gefuehlen getroffene Deutsche alles an schlimmen Qualen durchzustehen haben.
    Die Diskussion ist so herzzerreissend und ehrlich. Hier treffen ploetzlich "Kommunisten" auf christliche Fundis, Bayern auf Deutsche und Vetreter der Meinungsfreiheit auf die mediale Realitaet.
    Koennten wir nur immer alles so ernst nehmen. koennten wir uns nur immer so aufregen ueber armen Menschen angetanes Unrecht, und uns dagegen einsetzen....
    Ach wie waere das schoen.
    Deutsche, Nation der Dichter und "Denker", ich liebe euch aus der Ferne!

    Und die taz, dieses boese, rebellische Blatt ganz besonders!

  • 15.04.2009 12:48 Uhr:

    von triforce:

    Interessant, dass die taz hier in den Kommentaren mit der Bild Zeitung verglichen wird. Die Bild Zeitung würde ihren Lesern doch gar keinen Monty Python Anspielung zutrauen.
    Leider scheinen auch hier einige Kommentatoren sie nicht zu verstehen, denn sonst würde man sich bestimmt nicht so heftig über diese ganze Sache mokieren.

  • 15.04.2009 12:19 Uhr:

    von Em Kaa:

    Diese ständigen Verweise auf den Islam sind ja wohl äußerst fadenscheinig, und dienen wohl meist dazu eigenen Ressentiments Luft zu verschaffen.
    Die taz-Karikatur steht im Zusammenhang mit dem Film Life of Brian und beschäftigt sich mit einer (zunächst) als Erlöser gefeierten Person. In diesem Sinne bietet sich das gewählte Motiv wohl geradezu an.
    Darüber hinaus äußerst sich die taz durchaus islam-kritisch (was die laut aufschreienden Nicht-Leser aber kaum wissen düften). Ich erinnere bspw. an das Interview vor einigen Wochen, indem darauf aufwerksam gemacht wurde, wie einige muslimische Gruppen mit Rassismus-Vorwürfen um sich werfen um von eigenen Problemen abzulenken. Nochmal: diese ständigen Anspielungen auf den Islam und die angebliche Angst der taz vor diesem wirken einfach nur lächerlich.

    mfg
    em kaa

  • 15.04.2009 11:58 Uhr:

    von Ede Wolf:

    TAZ - ich liebe Dich.

    Allein diese bunte Vielfalt der Leserkommentare war es wert - und die Hybris aller FCB-Fans ist es allemal wert, so hintergründig wie am Ostersamstag satirisch thematisiert worden zu sein!

    Ede

  • 15.04.2009 11:45 Uhr:

    von Jens Höffken:

    Der ständige Hinweis, dass der Islam mit Satire noch deutlich überforderter ist als das Christentum, ist ein völlig irrelevanter Einwurf. Es ist doch völlig selbstverständlich, dass in einer mehrheitlich christlichen Gesellschaft auch der "eigene" Glaube der primäre Gegenstand von Satire ist.

  • 15.04.2009 11:23 Uhr:

    von Ulrich Krieger:

    Meine 2 Cents eines langjährigren Abonenten:

    Satire mit christlichen Symbolen: Gerne
    Der Trainer des FCB auf Seite 1: nein Danke.
    Die Welt hat 1000 und 1 Problem und die Taz setzt sie besser als jede deutsche Zeitung auf Seite 1. Deshalb fand ich den Titel unnötig.
    Aber mein Gott (sic!), wir werden es alle überleben und morgen kommt wieder eine schöne Eins.

  • 15.04.2009 11:20 Uhr:

    von Christian Förtsch:

    @Thomas Schöffel - du wiederholst dich ;-) Lass dir mal was neues einfallen...

    Mal weg von der Debatte, ob diese sogenannte "Satire" respektlos ist gegenüber religiösen Anschauungen oder nicht...
    Stört es euch TAZ-Leser eigentlich nicht, dass die einst so hochgelobte TAZ nun mit solchen reißerischen Titelseiten auf Bild-Zeitungs & Co. Niveau abrutscht??

  • 15.04.2009 11:01 Uhr:

    von Thomas Schöffel:

    Anti Christ sein: guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut.
    Anti Moslem sein: schleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeecht.
    Man hört die Schafe von George Orwell´s "Farm der Tiere" hier sehr laut blöken.

  • 15.04.2009 10:54 Uhr:

    von Michael:

    Wenn Bascha Mika meint dass das alles so furchtbar witzig ist habe ich einen Vorschlag für sie.

    Man stelle eine Fotomontage her, den Kopf von Frau Mika auf dem Körper einer nackten gekreuzigten Frau, daneben dann der Satz: "Ich nehme für die Pressefreiheit jedes Leid auf mich."

    Na Frau Mika ist das jetzt auch immer noch witzig?

    Die Selektivmoral der 68'er und die,die sich dafür halten, zeigt sich am Fall Klinsmann wieder in exzellenter Weise.

    Wenn es gegen die "Richtigen" geht brechen alle Dämme und ist kein "Witz" zu abgeschmackt und keine Zote zu peinlich, wenn aber wirkliche Kritik angebracht wäre wie z.B. an der Ditib oder den islamistischen Bestrebungen vieler türkisch-arabischer Gruppen in Deutschland herrscht bei den Weltverbesserern der TAZ eisiges Schweigen.

    Wenn in islamistischen Ländern aber auch von islamischen Kulturkreisen hier in D Frauen, Schwule, Lesben, Juden, Israelis und andere Gruppen unterdrückt mit Gewalt bedroht,zusammengeschlagen oder ermordet werden findet der "Widerstand" der 68'er plötzlich nicht mehr statt,der "Aufstand der Anständigen" wird zum pseudointellektuellen Wortfurz.

    Es bedarf keines "Kampfes gegen Rechts" um die Welt besser zu machen sondern eines "Kampfes gegen JEDES Unrecht".

    Dass aber werden die Mikas und Konsorten in ihrer medialen Gewissensonanie niemals begreifen.

