Die Deutschen sind privaten Schulen in Hassliebe verbunden. Sie mögen sie als Experimentierkästen - aber verabscheuen sie wegen ihrer Selektivität. VON CHRISTIAN FÜLLER
"Die Deutschen sind privaten Schulen in Hassliebe verbunden. Sie mögen sie als Experimentierkästen - aber verabscheuen sie wegen ihrer Selektivität." VON CHRISTIAN FÜLLER
Nicht nur die Deutschen sind in systemrationaler Schizophrenität mit dem "gesunden" Konkurrenzdenken des "freiheitlichen" Wettbewerbs (Ursache aller Probleme) verbunden - das zeitgeistliche Bewußtsein seit der "Vertreibung aus dem Paradies", bzw. die systematische Pflege der GLEICHERMAßEN unverarbeiteten / MANIPULIERBAREN Bewußtseinsschwäche in Angst, Gewalt und "Individualbewußtsein" auf Sündenbocksuche zum Erhalt der Hierarchie in materialistischer "Absicherung", selektiert in / von gebildeter Suppenkaspermentalität, so daß Mensch(heit) mit gewohnter Überproduktion in Kommunikationsmüll zu intellektueller Dummheit ...
Eine Welt- und Werteordnung, OHNE zweifelhafte wie heuchlerische Dramatisierung im scheinbar unausweichlichen / konfusionierenden "Monopolyspiel" um das "Recht des Stärkeren", ist absolut möglich - es bedarf vor allem einer wahrhaftigeren / eindeutigeren Kommunikation.
07.07.2009 23:05 Uhr:
von alles beim Alten:
Oh, das böse Bildungsbürgertum unterdrückt die armen Arbeiterkinder, weil die Bildungseltern der Aufgabe nach einer bestmöglichen Vorbereitung der Kinder auf das zukünftige Leben nachkommen.
Der ganze Artikel macht nur Sinn, wenn man annimmt, dass Intelligenz bei der Geburt gleichverteilt ist. Leider gehört Intelligenz zu den Dingen, die vererbt werden. In der Folge haben dumme Eltern (fast) immer dumme Kinder und umgekehrt. Da wir bereits seid geraumer Zeit in einer Wissens- und Leistungsgesellschaft mit starker intellektueller Differenzierung leben, sollte die Aufgliederung nahezu abgeschlossen sein. Da helfen auch keine Ganztagschulen, Einheitsschulen oder andere Konstrukte.
01.07.2009 13:25 Uhr:
von Privatschüler:
Tjaaaa jaaaa, die bösen Privatschulen ... Ich finde auch, daß ganz undifferenziert und irgendwie perspektivlos gegen alles 'Private' geschrieben werden sollte. Daß es inzwischen weit über 100 Freie Privatschulen gibt, ist nicht unwichtig und soll hiermit erwähnt werden.
Na und dann die bösen Privatzeitungen erst ... Zuerst sollten diese (wieder) verstaatlicht werden ...
01.07.2009 00:49 Uhr:
von Lausitzer:
Weder ist "Mark" ein Synonym für das Bundesland Brandenburg (und insofern ist es im Zusammenhang mit statistischen Daten, die sich auf das gesamte Bundesland beziehen, einfach nur falsch und für einen Journalisten peinlich, von "märkischen" Zahlen zu sprechen), noch ist "Penne" in Brandenburg ein Synonym für "Gymnasium" (sondern ein reichlich angestaubtes für "Schule"). Mehr Sorgfalt und weniger Anbiederung an die vermeintliche Jugendsprache bitte!
Leserkommentare
15.07.2009 09:24 Uhr:
von hto:
"Die Deutschen sind privaten Schulen in Hassliebe verbunden. Sie mögen sie als Experimentierkästen - aber verabscheuen sie wegen ihrer Selektivität." VON CHRISTIAN FÜLLER
Nicht nur die Deutschen sind in systemrationaler Schizophrenität mit dem "gesunden" Konkurrenzdenken des "freiheitlichen" Wettbewerbs (Ursache aller Probleme) verbunden - das zeitgeistliche Bewußtsein seit der "Vertreibung aus dem Paradies", bzw. die systematische Pflege der GLEICHERMAßEN unverarbeiteten / MANIPULIERBAREN Bewußtseinsschwäche in Angst, Gewalt und "Individualbewußtsein" auf Sündenbocksuche zum Erhalt der Hierarchie in materialistischer "Absicherung", selektiert in / von gebildeter Suppenkaspermentalität, so daß Mensch(heit) mit gewohnter Überproduktion in Kommunikationsmüll zu intellektueller Dummheit ...
Eine Welt- und Werteordnung, OHNE zweifelhafte wie heuchlerische Dramatisierung im scheinbar unausweichlichen / konfusionierenden "Monopolyspiel" um das "Recht des Stärkeren", ist absolut möglich - es bedarf vor allem einer wahrhaftigeren / eindeutigeren Kommunikation.
07.07.2009 23:05 Uhr:
von alles beim Alten:
Oh, das böse Bildungsbürgertum unterdrückt die armen Arbeiterkinder, weil die Bildungseltern der Aufgabe nach einer bestmöglichen Vorbereitung der Kinder auf das zukünftige Leben nachkommen.
Der ganze Artikel macht nur Sinn, wenn man annimmt, dass Intelligenz bei der Geburt gleichverteilt ist. Leider gehört Intelligenz zu den Dingen, die vererbt werden. In der Folge haben dumme Eltern (fast) immer dumme Kinder und umgekehrt. Da wir bereits seid geraumer Zeit in einer Wissens- und Leistungsgesellschaft mit starker intellektueller Differenzierung leben, sollte die Aufgliederung nahezu abgeschlossen sein. Da helfen auch keine Ganztagschulen, Einheitsschulen oder andere Konstrukte.
01.07.2009 13:25 Uhr:
von Privatschüler:
Tjaaaa jaaaa, die bösen Privatschulen ...
Ich finde auch, daß ganz undifferenziert und irgendwie perspektivlos gegen alles 'Private' geschrieben werden sollte.
Daß es inzwischen weit über 100 Freie Privatschulen gibt, ist nicht unwichtig und soll hiermit erwähnt werden.
Na und dann die bösen Privatzeitungen erst ...
Zuerst sollten diese (wieder) verstaatlicht werden ...
01.07.2009 00:49 Uhr:
von Lausitzer:
Weder ist "Mark" ein Synonym für das Bundesland Brandenburg (und insofern ist es im Zusammenhang mit statistischen Daten, die sich auf das gesamte Bundesland beziehen, einfach nur falsch und für einen Journalisten peinlich, von "märkischen" Zahlen zu sprechen), noch ist "Penne" in Brandenburg ein Synonym für "Gymnasium" (sondern ein reichlich angestaubtes für "Schule"). Mehr Sorgfalt und weniger Anbiederung an die vermeintliche Jugendsprache bitte!