In den letzten Jahren hat sich ein vom Terror heimgesuchte Städtchen am Roten Meer von einer Hippie-Oase zum fast normalen Urlaubsort gewandelt. Doch was tun, wenn schon bei der Anreise der Koffer verloren geht?>
Algerien ist das das zweitgrößte Land auf dem afrikanischen Kontinent. Über die Hälfte des Landes besteht aus Wüste. Die Sahara hat die Kultur Algeriens maßgeblich beeinflusst. >
Kennzeichnend für den Staat im Nordosten Afrikas ist, dass gut die Hälfte des Landes höher als 1.200 Meter liegt. Die Höhe bestimmt auch maßgeblich das Klima der verschiedenen Regionen. >
Busfahren ist billig: 400 Kilometer für 2 Euro. Aber wer nicht ständig kräftig um die Preise feilscht, verdient keinen Respekt. Reise in den Norden von Benin - Voodoo-Abenteuer nicht ausgeschlossen>
Er heißt wie das Geräusch, das er macht: Ein hölzerner Lastenroller für den Transport von Brennholz, Früchten oder Mais. Ein einzigartiges Fahrzeug für mehr Mobilität auf den lavaübersäten Straßen von Goma>
Die heiß begehrte Droge Khat ist fast allgegenwärtig in Dschibuti. Die frisch gepflückten Khat-Blätter werden aus Ähtiopien eingeflogen. >
Auf Jeepsafari in Afrika. Was von einer schwierigen Reise durch das Land in Erinnerung bleibt: Die Schönheit der westafrikanischen Flusslandschaft, die sozialen Missstände, das Bier und die Straßen.>
Ein deutsch-ghanaisches Ehepaar bietet Urlaubern afrikanisches Dorfleben, Trommelkurse und das ökologisch einwandfreie Kompostklo. Kasapa - ein besonderes Tourismusprojekt in Ghana>
Früher war der natürliche Hafen der Insel São Vincente ein idealer Zwischenstopp für Dampfschiffe, heute gammeln hier Tanker. Aber nachts kehrt Leben ein in Clubs und Restaurants. Und eine Wanderung auf den Pico de Fogo, den zweithöchsten Berg des Atlantiks. >
Nur die deutschen Stammgäste kommen noch an die Strände Kenias. Nach der politischen Krise im Land stehen die Hotels größtenteils leer. Immer mehr verlieren ihren begehrten Arbeitsplatz im Tourismus>
Slums gelten als urbane Hölle, aber sie zeigen auch den kreativen Umgang mit knappen Ressourcen. Ein Spaziergang durch eine Welt aus morschen Bretterbuden in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars>
Blühende Mandelbäume und Arganien säumen den Weg durch die Berge im Süden Marokkos mit seinen Lehmbauten. Und während in Städten wie Agadir über Pressefreiheit diskutiert wird, scheint dort die Moderne irgendwie ins Stocken geraten zu sein.>
Von Windhuk nach Swakopmund mit dem Luxuszug. Seit 1998 rollt der Desert Express durch das ehemalige Deutsch-Südwestafrika - vorbei an einer exotischen Tierwelt und den Überresten der Kolonialzeit.>
Livingstones Erben im Widerstreit der Interessen zwischen Naturschutz und Arbeitsmarktpolitik. Die Regierung Sambias genehmigt touristische Großanlagen im Mosi-oa-Tunya-Nationalpark.>
Die Feuchtgebiete am Karibasee im Norden Simbabwes sind eine ideale Heimstätte für Elefanten. Prägend für Simbawe sind jedoch Trockensavannen mit Affenbrotbäumen und Schirmakazien.>
Wenn 2010 die Fußballweltmeisterschaft nach Südafrika kommt, lockt Soweto. Bis es soweit ist, lassen sich schwarze und weiße Frauen schon mal gepflegt die Fingernägel lackieren>
Sich im Sattel eines Pferdes durch die Wüste schaukeln zu lassen, ist Meditation. Ein Wanderritt durch die südtunesische Sahara - und Datteln von den Biobauern in der Oase>