  • 15.04.2009 10:38 Uhr:

    von Torben:

    Ich finde die ganzen Reaktionen echt peinlich. Wenn man christliche Symbole für satirische Zwecke verwendet sind die Reaktionen der Empörung vorprogrammiert. Die Christen wollen es nicht wahrhaben, dass es Menschen gibt die ihren Glaubenskrimskrams nicht verehren. Und alle haben sich den Geboten der Kirche zu unterwerfen, auch die Ungläubigen. Selber zeigt die Kirche nicht sonderlich viel Feingefühl und Respekt gegenüber anders denkenden. Okay, das mit der Inquisition ist heutzutage problematischer, aber man kann ja immer noch die Geschichtsklitterer und Propagandisten der Marke Mixa vor schicken: Nazideutschland und DDR-Regime = Atheistenstaaten. Dabei ist es eine unwiderlegbare Tatsache, je mehr Einfluss die Religion auf die Gesellschaft eines Landes hat umso geringer ist die Bedeutung von Menschenrechten und umso aggressiver ist das Auftreten dieser Staaten.
    Und, um zum Thema zurück zu kommen, was Herrn Klinsmann betrifft denke ich, er hat den Streisand-Effekt noch nicht verstanden. Die Kommentare zeigen, dass einige Nicht-taz-Leser erst durch die Einschaltung der RAs auf diesen Titel aufmerksam wurden, ohne diese juristische Auseinandersetzung wäre das Cover bei weitem nicht so bekannt geworden. Eigentor, Her Klinsmann...
    Weiter so liebe taz!
    Gruß,
    Torben.

  • 15.04.2009 09:58 Uhr:

    von Martin:

    taz ich liebe dich!

  • 15.04.2009 09:56 Uhr:

    von efjott ess:

    @staremperio: Wie Sie sehen, dürfen Sie hier sogar Ihren Freicorpsgeist absondern. Aber bearbeitet wird das nur innerhalb der geregelten Arbeitszeiten, uns selbst dann gibt es keine 2-Minuten-Extrawürste. Möge Weisheit und langes Leben über Sie kommen. Und über Klinsi.

  • 15.04.2009 09:55 Uhr:

    von Rainer Herfeldt:

    ACHTUNG SATIRE : schade, dass Klinsmann kein Moslem ist, denn sonst würde Deutschland von fundamentalistischen Moslems mit Anschlägen überschüttet.
    Wo bleiben eigentlich die christlichen Fundamentalisten, die Jesus durch diese Karikatur verunglimpft sehen und mit Rache drohen, nach dem Motto: Auge um Auge, Zahn um Zahn und den Chefredakteur der taz ans Kreuz nageln wollen.
    Jetzt mal im Ernst: wo bleibt der Protest der Christen? Er blieb auch schon bei Madonna aus, die sich freiwillig in dieser Pose produzierte.
    Sind Christen wirklich so tolerant?
    Nach dem Motto: der Klügere gibt so lange nach bis er der Dumme ist.


  • 15.04.2009 09:38 Uhr:

    von abc:

    Der Mediendirektor des Vereins hat diese Lapalie doch tatsächlich als "die vielleicht schlimmste Entgleisung, die es in den deutschen Medien je gegeben hat" bezeichnet. Vielleicht sollte er die Medien etwas aufmerksamer verfolgen - wennn das größte deutsche Nachrichtenmagazin auf seiner Titelseite einen Amokläufer abdruckt und ihm so einen letzten Triumph zugesteht, wenn die BILD wochenlang gegen Ausländer hetzt, das ist in Deutschland völlig normal, aber eine satirische Titelseite ist eine schlimme Entgleisung; zumal sich die Kritik ja eher weniger gegen Klinsmann selbst als vielmehr gegen die Medien richtete, die ihn erst in den Himmel hoben und ihn jetzt wie eine faule Kartoffel fallen lassen. Anscheinend reichen die intellektuellen Kapazitäten des Mediendirektors aber nicht aus, um das zu erkennen. Ist er vielleicht ganz einfach in seiner Position überfordert?

  • 15.04.2009 09:22 Uhr:

    von Nixals Ekel:

    Glückwunsch an die TAZ - das nenne ich Mut.

    Nach der Veröffentlichung der "Mohammed Karrikaturen" ein weiterer Beweis für die Durchsetzung der Pressefreiheit. Ihr habt echt Eier in der Hose; trotzt des "mainstream".

    Der TAZ traue ich zu, dieses Bild auch mit Mohammed am Kreuz zu zeigen; ja das würde ich Euch zutrauen. Allerdings müsste damit gerechnet werden, dass sich die Anzahl der Redakteure dann reduzieren würde. Ist ja bei ein Christus-Verunglimpfung nicht zu befürchten; die Toleranzschwelle ist bei Christen doch ein bissle höher ....

    Ihr seid Feiglinge.




  • 15.04.2009 09:19 Uhr:

    von Dorstfelder:

    Die größte mediale Entgleisung heißt Ulrich Hoeneß (der mit dem roten Kopp), der unlängst forderte die GEZ-Gebühren um 2 Euro zu erhöhen, damit den Fußballspieler der Bundesliga noch höhere Millionengehälter gezahlt werden können.

  • 15.04.2009 09:16 Uhr:

    von Nico:

    Ich bin da voll auf der Seite von Herrn Klinsmann.
    Als W.Klitschko von seinem einstigen Gegner mit seinem abgetrennten Kopf in der Hand abgebildet wurde, war das allen geschmacklos und unter der Gürtellinie.
    Bedient man sich Jesus und der Kreuzigungssituation, wahrscheinlich auch noch als Atheist, und dann auch noch bei einer Person, die schon immer medial Polarisiert hat bzw. es wurde uns von Journalisten, die mit ihm nicht klar kamen eingeredet, möglicherweise aus Neid auf den schwäbischen Superstürmer von damals, ja dann ist ja alles okay. Am Ende ist Herr Klinsmann natürlich selbst Schuld, hätte er irgendeinem unwichtigem Sport-Schreiberling der TAZ ein Interview gegeben... nicht wahr... ich wette es wäre nicht zu der Fotomontage gekommen, es wäre wohl eher eines dieser typischen, speichelleckenden Interview's geworden, die man ja überall lesen kann, aber eigentlich gar nicht lesen möchte.
    Tja, so sind sie die Linken, könnte man nun süffisant nachschieben, von wegen Fingerspitzengefühl und so - alles Unsinn, typisch Links.

    Wie schwer ist denn eigentlich der Laden da bei Euch...? Also, was kostet die TAZ ?
    Wäre doch lustig, Klinsmann verliert den Prozess, aber kauft dafür über Strohmänner die TAZ.
    Dann kommt er mit Kameras und einem Gefolge in die Chefetage, und sagt nur eines: Raus!!! Ihr seid alle gefeuert ! Später dann wird das komplette Gebäude abgerissen, besser noch gesprengt.
    Wenn das dann noch live Übertragen wird...
    die Einschaltquoten würden bestimmt explodieren.

