Wie kann man die neue Technik nutzen – ohne total ausforschbar zu werden? Constanze Kurz engagiert sich beim CCC, um darauf eine Antwort zu finden.
Verschlüsselt ihre Daten: Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs Foto: matthias b. krause
BERLIN taz | „Wir hinterlassen digitale Spuren überall – und die kann man auswerten." Constanze Kurz legt großen Wert auf ihre Privatsphäre und engagiert sich deshalb als Sprecherin beim Chaos Computer Club.
Die nächste Bundesregierung müsse die Frage beantworten, wie man "überhaupt noch eine digitale Intimsphäre für Menschen herstellen" könne. Mobiltelefone zum Beispiel sind „Ortungswanzen in der Tasche". Trotzdem wolle sie niemand mehr hergeben. Deshalb bräuchten Verfassungsgericht und Datenschützer mehr Ressourcen, um unsere Privatsphäre zu schützen.
Und: „Wir müssen die Zuschauerdemokratie abwählen!"

In unserer exklusiven Reihe "Unerhört" präsentierten wir engagierte BürgerInnen mit ihrer Geschichte – und ihren Wünschen zur Bundestagswahl 2009 an die neue Regierung.
... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

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Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...


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Leserkommentare (21)
21.01.2010, 11:45 | Saakje:
"Ich habe nichts zu verbergen..." sagen viele Leute. Und trotzdem schließen auch...
21.01.2010, 11:45 | Christoph Pollak:
Glücklich muss ein Mensch sein, der solche "Probleme" wie Frau Kurz hat, denn Fr...
21.01.2010, 11:45 | manni:
Stimmt! Grundgesetz und Menschenrechte sind ja so lächerlich....
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