
Abzieher solidarisch mit Bochumer Nokia-Arbeitern.
BERLIN taz Eine Szene, die sich täglich wiederholt: Einem Jugendlichen wird das Handy abgezogen. Erstmals aber sind nun die Auswirkungen der Werkschließung bei Nokia Bochum auf dem Diebstahlsektor angekommen. Wie jetzt bekannt wurde, verweigern Berliner Abzieher neuerdings die Annahme von Nokia-Handys. So sei laut einem Bericht des Rheinischen Merkur ein 14-Jähriger im Berliner Stadtteil Wedding überfallen worden und durfte sein Handy behalten. Als er die Frage "Bistu Nokia?" mit Ja beantwortete, habe er eine Ohrlasche bekommen und sei aufgefordert worden, "den Nokia zu machen", was übersetzt offenbar so viel heißen soll wie "zu verschwinden". Auch wird von dem Fall eines 16-Jährigen aus Berlin-Schöneberg berichtet, dem eine Gruppe Jugendlicher erst sein Handy abzog, dann aber wieder zurückgab und bescheinigte: "Nokia is voll für Opfer."
... nicht mehr Hartz IV, so will es Ministerin von der Leyen. Der neue Name soll "von unten" kommen. taz.de macht schon mal ein paar Vorschläge.

Wie jetzt, mit 17 schon alles erreicht? Milliarden gemacht, Romane geschrieben und die Charts geknackt? Auf wen wir wirklich neidisch sind.

Ein Jahr Obama: Nicht nur die Weltpolitik ist seine Bühne. Jetzt gibt es tatsächlich ein Obama-Musical.

Wär doch schade, wir hätten sie nicht notiert...

So geht's nicht, verehrte Meteorologen! Wenn ihr immer neue Tiefdruckgebiete und Kältewellen, Schneefälle und Glatteisbildungen vorhersagt, dann wird der strenge Winter ja nie zu Ende gehen. Langsam allerdings reicht es. Genug ist genug! Also, liebe Meteorologen, ringt euch doch bitte mal zu einem etwas anderen Wetterbericht durch und prognostiziert ein bisschen Sonne und mildere Temperaturen. Es ist Zeit für den Frühling.
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