  • 15.04.2009 09:11 Uhr:

    von Gockeline:

    Ich denke hier hat die taz überzogen.So kann man mit Menschen nicht umgehen und mit Religionen auch nicht.Es ist ja nur ein Christliches Symbol darum schreit auch niemand.Wäre es ein Muslimisches Symbol müßten sie um ihr Leben bangen.Aber eine Öffentliche Person wie Klinsman ans Kreuz zu hängen ist makaber und einfach nicht hinzunehmen.An ihrer Stelle würde ich mal mein Tun überdenken!

  • 15.04.2009 08:59 Uhr:

    von johncolfer:

    Das einzig Richtige. Klinsmanns Reaktion ist ein Zensurversuch. Wäre er nicht Trainer bei Bayern würde sich wahrscheinlich niemand drüber Aufregen, aber im Moment, so scheint es, darf er nur von Mitgliedern der Führungsetage kritisiert werden, oder gar nicht. Ist ja auch geschmacklos darauf hinzuweisen dass Bayern im Moment nicht sonderlich erfolgreich ist -.-

    gogogo Taz

  • 15.04.2009 08:39 Uhr:

    von christine rölke-sommer:

    och wie einfallslos: zutiefst und massiv verletzt. ich muß sagen, dass die anwält_innen für das geld, welches bei dem von ihnen angenommenen streitwert als gebühr (im streitfall auch mehr als 1x) anfällt, ruhig ein bißchen verletzter hätten schreiben können. wäre ich deren klins-kunde, ich täte bei solch luschiger begründung nicht zahlen! wie soll denn da ein mitgefühl entstehen?

  • 15.04.2009 08:37 Uhr:

    von Dieter Hönisch:

    boa...das ist ja sooooo uncool Jurgan

  • 15.04.2009 08:09 Uhr:

    von dagobert:

    tja, was sich hier irgendwelche taz-redakteure eingebrockt haben, können dann ja im falle einer geldstrafe die genossenschaftler wieder ausbaden. vielleicht gibts ja dann wieder ne soli-party, wo der klingelbeutel rumgereicht wird. glücklicherweise versteht nun mal nicht jeder die selbstgefällige satire der taz, die weder witzig noch besonders originell ist, sondern schlichtweg dilettantisch wie eine schülerzeitung.

  • 15.04.2009 08:03 Uhr:

    von Philipp Horn :

    Liebe TAZler!

    Das Titelbild war in der Tat untere "Schublade"!
    Es gibt einfach Grenzen,die man bzw. Ihr nicht überschreiten solltet.
    In diesem Fall solltet Ihr Unterlassungserklärung unterschreiben und das Geld für ein unnötiges Gerichtsverfahren Euch sparen.
    Im übrigen kann ich nur den Leserbriefschreibern , in der Ausgabe von gestern,nur zustimmen.

    Schönen Tag noch & frohes Schaffen!

    Philipp Horn

  • 15.04.2009 07:36 Uhr:

    von Daniel:

    Ich habe den leisen Verdacht Herr Klinsmann hat den Film nicht gesehen! Schenkt Ihm doch die DVD.

  • 15.04.2009 07:27 Uhr:

    von Michael:

    Liebe taz.

    Mein gestriges Frühstück war gerettet, denn ich habe mir vor Lachen über das gelungene Titelblatt den Bauch gehalten.

    Noch lustiger fand ich dann die Reaktion der Bayern, denn da entsteht eine Realsatire, die noch nicht mal ein hervorragender Gagschreiber besser hinbekommen hätte. Man hätte ihm die Story schlichtweg nicht abgenommen zwinker

    Ich hoffe Ihr bleibt dran und informiert die Öffentlichkeit ausgiebig über die Einzelheiten des folgenden Rechtstreites. Vor allem lasst Euch keinen Maulkorb anlegen.

    Ob man daraus nicht zahlreiche Gags basteln könnte?

    Ich sehe schon wilde Horden von Schwaben und Bayern nach der Kirche - aufgestachelt von empörten Vereinstrainern und Pfaffen - durch die Dorfgassen ziehen und an den "Sonntagen des Zorns" taz-Ausgaben zerreisen, Berliner Fahnen verbrennen und die Vogelfreiheit für die Redakteure fordern.

    Macht weiter so und entlafrt diese Heuchler zwinker

  • 15.04.2009 06:58 Uhr:

    von matze k:

    Wirklich Humor hat vor allem der, der erstmal über sich selbst lachen kann. Zwar kann ich JK insoweit verstehen, als er in den letzten Jahren auch so einige rhetorische Tiefschläge richtigerweise nicht hingenommen hat, aber nicht auf alles, was sich satirisch bewegt, sollte man schießen - sondern manchmal einfach auch mal überlegen, ob nicht mitschmunzeln die bessere Alternative ist. Klinsi: seh´s nicht so verbissen, vorliegend ist Mitlachen souveräner.

  • 15.04.2009 03:29 Uhr:

    von Palästerina Barcelona:

    ob die taz klinsmanns würde mit nämlichem titel verletzt hat, mag bis zur verweigerung gerichtlicher hilfe dahinstehen.

    tatsache allerdings ist, dass der film selbst wege zur lösung des problems bereithält.

    hängt in der schlussszene zu " always look...." nur einer am kreuz? nee? sind da nicht noch kreuze frei?

    also los taz: beckenbauer, hoeness und rumenigge dran gepappt und dann die sammelklage gelassen abwarten, meine ich.

  • 15.04.2009 03:15 Uhr:

    von R. Wegener:

    Ich frage mich, wie gelassen die taz islamistischen Reaktionen entgegenblicken würde, hätte sie Mohammed in ähnlicher Art und Weise als Grundlage einer solchen Parodie benutzt. Gerade zu Ostern ein solches Titelblatt ist zwar geschmacklos, aber wenigstens nicht lebensgefährlich. Mal sehen, was der taz zum Ramadan-Fest einfällt. Klinsmann und der Erzengel in der Höhle? Dann gute Nacht, liebe taz.

  • 15.04.2009 01:59 Uhr:

    von rainer wahnsinn:

    Nanu: Schon fast 2.000 Google-Treffer, aber noch kein einziger Kommentar??

    www.google.de/search=

  • 15.04.2009 01:19 Uhr:

    von Struller:

    Ach Jürgen, ist doch immerhin noch besser, von der TAZ ans Kreuz genagelt, als von Uli Hoeneß in dessen Wurstküche zu Weißwürschterln verarbeitet zu werden.
    Nimms gelassen, der Loddar könnte es auch nicht besser.

