10.04.2018

taz lab 2018 – Wie wir arbeiten wollen

Aktuelle Pressemitteilungen der taz

Wie wollen wir arbeiten? Der Kongress der taz am 21. April 2018 im Berliner Haus der Kulturen der Welt fragt nach den Bedingungen von Arbeit in einer sich schnell verändernden Welt. 80 Veranstaltungen mit rund 350 Referierenden auf insgesamt zehn Bühnen sind geplant, auf Podien, in Foren, in taz-Talks, Screenings, bei Lesungen und Vorführungen.

Aus dem Programm: Ist künstliche Intelligenz eine Chance oder ein Jobkiller? Welchen Sinn hat das Bedingungslose Grundeinkommen? Ist Leistung ein Fetisch? Wie schließen wir den Gender Pay Gap? Wie arbeiten wir im Alter und wie in der Zukunft? Wie verändert Digitalisierung unsere Arbeitswelt? Was passiert, wenn wir die Arbeit einfach verweigern? Das taz lab redet mit Putzkräften, Schauspielern, Wirtschaftsexpertinnen, Sexarbeiterinnen, Altenpflegern, Politikerinnen und Programmierern.

Zum taz lab 2018 zugesagt haben: Annalena Baerbock, Idil Baydar, Gina Bucher, Heinz Bude, Tobias Burdukat, Thomas Chatterton Williams, Daniel Cohn-Bendit, Barbara Dribbusch, Marco d’Eramo, Wolfgang Ertel, Christian Felber, Leo Fischer, Bettina Gaus, Robert Habeck, Ulrike Herrmann, Juha Järvinen, Katja Kipping, Klaus Lederer, Christian Lindner, Stefanie Lohaus, Jagoda Marinic, Jacinta Nandi, Gunda Niemann-Stirnemann, Niko Paech, Boris Palmer, Guillaume Paoli, Bernd Riexinger, Christiane Rösinger, Arlie Russell Hochschild, Christian Specht, Holger Stark, Lea Streisand, Hermann-Josef Tenhagen, Nina Verheyen, Harald Welzer, Hengameh Yaghoobifarah und viele andere mehr.

Mit einer Grundeinkommens-Verlosung: Was würden Sie mit 1000 Euro monatlich tun? Mit Bier-, Wein- und Whiskyproben, einer Klebezettel-Installation, investigativer taz-Recherche über das Netzwerk der AfD und einer großen Wahrheit-Lesung. Mit Arbeitstieren, einem Comic-Workshop und dem taz Komplizenklub, der Kinderbetreuung für alle zwischen vier und zwölf Jahren. „Die Polyrealisten“, Theatergruppe der Schaubühne Berlin, experimentieren mit Theater und Performance. Lady Velvet Steel und andere Sexarbeiterinnen geben im intimen und diskreten Ambiente Auskunft über ihre Arbeit.

Das taz lab ist ausverkauft, Restkarten gibt es eventuell an der Tageskasse. Das Programm finden Sie unter www.tazlab.de.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und akkreditieren Sie gern.

Bitte mailen Sie an Anja Mierel, am@taz.de.

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