Ohne Stress mit der Bahn in die geschützte Natur und an Deutschlands Küsten. Im fränkischen Bierparadies, zu Fuß auf dem Keltenerlebnisweg durch den Thüringer Wald und die Rhön - oder auf Entdeckungstour auf einem Biobauernhof>
Noch ist Albanien eher ein Ziel für Individualtouristen mit einem Hang fürs Außergewöhnliche. Für Menschen, denen Originalität und Herzlichkeit wichtiger sind als Postkartenidylle und durchorganisierter Massentourismus. >
Flandern, Wallonien und Brüssel - Alle drei Regionen haben ihren besonderen Reiz. Immerhin ein Viertel der Fläche des Königreiches wird landwirtschaftlich genutzt. Die Küste ist 72,3 km lang.>
Mostars berühmte Brücke steht wieder, die Stadt ist aber immer noch geteilt. Die Besucher kommen wieder: Die schlanken Minarette der Moscheen, die trutzigen Türme der Kirchen in Bugojno und Donji Vakuf zeigen die kulturelle Mischung, die für Bosnien typisch war>
Das Monster von Loch Ness lebt! In Oxford wurde eine tausend Jahre altes Gefängnis zum Luxushotel, und in Ironbridge stehen die Denkmäler der Industriekultur>
Das "Grüne Band" ist eine Chance für die Dörfer im bulgarischen Hinterland, der Besuch im Kosmetikstudio in der Hauptstadt Sofia lohnt sich allemal, und Touristen können sich preiswert am Goldstrand die Zähne sanieren lassen und anschließend baden gehen>
Auf dem Radwanderweg von Berlin nach Kopenhagen: Sechs Tage radeln auf Asphaltstraßen, laubbedeckt, mit Lärchennadeln, auf gespurten Wiesenböden, Kies- und Schotterwegen, Sandpisten, fest oder weich, gepflasterten Trassen>
Um 19 Uhr soll das Schiff nach Helsinki ablegen - doch der Hafen in Travemünde ist gähnend leer. Doch dann klappt es endlich. Auf gehts - in eine Stadt, in der der einzige Anknüpfungspunkt der Filmemacher Aki Kaurismäki ist>
Von einer Straße, die im Schulbuch steht, von köstlichem Wein und egenwilligem Käse - und von einer Fahrt mit einem alten Lastkahn>
Langsam öffnet sich die Ägäisinsel Alónnisos dem Tourismus. Lakonische Erkundungen an der Küste der peloponnesischen Halbinsel, Patras profiliert sich als eigenständiges Reiseziel. Nach dem Mahl ist vor dem Mahl - eine schnelle Gourmet-Tour auf Kreta>
Ein Bummel durch ehemalige Amsterdamer Arbeiterviertel. Jeder Eingang, jede Nische, jeder Winkel wird dekorativ genutzt. Außerdem: Die größte private Kunstsammlung Europas im verborgenen Innern eines Nationalparks>
Aus dem lehmig-sandigen Boden steigen Rauch und Dampf auf, und es sprudelt kochend heißes Wasser. Hier offenbart sich dem Menschen der wahre Kern seiner Existenz und die Angst vor dem Unheimlichen>
Archäologie und Ironie, enge Gassen und Teutonengrill: Italien ist immer noch ein beliebtes Urlaubsland. Reisen mit einer chaotischen Schülergruppe über den toskanischen Apennin - und noch viel mehr>
Von Wanderwegen bis zu allerlei Wassersportarten - Istrien bietet die ganze Palette der Freizeitvergnügen. Kondition und Nerven sind gefragt, wenn auf offener See der Wind die Wellen und das Kajak peitscht>
Es ist nicht Lettland, das sich in Richtung Europa bewegt, sondern es sind westeuropäische Touristen, die sich im Billigflieger auf die Reise nach Riga machen. Die Billigflüge nach Riga sind zum Baustein eines Integrationsprozesses geworden.>
1.300 Kilometer per Rad von Danzig nach Tallinn, der "guten Stube" des Baltikums. Unterwegs auf einsamen, wenig befahrenen Straßen. Natur pur erleben - vorbei an den Spuren der Vergangenheit>