  • 15.04.2009 01:13 Uhr:

    von Torben:

    Sehr unterhaltsam, bitte denken Sie daran Ihre Rechtsbeistandsgebühren von den Herren aus München begleichen zu lassen wenn der Richter aufgehört hat zu lachen und den Übertrainer der Nation aus dem Gerichtssaal gescheucht hat...
    ...hat er sich nicht schon vor längerer Zeit, als Harald Schmidt noch erfolgreiche Late-Night machte, gegen die Bezeichnung "Schwaben***" gewehrt? Wenn sich jemand wie ein schlechter Verlierer aufspielt bleiben die Dinge erst recht hängen. Wobei ich nichts, aber auch gar nichts anstößiges an diesem Cover finden kann.
    Viel Spaß beim Schriftwechsel mit der Gegenpartei zwinker

  • 15.04.2009 01:01 Uhr:

    von vonrastlos:

    Räusper,ähemm, wie jetze: "Jesus raus"-Rufe?

  • 15.04.2009 00:42 Uhr:

    von vic:

    "Aus einem verkniffenen Arsch kommt eben kein fröhlicher Furz"
    Viel Erfolg, liebe taz, gegen den spassfreien Wurstfabrikantenverein und seinen griesgrämigen Trainer.

  • 15.04.2009 00:37 Uhr:

    von danes:

    Klinsmann und seine Anwälte haben recht. Das war geschmacklos, pietätslos und blasphemisch. Leider sind wir in Deutschland schon so weit entchristet, dass sich über ihre widerliche Photomontage niemand mehr aufregt.

  • 14.04.2009 23:46 Uhr:

    von K.Böhm:

    Gut gemacht TAZ!Getroffene Hunde Bellen,nicht war Herr (Heiland)Klinsmann.

  • 14.04.2009 23:03 Uhr:

    von Ihr Namevonhohenlohe:

    Ich verstehe die Welt nicht mehr. Hätte man Klinsmann als Teufel dargestellt,könnte ich verstehen,daß er dagegen klagt. Warum will er klagen, wenn er als Gottes ( Beckenbauers) Sohn am Kreuz hängt?

  • 14.04.2009 22:53 Uhr:

    von Hans:

    Schämt euch für diese Entgleisung und entschuldigt euch bei Jürgen Klinsmann sowie allen Christen dieser Erde!
    Auch ich fühle mich verletzt.
    Und: Mit Mohammed hättet ihr euch das wohl nicht getraut, oder?

  • 14.04.2009 22:51 Uhr:

    von Dagmar Miech:

    Recht hat Klinsmann. Das Bild ist nicht nur für ihn entwürdigend, es verletzt auch die religiösen Gefühle vieler Menschen.

  • 14.04.2009 22:46 Uhr:

    von XXX:

    Warum verwenden Sie christliche Symbole? Warum nicht der anderen Religionen, z.B. der Juden oder der Muslime? Angst? Die Christen lassen es geschehen. Eigentlich müssten wir (Christen) die Redaktionsräume verwüsten. Dann würden wir auch respektiert!

  • 14.04.2009 22:38 Uhr:

    von Vito:

    Würdet ihr euch das Gleiche auch mit Symbolen des islamischen Glaubens trauen???

  • 14.04.2009 21:56 Uhr:

    von Laufritz:

    Die TAZ hat schlecht geklaut

    Hier das immanent wesentlich stimmigere Vorbild www.football-crazy.de der gegenwärtig leider nur selten agierenden Fußball-Satiriker von football-crazy.de
    Ständig bedient sich (auch) der "Qualitätsjournalismus" schamlos bei Bloggern und Aficionados um dieselben indes bei jeder sich bietenden Gelgenheit ebenso schamlos zu degradieren.
    Übrigens, Football-Crazy musste mal 1000 DM Strafe an die Bazis zahlen, weil man sich das etwas alberne Wortspielchen "Talibayern" erlaubt hatte. Also auch die Klage ist eine Kopie...

  • 14.04.2009 21:50 Uhr:

    von Michael Thelen:

    Das Recht hebt Ihr bestimmt auf Eurer Seite. Aber Sonst seid Ihr nur peinlich Ich hoffe Ihr versteht euch noch selber und seit glücklich in eurer Welt die keine Grenzen mehr kennt. Klinmann ist mir vollkommen egal, aber es gibt Menschen den ist Religion noch wichtig. Aber ihr seit keinnen deut besser als die Bild-Zeitung,über die Ihr immer so erhaben und arrogant die Nase rümpft.

  • 14.04.2009 21:48 Uhr:

    von Georg Bachmaier:

    Die satirische Darstellung von Klinsmann am Kreuz mag zwar als "Spott" verstanden werden, hat aber mit den positiven Assoziationen der "Dichtung" wenig zu tun. Egal, ob man an Jesus als den Gottessohn glaubt, so ist er qualvoll am Kreuz gestorben. Wie kann die Tötung eines Menschen jemals Spott verdienen? Pakistan erlaubt gerade die Einführung der Scharia. Wird sich die taz als nächstes über die Steinigung der ersten zu Tode verurteilten Frau lustig machen? Ohne Ihre publizistischen Fähigkeiten anzweifeln zu wollen, empfinde ich Ihren Journalismus in diesem Fall als absolut geschmacklos und werde die taz künftig meiden.

  • 14.04.2009 21:47 Uhr:

    von Jo Diap:

    Haha, das wird lustich !!
    Vielleicht muß der Jürgen dann mehrfach von
    Kalifornien nach Berlin rüberdüesen, wenn er schon
    lange kein Bayern-Trainer mehr ist.

    Die taz ist mal wieder voll im Bilde.
    Weiter so.

  • 14.04.2009 21:45 Uhr:

    von Alex Kuchenbecker:

    Und nur weil Monty Pythons Life of Brian und Ihr dieses Jahr eure 30. Geburtstage feiert, nehmt Ihr euch das Recht einen (vielleicht zudem gläubigen Menschen, weil Schwabe.....mal drüber nachdenken) eigentlich ganz sympathischen, wenn auch unfähigen Trainer, so zu demütigen? Natürlich ist es Satire...........und Satire "darf" ja heutzutage alles...........vor allem niveaulos sein.......

    Also hätte ich mein Gesicht in Zusammenhang mit einer solchen Karikatur gesehen, hätte mich das ebenso in meiner Ehre gekränkt......

