
Fußball geht aufs Herz.
Herzschmerzfoto. Foto: ap
Fußball ist Herzenssache und mitunter extrem gefährlich. Das haben jetzt Mediziner des Universitätsklinikums München-Großhadern im New England Journal of Medicine berichtet. Nervenaufreibende Fußballspiele erhöhen das Risiko für Herzanfälle in der Bevölkerung auf mehr als das Doppelte, schreiben die Forscher. Sie hatten die Einsatzprotolle von 24 Notarztstandorten im Großraum München während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ausgewertet.
Das Zusehen beim Kampf um Ball und Tore ist für Männer deutlich gefährlicher, erklären die Wissenschaftler. Die meisten Notfälle ereigneten sich demnach in den ersten zwei Stunden nach dem Beginn des Spiels. Die Wahrheit empfiehlt deshalb allen herzinfarktgefährdeten Fußballfans, bei erwartbar spannenden Partien vorher das eine oder andere herzstärkende Schnäpschen zu sich zu nehmen.
Auch ein paar Chips und Erdnüsse als Basis sowie ein paar kräftigende Biere zur Durchspülung der zugewucherten Rohrleitungen im Körper können nicht schaden. Am besten allerdings ist es, schon vor der Partie den Notarzt zu rufen.
... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...

Da muss der Bundesumweltminister aber aufpassen. Im Streit um den Ausstieg aus der Kernenergie habe Norbert Röttgen "im Kern die Position vorgetragen, die im Koalitionsvertrag stehe", heißt es in einer apn-Meldung mit dem Titel "Röttgen unter Beschuss". Erst ist er "im Kern", dann gerät er "unter Beschuss". Das kennen wir doch aus der Atomphysik: Indem man ihn beschießt, will man die Kritische Masse Röttgen kernspalten.
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