Seit den letzten Balkankriegen ist das Land bei vielen Urlaubern in Vergessenheit geraten. Dennoch garantieren unverbaute Strände auch im Hochsommer ein ruhiges Plätzchen >
Walfang - nur mit der Kamera; die Fahrt im Hundeschlitten mit Bremse und Anker; ein autofreies Dorf im Skigebiet; Aquavit, bis der Elch kommt - und die winterliche Sehnsucht nach dem Licht>
Schöne Landschaften werden zunehmend für TV-Serien entdeckt. In Osttirol steht man selten Schlange. Wien lebt von seiner Vergangenheit, in Kaprun gehts wieder steil den Berg hinauf, und eine Gemeinde im Salzburger Land setzt auf sanfte Mobilität>
Eine Paddeltour auf der masurischen Krutynia - oder mit Elchen, Wölfen und Hirschen in den Urwäldern um den Nationalpark Bialowieza>
Landschaftlich bietet Rumänien für fast jeden etwas: Die bis zu 2.500 Meter hohen Berge der Südkarpaten, die Hügellandschaft Siebenbürgens, die Strände des Schwarzen Meeres und die fantastischen Landschaften an der Donau.>
Im mondänen Hotel an der Mündung des Flusses Sotschi ins Schwarze Meer - oder in Odessa, der Stadt mit der unwiderstehlichen Mischung aus Ost-Charme und mediterranem Flair>
Unterwegs sein, die Natur genießen - Schweden ist das Land für den Aktivurlaub. Auf Rentier-Safari in die Unendlichkeit, durch nicht enden wollende Kiefern- und Birkenwälder. Und im Vergnügungspark "Astrid Lindgrens Welt" ist Verbieten verboten>
Eine Fahrt mit dem Glacier-Express, Wandern im Schnee, schmelzende Gletscher - und köstlicher Wein, der von den Weinbauern meist nur selbst getrunken wird für mehr>
Entwicklungsexperten setzen den Fahrradtourismus an der Donau - und auf klösterliche Kultur. Doch die Pläne der Regierung in Belgrad stoßen in den orthodoxen Klöstern nicht nur auf Zustimmung>
Reizvoll ist der Wechsel zwischen dem slowakischen Gebirgsregionen im Norden und der Mitte des kleinen Landes und der Tiefebene im Süden, die noch weit über die ungarische Grenze reicht.>
Slowenien vereint eine Vielzahl an Landschaften, Ethnien und Baustilen auf kleinem Raum. Von skandinavisch bis mediterran. Die typischen Speisen werden in der ostmitteleuropäischen Reihenfolge serviert>
Wem der Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu anstrengend ist, kann sich im grünen Asturien bestens erholen: schlemmen an der Küste oder wandern in den Bergen der Picos de Europa>
Eine Reise in die geteilte Stadt Teschen und ins schlesische Mähren. Eine Begegnung mit Deutschen, Polen und Tschechen: Gefühle von Hass und Revanchismus waren gestern>
Ein Liter Wodka kostet soviel wie ein Liter Milch. Als Staat ist die von Moldawien abtrünnige Region Transnistrien nicht anerkannt. Doch dort gibt es einen eigenen Präsidenten und sogar eigenes Geld>
Ein Cadillac, Schwefeldämpfe und die Hoffnung auf Heilung. Der Thermalsee im ungarischen Bad Hévíz ist der größte Europas und weltweit der einzige, der zu therapeutischen Badezwecken genutzt wird>
Mit welchem Maß misst man Freiheit? Wie erkennt man als Tourist eine Diktatur? In keiner Sekunde fühlt man sich bedroht und doch ist es unheimlich, das Fehlen von Flyern, Plakaten, Graffiti>
3. Alpenreport In 15 Reportagen werden Einzelpersonen und Gruppen, Initiativen und Unternehmen aus allen Ländern des Alpenbogens porträtiert: "Wir sind die Menschen, die in den Alpen etwas bewegen! Wir verharren nicht beim allgegenwärtigen Lamento über Klimawandel und Skizirkus.">
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