    Finde ich absolut nicht in Ordnung, und da wir ein freies Land sind, darf ich - ebenso wie Ihr mit dieser Karikatur - euch auch gerne meine Meinung dazu sagen........

    MfG,
    A. Kuchenbecker

  • 14.04.2009 21:44 Uhr:

    von Peter:

    Es ist schon seltsam: Im ZEIT-Interview hat der liebe Herr K. sich doch noch so geäussert, als ob ihn die Satire nicht besonders kratze. Der "Mediendirektor" seines Fußballvereins fuhr ihm dann über den Mund, und jetzt soll die taz verklagt werden. Ein befremdlicher Sinneswandel... vermutlich lässt er sich instrumentalisieren, da der Club ja kaum auf Verletzung der Menschenwürde und pipapo klagen könnte. Ein unschönes Schauspiel, drücke der taz die Daumen und bin gespannt, wie es weitergeht.

  • 14.04.2009 21:26 Uhr:

    von shenanigans1983:

    Mir scheint Herr Klinsmann und der FC Bayern München könnten ein wenig britischen Humor vertragen.

  • 14.04.2009 21:26 Uhr:

    von Klemens Mosenz:

    Ich sehe Klinsmann nicht verunglimpft - aber meine religiösen Gefühle als Christ, dem die Kar- und Ostertage etwas bedeuten. Mein taz-Abo wird sicher nicht verlängert...

  • 14.04.2009 21:22 Uhr:

    von Nocomment:

    Ich mag die taz. Deshalb war ich über das Osterbild ziemlich wütend. Das stellte sogar viele Aufmacher der BILDZEITUNG in den Schatten. Schade. Ihr habt solche entwürdigenden Aktionen nicht nötig, oder steht ihr vor der Insolvenz und müsst unbedingt die Auflagenzahl steigern? Hier beschwert sich kein alter Opa über den Sittenverfall (ich bin 30), sondern ein wirklich enttäuschter sporadischer Leser. "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Diese Zeilen sind ein Zivilisationsfortschritt, den wir uns nach gräßlichen Verbrechen auf unsere Fahnen geschrieben haben, und sie gelten auch für euch.

  • 14.04.2009 21:21 Uhr:

    von Peter :

    Wofür halten sich die aufgeblasenen Hampelmänner vom FC Bayern?

    Das größte Problem der Bayern ist nicht die K.o.-Runde der Champions League - sondern ihr massiver, fortgeschrittener Realitätsverlust.

    Weil der Versager Klinsmann der BILD nicht ans Bein pinkeln kann, versucht er halt mal, sich an der kleinen Taz schadlos zu halten.

    Streitwert 100000 Euro! Der hat sie doch nicht alle!

  • 14.04.2009 21:10 Uhr:

    von J B:

    Mal ganz locker bleiben, Klinsi, die taz hat dich nur "Bayerns Buhmann" genannt; ich hab da schon ganz andere Dinger gehört.
    Aber es ist interessant, wie sich in der heutigen Welt doch alles beziffern läßt - "zutiefst gekränkt" sein hat also einen Wert von € 100.000.
    Wie hoch mag wohl der Wert für die Pressefreiheit angelegt sein??
    Liebe taz, nicht unterkriegen lassen!
    PS: Heißt das eigentlich, daß ich den Bischof Mixa jetzt auch verklagen darf? Als linke Atheistin in einen Topf mit den Nazis geworfen zu werden hat mich mehr als nur zutiefst gekränkt...

  • 14.04.2009 21:07 Uhr:

    von derwildestier:

    Bravo! Haltet durch! Die Pressefreiheit ist heilig!

  • 14.04.2009 21:00 Uhr:

    von Thomas:

    Liebe Leute, diese 'Karikatur' war wirklich noch weit unter BILD - Niveau! Seht es doch ein. Oder ist es zu konservativ, immer noch daran zu glauben, dass Freiheit da endet, wo Glaube und Überzeugung von anderen verunglimpft werden? Klinsmann ist mir ziemlich egal, ich weiß noch nicht einmal genau, warum er angegriffen wird. Aber muss deswegen das christliche Symbol schlechthin lächerlich gemacht werden? Wer kommt überhaupt auf die Idee einer solchen gedanklichen Verbindung. Nee. Also.

  • 14.04.2009 20:58 Uhr:

    von Youpy2:

    Hey seid Ihr noch ganz sauber ?
    Ich lebe wohl in Bayern, bin weis GOTT kein Bayern Fan.
    Aber wer solche Bilder verbreitet ? ? ? ?
    Seid Ihr noch ganz Dicht ?
    Welchen Glauben habt Ihr überhaupt ?
    Maulwurfsekte? ( wie komme ich an das Tageslicht )?
    Als Gott die Erde erschaffen hat, und den Mensch,hat er auch das H I R N vergeben, jedoch habt Ihr warscheinlich vergessen ( Ich will auch eins )zu sagen.
    Ich jedenfals wünsche Klinsi jeden Rechtsbeistand.
    Ich hoffe, dass es keine solche Idioten mehr gibt die solche Bilder veröffentlichen.

    mfg
    Robert

  • 14.04.2009 20:52 Uhr:

    von Bitte:

    Kurze Frage, bitte: Wer ist Klinsmann?

  • 14.04.2009 20:51 Uhr:

    von Julian Brune:

    Das traurige Ende eines völlig Überschätzten. Nicht einmal Humor und Selbstironie ist übrig geblieben: Jürgen Klinsmann. Ich glaube, dass er den Film 'Das Leben des Brian' nicht einmal kennt. Armer Kerl!
    Bleib bei Deinen Leisten.

    Julian

  • 14.04.2009 20:48 Uhr:

    von Florian Bultmann:

    Was ist das bloß für ein Geist, der einen dazu hindrängt, zu Ostern ein Klinsmann-am-Kreuz-Titelbild zu machen? Wie sehen die Leute aus, die so etwas notwendig oder irgendwie gelungen finden oder auch nur finden wollen? Was für religiösen Neurosen oder sonstigen Ungesundheiten sind sie gezwungen und wohl leider berechtigt, Ausdruck zu verleihen? Der Slogan "30 Jahre taz - tu was" bekommt angesichts solcher Fragen immerhin auf einmal direkt einen Sinn.

  • 14.04.2009 20:43 Uhr:

    von Alexander Engemann:

    Ich bin sehr gespannt und hoffe natürlich für eine weitere bittere Niederlage der Bayern ;-)

    Viel Erfolg der Taz!

