Tausende Menschen haben am Samstag an pro- und anti-israelischen Demonstrationen in Hamburg gegen den Gaza-Krieg teilgenommen. Nach Polizeiangaben zogen mehr als 4.000 Demonstranten gegen die Militäroffensive Israels durch die Innenstadt. Etwa 600 Menschen bekundeten am Abend unter dem Motto "Hamburg für Israel - Stoppt den Terror der Hamas" Solidarität mit Israel. Die Israel-kritischen Demonstranten machten mit Plakaten mit "Stoppt den Krieg" und "Völkermord in Gaza" auf die zivilen Opfer aufmerksam. Sie warfen der internationalen Staatengemeinschaft mangelnde Unterstützung vor. Leisere Töne schlugen die Teilnehmer der pro-israelischen Kundgebung an, die sich mit "Israel will Frieden"-Transparenten und Kerzen zum Gedenken an die Opfer versammelten. Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Karin Feingold, rief zu mehr Verständnis für Israels Position auf. Beide Kundgebungen blieben friedlich. ILK / FOTO: DPA

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... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...


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