Die NPD muss sich für rassistische Hetze gegen den Fußballspieler Patrick Owomoyela im Vorfeld der WM 2006 verantworten. Zu Beginn des Prozesses trat Owomoyela als Zeuge auf. VON UTA EISENHARDT
Vielen Dank an Herrn Owomoyela. Der hat schon genug Diskriminierung mitgemacht. Zu Kommentar Rietmöller: Mann kann eine Schweinerei (Rassismus) nicht gegen eine andere Schweinerei (Sexismus - auch gegen Männer) nicht aufrechnen.
25.03.2009 13:58 Uhr:
von david:
Die NPD gehört vors Gericht, umso öfter umso besser, meinen herzlichen Dank an Herrn Owomoyela.
25.03.2009 13:49 Uhr:
von Lars:
@Andrea:
Was ist denn besser? Die rechte Gefahr und deren menschenverachtende Propaganda einfach ignorieren statt aktiv gegen jede Kleinigkeit vorzugehen?
Die NPD und all ihre kleinen und großen Verbrechen an der Menschlichkeit MÜSSEN an die Öffentlichkeit gezerrt werden. Je größer das TamTam umso besser.
Keine Toleranz durch Ignoranz!
Und @Uwe: Eine Kritik zu Sexismus mit der Hetze gegen Männer zu eröffnen ist auch sehr mutig. Das es Sexismus auch gegen Männer gibt ist keine Frage aber der macht doch wohl den geringsten Teil der sexistischen Hetze aus.
25.03.2009 13:28 Uhr:
von Sandor Hafemann:
@ Andrea Berger: So kann man natürlich nur schreiben, wenn es einen nicht betrifft. In deinem weißen Selbstverständnis "hier her zu gehören", und im Wissen, dass Du nie angegriffen wirst, weil Du z.B. die "falsche Hautfarbe" hast, kann man das durchaus so sehen.
Aber es hat noch nie geholfen, Rassisten und Nazis "weg-ignorieren" zu wollen. sie haben stets weiter gemacht, bis sie Widerstand gespürt haben.
ich finde O.s Gang vor Gericht richtig. Anderenfalls hätte auch niemand von dieser Diskriminierung erfahren.
Erschreckend nur: eigentlich geht sowas den meisten am weißen Arsch vorbei...
Sandor
25.03.2009 13:15 Uhr:
von Annous:
sowas ist einfach neu hier in Deutschland, bzw. bei manchen Leuten in diesem eigentlich schönen Land! Deutschland braucht viel Arbeit gegen Rasismus! Viel viel Glück!
25.03.2009 01:00 Uhr:
von Andrea Berger:
Mal ehrlich, wen interessieren ein paar doofe Brochüren der NPD? Keinen. Eben. Also warum so ein TamTam draus machen und die Dinger dadurch aufwerten...
25.03.2009 00:35 Uhr:
von vic:
Es ist erstaunlich wieviel Mühe es bereitet, allgemein bekannten Rassisten, Beleidigern und Volksverhetzern nachweisen muss, dass sie welche sind.
24.03.2009 22:27 Uhr:
von UweRietmöller:
Keine Frage, das Plakat ist eine Schweinerei. Aber ich frage mich schon, warum Hetze gegen Leute mit bestimmter Hautfarbe gnadenlos (juristisch und medial) verfolgt wird - die viel üblere Hetze gegen Männer nicht. Diskriminierung wegen Hautfarbe ist im medialen Selbstverständnis ein Verbrechen. Pausenlos auf der Suche sind sie, unserer wackeren Journalisten, um solche Fälle aufzustöbern. Aber die offenkundigen Fälle von sexistischer Diskriminierung (die angeblich positive) werden allgemein für gut befunden.
Und das ist der Grund, warum ich der taz die Betroffenheitsorgie nicht abnehme. Frau Österreich, würden Sie das auch so sehen?
Leserkommentare
25.03.2009 14:56 Uhr:
von Tess:
Vielen Dank an Herrn Owomoyela. Der hat schon genug Diskriminierung mitgemacht.
Zu Kommentar Rietmöller:
Mann kann eine Schweinerei (Rassismus) nicht gegen eine andere Schweinerei (Sexismus - auch gegen Männer) nicht aufrechnen.
25.03.2009 13:58 Uhr:
von david:
Die NPD gehört vors Gericht, umso öfter umso besser, meinen herzlichen Dank an Herrn Owomoyela.
25.03.2009 13:49 Uhr:
von Lars:
@Andrea:
Was ist denn besser? Die rechte Gefahr und deren menschenverachtende Propaganda einfach ignorieren statt aktiv gegen jede Kleinigkeit vorzugehen?
Die NPD und all ihre kleinen und großen Verbrechen an der Menschlichkeit MÜSSEN an die Öffentlichkeit gezerrt werden. Je größer das TamTam umso besser.
Keine Toleranz durch Ignoranz!
Und @Uwe:
Eine Kritik zu Sexismus mit der Hetze gegen Männer zu eröffnen ist auch sehr mutig. Das es Sexismus auch gegen Männer gibt ist keine Frage aber der macht doch wohl den geringsten Teil der sexistischen Hetze aus.
25.03.2009 13:28 Uhr:
von Sandor Hafemann:
@ Andrea Berger: So kann man natürlich nur schreiben, wenn es einen nicht betrifft. In deinem weißen Selbstverständnis "hier her zu gehören", und im Wissen, dass Du nie angegriffen wirst, weil Du z.B. die "falsche Hautfarbe" hast, kann man das durchaus so sehen.
Aber es hat noch nie geholfen, Rassisten und Nazis "weg-ignorieren" zu wollen. sie haben stets weiter gemacht, bis sie Widerstand gespürt haben.
ich finde O.s Gang vor Gericht richtig. Anderenfalls hätte auch niemand von dieser Diskriminierung erfahren.
Erschreckend nur: eigentlich geht sowas den meisten am weißen Arsch vorbei...
Sandor
25.03.2009 13:15 Uhr:
von Annous:
sowas ist einfach neu hier in Deutschland, bzw. bei manchen Leuten in diesem eigentlich schönen Land!
Deutschland braucht viel Arbeit gegen Rasismus! Viel viel Glück!
25.03.2009 01:00 Uhr:
von Andrea Berger:
Mal ehrlich, wen interessieren ein paar doofe Brochüren der NPD? Keinen. Eben. Also warum so ein TamTam draus machen und die Dinger dadurch aufwerten...
25.03.2009 00:35 Uhr:
von vic:
Es ist erstaunlich wieviel Mühe es bereitet, allgemein bekannten Rassisten, Beleidigern und Volksverhetzern nachweisen muss, dass sie welche sind.
24.03.2009 22:27 Uhr:
von UweRietmöller:
Keine Frage, das Plakat ist eine Schweinerei.
Aber ich frage mich schon, warum Hetze gegen Leute mit bestimmter Hautfarbe gnadenlos (juristisch und medial) verfolgt wird - die viel üblere Hetze gegen Männer nicht.
Diskriminierung wegen Hautfarbe ist im medialen Selbstverständnis ein Verbrechen. Pausenlos auf der Suche sind sie, unserer wackeren Journalisten, um solche Fälle aufzustöbern.
Aber die offenkundigen Fälle von sexistischer Diskriminierung (die angeblich positive) werden allgemein für gut befunden.
Und das ist der Grund, warum ich der taz die Betroffenheitsorgie nicht abnehme.
Frau Österreich, würden Sie das auch so sehen?