    UND WERFT DIE PURCHEN ZU PODEN!!!

  • 14.04.2009 20:43 Uhr:

    von Toni deMarco:

    Es ist doch nur Satire, Herr Klinsmann sollte mal herunterkommen.

    Das Wolfsburg Spiel und das Barcelona Spiel, dass hat Bayernfans in ihrer Würde verletzt und nicht dieser Spaß.

    Er soll froh sein, dass ihn niemand angeklagt hat für diesen beiden Spiele.

  • 14.04.2009 20:40 Uhr:

    von Volker Müsch:

    "Wir stellen nur satirisch da, wie Klinsmann in der Öffentlichkeit vom Heilsbringer zum Buhmann und Nichtskönner degradiert wurde." ...... FAlSCH !
    Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz und der anschließenden Auferstehung im Vergleich zu einem gescheiterten Trainer (was im Übrigen noch lange nicht raus ist...) den vielleicht größten Sieg in der Geschichte errungen. Insofern hinkt der Vergleich ganz gewaltig. Aber vermutlich brauchte die TAZ tatsächlich nur irgendeinen Aufmacher, um die Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben und sich ins Gespräch zu bringen. Das scheint ja geklappt zu haben. Gratulation !

  • 14.04.2009 20:26 Uhr:

    von Ihr Name Roland Fella:

    Ihren Kommentar hier eingeben:
    Ich habe mich am Samstag als Monty-Python-Fan und Anhänger des aktuellen Gegners der Bayern, Eintracht Frankfurt, köstlichst über den Taz-Titel amüsiert.

    Dagegen zu klagen, ist ein Witz und Klinsmann eine ganz arme Wurst, dass er jetzt schon glaubt, so was nötig zu haben.

    Weiter so, taz! Sonst müssen wir demnächst nicht nur bei religiösen Spinnern, sondern auch bei x-beliebigen anderen öffentlichen Wichtigtuern Satire-Verbote befürchten.

  • 14.04.2009 20:21 Uhr:

    von Nico Graf:

    Gratulation, taz! DAS würde ich auch nicht unterschreiben. Auch mit den - verständlicherweise hier gering gehaltenen Informationen - würde ich aus juristischer Sicht sagen: Dann mal' los.....

    Ich bin gespannt!

  • 14.04.2009 20:19 Uhr:

    von EDV:

    Ihr seid wunderbar.

    Lustig und doch doppelsinnig. Macht weiter so. In diesem Falle mit guten Rechtsanwälten.

  • 14.04.2009 20:16 Uhr:

    von Sören Gahrmann:

    Wir stehen fest an deiner Seite, geliebte/gehasste taz! Es waren (und sind) deine frechen, mutigen und provozierenden Titelseiten dir mich vor Jahren immer öfter im Kiosk an der SZ vorbeigreifen ließen und mich, als ich nun auch den Inhalt zu schätzen lernte, zum stolzen Abonnenten machten. Ich freue mich schon auf streitlustige Leserbriefe, wünsche dem (in solchen Fällen wohl erfahrenen)taz-Anwalt viel Erfolg und gratuliere zum kostenlosen Werbeeffekt.

  • 14.04.2009 20:15 Uhr:

    von Wolfgang:

    Es war zugegeben geschmacklos, aber die TAZ ist nun mal provokativ (und geschmacklos..)

  • 14.04.2009 20:10 Uhr:

    von Hans Weber:

    Ich bin über die Tatsache, dass es der FCB auf die Seite 1 der Osterausgabe der SZ und der TAZ geschafft hat, mehr als erstaunt. Freunde, es ist nur Fussball und galaktisch völlig unwichtig, wie die Millionarios aus Müpnchen performen.
    Ich denke, es gibt wirklich Wichtigeres.

    H. Weber

  • 14.04.2009 20:02 Uhr:

    von helmut:

    Euer Bild ist eine Gotteslästerung. Pfui Teufel!
    Zum Glück wird es die taz bald nicht mehr geben. Ihr geht mit der Wirtschaftskrise unter im Verlaufe von 2010, wie alles andere, was faul ist. Denn GOTT lässt seiner nicht spotten!

  • 14.04.2009 20:00 Uhr:

    von Gudix:

    Von Klinsmann hätte ich mehr Humor erwartet. Wenn Beckenbauer oder Hoeness am Kreuz dargestellt gewesen wäre - dann hätte ich diesen Schritt verstanden, denn die verstehen das ja gar nicht. Aber Klinsmann - "life's a piece of shit, and when you look at it: life's a laugh, and death's a joke, it's true", singt Eric Idle, und genau so wollte Buddhisten-Klinsmann ja immer die Bundesliga sehen. Umso reaktionärer, daß er jetzt reagiert wie die Altkonservativen!

  • 14.04.2009 19:51 Uhr:

    von Tobias Wacke:

    " Was darf die Satire?

    Alles."

    Kurt Tucholsky

  • 14.04.2009 19:47 Uhr:

    von Gerhard:

    Wieder so ein Beispiel, wo im Namen der journalistischen Freiheit das Nachdenken VOR der Publikation eingestellt wird. Das Bild ist geschmacklos und nicht im geringsten witzig, und so relevant ist das ganze Thema nicht, dass man dafür derart provozieren müsste.

  • 14.04.2009 19:39 Uhr:

    von josef:

    wenn der augsburger herr mixa nichtgläubigen menschen generell das böse der welt in die schuhe schieben will, ist diese entwicklung ja kein wunder. so stelle ich mir die hölle auf erden vor!

  • 14.04.2009 19:35 Uhr:

    von til mette:


    liebe tazzen. dass kliensmann gegen euch wegen der karikatur klagt, ist das lustigste, was ich in der letzen zeit in der taz gelesen habe, das beste seit langer zeit war eure klinsmann karikatur.

  • 14.04.2009 19:34 Uhr:

    von Arno:

    Glückwunsch, das habt ihr fein hingekriegt ;-)
    Könnt ihr ein ähnliches Spielchen auch mit den
    Muslimen spielen?
    Bildet doch einmal Bülent Korkmaz, den Trainer
    von Galatasaray, als wütenden Mohammed ab!
    Vorzugsweise zum Zuckerfest. Würde einfach
    gerne wieder sehen, dass die gute alte
    Taz noch spürbar wirkt auf meinen Kiez.
    Ich wohne in Kreuzberg 36.

