Eine Gruppe von Neonazis hat am Samstag versucht, Teilnehmer der Demonstration "Kein Bremen-Nord in Nazi-Hand" anzugreifen, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Nach Polizeiangaben wurden vier Männer wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorläufig fest genommen, sie hätten Zwillen mit Stahlkugeln sowie Reizgas dabei gehabt. Ihre fünf Begleiter seien in Gewahrsam genommen worden, "um weitere Störungen zu verhindern", so die Polizei. Einkassiert wurden zwei weitere Männer, die der Polizei "als gewaltbereite Störer aus dem rechten Spektrum" bekannt waren.
Auch einen Demonstranten nahm die Polizei mit, ihm wird vorgeworfen, "sich mit einem langen Rundholz aus dem Lautsprecherwagen bewaffnet" zu haben, außerdem seien bei ihm "fünf große pyrotechnische Gegenstände" gefunden worden. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein, auf welcher Grundlage, blieb unklar. Demo-Organisator Henning Tegeler sagte, er habe sich die ganze Zeit im Lautsprecherwagen aufgehalten. "Da gab es definitiv keine Hölzer, welcher Art auch immer."
Tegeler glaubt, die von den Behörden geäußerten Befürchtungen, es könnte wie in Hamburg am 1. Mai zu Gewalttaten kommen, habe viele Bürger abgeschreckt, an der Demo teilzunehmen. Etwa 500 Menschen waren dem Aufruf eines Bündnisses aus Antifa, VVN, lokalen Initiativen und Partei-Jugendverbänden gefolgt. Als "unangemessen" stuft Tegeler das Polizeiaufgebot ein: Es sollen 800 Beamte vor Ort gewesen sein, Wasserwerfer und ein Räumpanzer waren im Einsatz. cja/eib

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... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...


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