14.11.2016

Rudi Nuss gewinnt taz-Publikumspreis zum open mike

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Zum 24. Mal fand am 12. und 13. November 2016 der open mike des Haus für Poesie (ehemals Literaturwerkstatt) Berlin statt. Zum neunten Mal verlieh die taz im Rahmen des open mikes den taz-Preis der Publikumsjury. Ausgezeichnet mit dem taz-Publikumspreis 2016 wurde Rudi Nuss für den Text „kurze szenerie mit Loch.“. Er erhielt darüber hinaus eine lobende Erwähnung der open mike-Jury. Rudi Nuss wurde 1994 in Berlin geboren und studiert dort Vergleichende Literaturwissenschaften. Er schreibt Kurzgeschichten und veröffentlicht in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Der open mike ist der renommierteste deutsche Literatur-Nachwuchspreis. Aus den rund 550 eingegangenen gültigen Bewerbungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum waren 22 Autoren und Autorinnen ausgewählt worden, die am 12. und 13. November 2016 beim Finale in Berlin ihre Texte vortrugen. Die Preisverleihung fand vor täglich bis zu 450 BesucherInnen im Heimathafen Neukölln statt. Der open mike ist ein Projekt des Haus für Poesie Berlin und der Crespo Foundation.

Der taz-Publikumspreis wurde im Anschluss an die Vorträge verliehen und beinhaltet den Abdruck eines Auszugs aus dem Gewinnertext in der taz. Die Publikumsjury besteht aus fünf taz-LeserInnen und Literaturbegeisterten, die von der Kulturredaktion ernannt wurden. taz-Kultur-Redakteur Ulrich Gutmair stand der Jury betreuend zur Seite. Die offiziellen Preise wurden im Namen der Literaturwerkstatt Berlin von den Juroren Inger-Maria Mahlke, Lutz Seiler und Saša Stanišic vergeben: Die Preise für Prosa gingen an Thilo Dierkes und Benjamin Quaderer, der Preis für Lyrik ging an Sandra Burkhardt.

Weitere Informationen zum open mike finden Sie hier.

Rückfragen beantwortet: Anja Mierel, am@taz.de, taz Abt. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin, Tel. (030) 259 02 137.

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