    Gruß,

    Arno



  • 14.04.2009 19:24 Uhr:

    von Frank:

    "Markus Hörwick, halte das für eine beispiellose mediale Entgleisung, welche nicht mehr durch Meinungsäußerungs- und Kunstfreiheit gedeckt sei."

    ÄÄÄÄÄH..und was ist mit der Bild Zeitung? Die besteht doch nur aus medialen Entgleisungen. Aber da hat ja nicht nur der Kaiser seine Finger im Spiel.

  • 14.04.2009 19:22 Uhr:

    von Ulrich L. Walczak:

    Wer ist denn Klinsmann?

  • 14.04.2009 19:05 Uhr:

    von G. Klein:

    Die TAZ auf Bildzeitungsniveau - Glückwunsch !!

  • 14.04.2009 19:03 Uhr:

    von Peter M. Färbinger:

    Und ich habe immer geglaubt, dass Fußballer hart im Nehmen sind. Eure Illustration/Fotomontage ist vollkommen harmlos, was wir im Vergleich mit SAP, speziell Henning Kagermann und Léo Apotheker, machen. Die SAP-Community ist begeistert und SAP selbst hat es schon seit langer Zeit aufgegeben, gegen uns zu prozessieren - dafür werden wir auch zu keinen Pressekonferenzen eingeladen. Bleibt standhaft es lebe die freie Presse (www.e-3.de)

  • 14.04.2009 18:56 Uhr:

    von Manfred Bogen:

    Liebe Taz`ler, lasst euch von den Quadratschädeln aus dem tiefsten Bayern nichts zureden, vor allem nicht Angst machen. Das Bild hat sogar Klasse.

  • 14.04.2009 18:51 Uhr:

    von Meinungsfreiheitskämpfer:

    Das Bild ist doch völlig harmlos. Was daran provokant sein soll oder das Persönlichkeitsrecht verletzen soll, erschließt sich mir nicht.

    Die TAZ ist ein Blatt für Weicheier von Weicheiern.
    Mit Jesus kann man jeden Blödsinn anstellen, weil es so einfach ist. Oder seht ihr gerade Botschaften brennen, Mordaufrufe und die öffentliche Ordnung in Gefahr?

    Ich warte immer darauf, dass auch die TAZ mal alle Religionen gleich behandelt.

  • 14.04.2009 18:45 Uhr:

    von beleidigte leberwürschte vereinigt euch:

    wo können wir spenden, falls …

  • 14.04.2009 18:44 Uhr:

    von U. Wilmers:

    Ich schließe mich den Ausführungen und Empfindungen des Betroffenen Klinsmann an.

    Satire hört da auf, wo es zu einem erheblichen Schaden des Anderen gereicht. So einfach ist eigentlich die Regel.

    Niemand wird in seiner Presse- und Meinungsfreiheit beeinträchtigt, wenn er sich an ein Mindestmaß an Regeln hält. Presse- und Meinungsfreiheit bedeutet ja nicht Narrenfreiheit. Es muss schon austariert werden, welche Folgen es hat.

    Die Karikatur ist in meiner Sicht zudem sittenwidrig. Und bei der Frage, ob der Öffentlichkeit irgendetwas Relevantes vorenthalten wird, wenn man diese Karikatur nicht veröffentlicht hätte, kann man ebenfalls ein klares: NEIN, es wäre ihr nichts Relevantes vorenthalten worden, formulieren.

    Die TAZ sollte noch einmal darüber nachdenken, ob es am Ende nicht doch sinnvoller (und kostengünstiger) ist, der Abmahnung zu folgen und sich angemessen zu entschuldigen. Das würde vermutlich mehr Ansehen schaffen, als die sture Haltung.

    Nun bin ich gespannt, ob meine berechtigte Kritik stehen bleibt, oder der Meinungsfreiheit zum Opfer fällt.

  • 14.04.2009 18:42 Uhr:

    von Martin:

    mit jesus verglichen zu werden, verletzt seine würde? ist klinsmann etwa einer dieser bösen atheisten, die mixa ansprach?

  • 14.04.2009 18:40 Uhr:

    von Tschitschi:

    Ich kann der "taz" nur zu diesem Titelbild gratulieren. Enttäuscht bin ich über die Dünnhäutigkeit von Jürgen Klinsmann. Früher hätte er bestimmt darüber auch lachen können.
    So sieht gekonnte Satire aus!

  • 14.04.2009 18:28 Uhr:

    von onkelklaus:

    Wäre Klinsmann gerne als Gott abgebildet worden?
    -Das ist doch hoffentlich dem Kaiser vorbehalten!

  • 14.04.2009 18:25 Uhr:

    von Dr. Schreck:

    Gut so, liebe taz! Und lieber Herr Klinsmann: Jetzt bleiben Sie doch mal so gelassen wie der Herr Jesus. Denn immerhin werden Sie mit dem wohl saubersten Saubermann und größten Idol aller Zeiten verglichen. Also, MIR würde das ja schmeicheln, Kreuz hin oder her. Oder will da wer von gewissen Pleiten ablenken?

    Mit freundlichem Nachostergruß, Dr. E. Schreck

  • 14.04.2009 18:23 Uhr:

    von Harry:

    Wer ist denn der Rechtsberater von Jürgen Klinsmann? Etwa Theo Zwanziger?

  • 14.04.2009 17:46 Uhr:

    von CharlieBoss:

    Lächerlich, absolut lächerlich, Herr Klinsmann !!! Einfach nur dumm und peinlich !!!

    Genau wie schon zuvor die Bemerkung vom Pressesprecher der Bayern zu diesem Thema ("Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir gegen die vielleicht schlimmste Entgleisung, die es je in den deutschen Medien gegeben hat..."). Hallo ? Herr Hörwick, Sie sollten das Ganze mal bitte 3 Etagen tiefer aufhängen !!!

    Wenn Klinsmann nicht darüber stehen kann und sich auch noch "zutiefst und massiv" in seiner Menschenwürde und seinem Persönlichkeitsrecht verletzt fühlt, dann ist ihm auch nicht mehr zu helfen. Weichei, Warmduscher !!! Gute Nacht, Herr Klinsmann !!!
    Welcher Schaden ist ihm denn dadurch entstanden ??? Null. Eher ist den Bayern und dem deutschen Fußball insgesamt beim Spiel in Barcelona ein Schaden zugefügt worden !

