RUANDA - UGANDA

Kigali - Kivu-See - Mondberge - Kampala (- Gumutindo)

20. Oktober - 3. November bzw. mit Gumutindo bis 7. November 2013

Leben nach dem Völkermord und Mondberge

Die Vielfalt der Themen dieser Reise durch Ruanda und Uganda passen leider nicht in eine Überschrift. In Ruanda werden wir das neue, moderne Afrika mit seiner Suche nach alternativen Energie-Ressourcen erleben und uns mit der juristischen und sozialen Aufarbeitung des Völkermords vor 18 Jahren beschäftigen. Der Weg nach Uganda führt uns im Regenwald zu den letzten Berggorillas (Führung optional), bevor wir in den Mondbergen in die Jahrhunderte alte Schatzkammer des Tooro-Königreichs blicken. Schlusspunkt ist das multikulturelle Kampala. Angeschlossen werden kann eine Fahrt in die Bergregion im Nordosten: zum Besuch der Kaffee-Kooperative Gumutindo und der Nilquellen. weiter

Teeplantagen in Uganda / Foto: Simone Schlindwein

Reiseleiterin

ist Simone Schlindwein, taz-Korrespondentin in Zentralafrika mit Sitz in Uganda.