Video der Woche

"Isch kandidiere"

Horst Schlämmer will Bundeskanzler werden. Im Wahlwerbespot zeigt er sich so wie er ist: Häßlich, verkatert, zerzaust. Trotzdem hat er viele prominente Unterstützer. VON PAUL WRUSCH

  • 07.09.2009 11:15 Uhr:

    von Hosca:

    Kein Zweifel....

    Herr Horst Schlämmer könnte auch z. B. Horst LUTHER heißen, denn er hat dem Volk Mmit Erfolg auf´s Maul geschaut.
    Mit Humor kehrt er vor unseren Türen mit eigenem Besen.

    ISCH WÄHLE die HORST-SCHLÄMMER-PARTEI:

    H S P

  • 03.08.2009 07:39 Uhr:

    von vic:

    Ich ziehe Georg Schramm vor.

  • 02.08.2009 19:11 Uhr:

    von taz-blog:

    @ alle, die denken, dieser artikel ist satire: schaut euch den youtube-trailer an und vergleicht formulierungen daraus mit dem text - wenn satire daraus besteht, text zu übernehmen und sich ein zwei artikel drum rum zu denken, dann ja, dann ist das hier satire. das satire aber aus mehr als dieser zutat besteht, ist es schlicht schlecht. gewollte oder ungewollte werbebotschaft, nicht mehr. wahrscheinlich von einem pr-angestellten verfasst und von der taz.de redaktion übernommen.

  • 02.08.2009 13:25 Uhr:

    von wespe:

    @ForMoreDemocrcy:
    Du bist fast so komisch wie Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer.
    Es ist von der taz ganz offensichtlich als satirischer Beitrag gemeint. Die taz ist also nicht auf einen "Scherz reingefallen".

  • 01.08.2009 11:48 Uhr:

    von Rob R. Ros:

    die ersten beiden kommentare mache deutlich, wie schwierig es ironie in deutschland hat. da wird bierernst auf den (pfui, kommerziellen) hintergrund hingewiesen und auch noch der vorwurf platziert, die taz wäre ihrer informationspflicht unzureichend nachgekommen ... wie spießig ist das denn? die besten pointen sind immer noch die, die nicht von allen und nicht sofort verstanden werden.
    lg
    ForMoreHumour

  • 01.08.2009 09:58 Uhr:

    von Tina:

    @Die beiden anderen Kommentatoren:
    Mh...so wenig Sinn für Ironie? Schade! Mir gefällt's!

  • 01.08.2009 09:28 Uhr:

    von wespe:

    @ForMoreDemocracy:
    Du bist ja fast so komisch wie Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer.
    Es muss doch wohl jedem auffallen, dass die taz NICHT "auf einen Scherz reingefallen" ist, sondern du NICHT die Satire erkannt hast.

    Ich könnt mich beömeln. ;-)

  • 01.08.2009 08:05 Uhr:

    von Eva:

    Hat Hape Kerkeling diesen Artikel in der taz "in Auftrag gegeben"? Warum wird sein Name in keiner Zeile erwähnt? Reichlich seltsam: für eine Glosse ist der Artikel zu unironisch, es scheint, als kenne der Autor Herrn Kerkeling tatsächlich nicht. Dies wiederum ist für einen "wohlinformierten" Journalisten äußerst unwahrscheinlich, selbst wenn er zu Hause keinen Fernseher besitzen sollte...

  • 01.08.2009 03:10 Uhr:

    von Daniel W.:

    Wow, TAZ.de auf Bild.de-Niveau. Beim nächsten mal Werbung auch bitte mit dem Wörtchen "ANZEIGE" kennzeichnen, denn etwas anderes als Werbung für einen Film ist dieser Artikel nicht.

    Wäre ne Rüge wert...

  • 01.08.2009 00:14 Uhr:

    von Steffi:

    Deutschland braucht wieder gute Satire um 20:15. So als Nachhilfe.

  • 01.08.2009 00:08 Uhr:

    von Der Horst:

    Mist, ich wollte doch die Piratenpartei wählen, aber jetzt habe ich wohl keine andere Wahl als Horst zu unterstützen!
    Wie war das nochmal mit den Erst- und Zweitstimmen??
    Splitten??

    P.S. mein "Bild"-Wort ist "gras", cool.

  • 31.07.2009 23:51 Uhr:

    von taz-blog:

    wow. nicht gekennzeichnete werbung auf den seiten der taz und nicht mal den beiden vorkommentatoren fällt es auf.

  • 31.07.2009 21:11 Uhr:

    von Yorkfield:

    Also, warum muß ein so wichtiges Thema wie das bGE in einem Ulkfilm vorkommen ?
    Ich hätte mir gewünscht, das es wenigstens einige wenige intelligente Menschen in der Filmindustrie geben würde, die einen anspruchsvollen, kreativen Film gemacht hätten.

    Ich habe hunderte von Ideen wie Aufregend so ein Film gestaltet werden könnte, aber da sieht man mal wieder ... brot und Spiele für das dumme Volk sind wichtiger.
    Auf welche Seite unsere Medien steht, ist nicht eindeutig.
    Haben die Politiker und die Wirtschaft nicht alle(s) schön im festen Griff ?

    Naja, ich nehme wenigstens an, daß diese art Reklame für das bGE besser ist als garkeine.

    Yorkfield

  • 31.07.2009 20:53 Uhr:

    von kopfnuss:

    Schade, dass man ihn nicht wählen kann, der hätte echt Potenzial. Außerdem ist er hübscher als die Merkel und sympatischer als Westerwelle.

  • 31.07.2009 18:57 Uhr:

    von Bionca Knowless:

    Ohne Sacha Baron (Borat) Cohens Erfolg wäre er wohl nicht auf die Idee gekommen. Und Dann hat ihm noch jemand gesagt das Filme mit vielen Promis erfolgreich sind.

    Übrigens: Wieviel Geld bekommt die TAZ für das Verschleiern von Kinowerbespots als Artikel ?


  • 31.07.2009 18:32 Uhr:

    von Nils Jansen:

    Horst Schlämmer will einen Film verkaufen. Und die Kampagne dafür läuft ziemlich gut. Das wird mir in diesem Artikel etwas zu wenig betont. So lustig es wäre, die HSP wählen zu können, so sehr ist der "Wahlwerbespot" nichts als ein Filmtrailer und die "prominenten Unterstützer" wohl eher bezahlte Schauspieler. Es würde sich lohnen, das wort "Film" im Artikel zu erwähnen, man könnte auch darüber berichten, ob der Film sehenswert ist - das wäre doch viel interessanter.

    Mfg,
    Nils

  • 31.07.2009 16:38 Uhr:

    von ForMoreDemocracy:

    Ist hier die taz etwa auf einen Scherz reingefallen? ^^

    Zur Info - Horst Schlämmer tritt nur im Kino im Film "Horst Schlämmer - Isch kandidiere" als Kandidat für die Bundestagswahl an.

    Der YouTube-Clip ist kein Wahlwerbespot,
    sondern der Trailer zum Film, der am 20. August in die Kinos kommt. ^^

    LG
    ForMoreDemocracy

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