    Wer solche widerlichen Anwälte wie Klinsmann hat, der braucht wirklich keine Feinde mehr. Mit der Intelligenz eines Klinsmann scheint es doch nicht so weit her zu sein (Habe ich ihn jetzt auch wie "taz" verletzt ??? Wenn ja, ich freue mich auf seine Anwälte !), wenn er zulässt, dass seine Anwälte diesbzgl. tätig werden.

    Das Ganze sieht eher nach Beschäftigungstherapie für diese Anwälte bzw. nach einem Ablenkungsmanöver der Bayern aus.

    Man kann nur hoffen, dass die "taz" standhaft bleibt und das Gericht diese bekloppten und hirnkranken Anwälte mit einem entsprechenden Urteil an die Wand nagelt... Urteilsbegründung: Always look on the bright side of life !!!

  • 14.04.2009 17:46 Uhr:

    von Erwin Walter Salz:

    Zuerst Fredl Fesl, das bayerische Urgestein verklagen, dann die schlechteste Trainerleistung aller Zeiten abliefern und jetzt auch noch die taz mundtot machen wollen..?
    Klinsi, Klinsi das geht nicht gut, warte nur, bald stürzt sich die BLÖD-Zeitung auf dich.
    Der Typ mausert sich zum echten Widerling.

  • 14.04.2009 17:43 Uhr:

    von Michael Thelen:

    Es ist einfach nur ekelhaft. Ihr habt eine tolle Schlagzeile und die Gefühle der Menschen sind ja sowieso egal. Hauptsache Ihr versteht euch noch selbst und seid glücklich in eurer Welt, die ja keine moralischen Grenzen mehr kennt. Es geht hier nicht um die Rechtmäßigkeit des Berichtes. Es geht nur um Moral, ihr armen Menschen.

  • 14.04.2009 17:36 Uhr:

    von max:

    wahahahahahaha

    "die vielleicht schlimmste Entgleisung, die es in den deutschen Medien jemals gegeben hat"

    ohne witz, ich hab tränen in den augen (vor lachen).
    lesen die denn keine bildzeitung?

  • 14.04.2009 17:31 Uhr:

    von Kai:

    Dieses Schmierblatt ist mal wieder viel zu weit gegangen. Ich frage mich echt wer solch eine Zeitung überhaupt liest, bzw abonniert ??

  • 14.04.2009 17:23 Uhr:

    von Oli_Hamburg:

    Mit dieser Fotomontage haben sich Ihre Redakteure endgültig als menschlichen Abschaum geoutet. Es bleibt zu hoffen, das die Gerichte bei der Höhe der Schadensersatzansprüche den Mut haben statt wie üblich einer fünfstelligen Summe, endlich die 100000,- € Hürde überspringt.

  • 14.04.2009 17:23 Uhr:

    von Jan:

    Ich find die Karrikatur lustig. Die Anspielungen sind doch außerdem eindeutig. Die soll'n sich man nicht so auf den Schlips getreten fühlen. Da gab es schon viel heftigere Bildchen in den deutschen Medien ...

  • 14.04.2009 17:16 Uhr:

    von Bayern-Fan:

    Warum auch nicht. Für mich eine sehr gelungene Karrikatur. Wenn sich einer auf den Schlips getreten fühlen sollte, dann vielleicht die kath. Kirche. Aber Klinsmann? Soll er froh sein - was als chronische Frohnatur und Optimist leicht sein dürfte -, dass die Münchner ihn nicht wirklich ans Kreuz nageln

  • 14.04.2009 17:12 Uhr:

    von Stefan:

    Ich finde dieses Bild äußerst geschmacklos und kann Jürgen Klinsmann und den FC Bayern verstehen. Journalisten, die so etwas verbrechen, sollten sich mal selbst fragen, was sie tun würden, wenn sie auf so einem Bild erscheinen.

  • 14.04.2009 17:00 Uhr:

    von Lukas Schadomsky:

    Liebe taz-Redaktion,

    ich hätte nicht gedacht, dass ich Ihnen einmal
    einen Leserbrief des Schulterschlusses schreiben würde, aber heute ist es an der Zeit. Mein Vater
    ist Abonnent (und somit wohl auch "Retter") Ihrer
    Zeitung und obwohl der Sohn die von Ihm und Ihnen
    vertretenen politischen Ansichten oftmals nicht teilen mag, habe ich Sie immer als Bereicherung der deutschen Medienlandschaft empfunden (wenngleich es mich froh stimmt, dass Ihre Auflage doch auf überschaubarem Niveau verharrt ;-)). Erschwerend kommt hinzu, dass ich während meiner Jugendjahre ein glühender Anhänger des Fußballers Jürgen Klinsmann war. Eigentlich sollten meine Sympathien in diesem Streit folglich klar vergeben sein, doch muss ich Ihnen schlicht zu Ihrer gelungenen Karikatur gratulieren.
    Aber unabhängig davon, ob Herr Klinsmann versteht, dass Sie ihm eigentlich wohl den Rücken stärken wollten, als sie ihn als Opferlamm des FCBayern porträtierten, oder nicht, ist es schon schauderhaft, welches Verständnis publizistischer Freiheit beim FCBayern vorzuherrschen scheint. Ich wette mit Ihnen, das Urteil wird den Standardsatz des Bundesverfassungsgerichts enthalten "Satire enthält ihrem Wesen entsprechend Verzerrungen und Übertreibungen". Dass es es sich hier um persönlich diffamierende Schmähkritik halten soll, ist schlicht absurd.

    Freundliche Grüße nach Berlin und gutes Sitzfleisch in den Instanzen!

    Lukas Schadomsky

  • 14.04.2009 16:57 Uhr:

    von Heiko Endrigkeit:

    Haben die Damen und Herren Anwälte oder Herr Klinsmann auch gesagt wodurch genau bei dieser Abbildung die Menschenwürde des Herren Klinsmann verletzt wurde? Oder hat sonst jemand eine Ahnung was da Anstoß zur Erregung gibt? Ich verstehe es nicht. Ich lese nur so was wie "geschmaklos" und "Entgleisung", aber niemand schreibt wieso.

  • 14.04.2009 16:38 Uhr:

    von staremperio:

    Woran erkennt man das die taz ein Kommunistenblatt ist? An der Zensur, denn taz- kritische Leserbriefe werden nicht veröffentlicht. Möge Euer Laden bald geschlossen werden.

  • 14.04.2009 16:35 Uhr:

    von staremperio:

    Klinsmann hat Recht. Ich würde mich auch nicht von so einem Kommunistenblatt verunglimpfen lassen.

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