
Unter jedem Beitrag auf taz.de finden sie den Button "taz zahl ich", der beim Anklicken die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten öffnet. Sie können per Bankeinzug, Kreditkarte oder Paypal zahlen. Am einfachsten ist die Bezahlung per Handy: Sie geben den Betrag und Ihre Handynummer in das dafür vorgesehene Feld des Bezahlformulars ein und klicken auf "Senden". Sie erhalten innerhalb weniger Sekunden eine SMS, die einen zeitlich begrenzt und nur einmalig gültigen Code (TAN) enthält. Nach der Eingabe dieses Codes und der Bestätigung des Kaufes, ist die Zahlung erfolgt. Die Bezahlung per Handy kann sowohl bei Laufzeitverträgen als auch bei Pre-Paid-Modellen erfolgen. Der Einzug sowie ein Nachweis die Zahlung erfolgt mit der Handy-Rechnung.
Über den Verlauf des Experiments berichten wir regelmäßig auf der "taz-zahl-ich" -Infoseite, im Hausblog und auf dem taz.de-Schwerpunkt "Freiwilliges Bezahlen".
Flattr auf taz.de - Näheres zur Motivation der taz.de, da mitzumachen und zu unseren Erfahrungen mit freiwilligem Bezahlen im Netz. Im taz-Hausblog werden auch regelmäßig Infos über die Einnahmen per Flattr veröffentlicht.Ebenso auf dem taz.de-Schwerpunkt "Freiwilliges Bezahlen"
Mit der "taz-Paywall" möchten wir Sie zwar auf taz-zahl-ich hinweisen, aber nicht ihre Lesefreude vermindern. Je öfter Sie die "Paywall" also schon gesehen haben, desto seltener sollen Sie sie wieder zu sehen bekommen. Haben Sie schon bezahlt, sollten Sie sie zumindest eine Weile gar nicht mehr sehen.
Um das zu erreichen, müssen wir – bzw. der zuständige Programm-Code – bei jedem Ihrer Seiten-Aufrufe wissen, wie oft Sie die "Paywall" schon angezeigt bekommen haben und ob Sie jüngst bezahlt haben. Um nicht für Jede/n einzeln ein Profil erstellen zu müssen, in dem wir diese Statusinformationen speichern könnten, bitten wir Ihren Browser, diese Information zu speichern und unserem Programm zur Verfügung zu stellen. Diesen weit verbreiteten Mechanismus nennt man Cookie.
Wenn Ihr Browser also Cookies grundsätzlich ablehnt oder Sie Cookies regelmäßig löschen, kann unser Programm nicht erkennen, dass Sie die "Paywall" bereits gesehen oder gar schon bezahlt haben. Es wird Sie für einen ganz neue/n BesucherIn halten und die "Paywall" erneut anzeigen.
Konkret setzen wir für die "Paywall" folgende Cookies für die Domain taz.de:
Keiner davon enthält eine individuelle ID und könnte dazu dienen, Ihnen ein Profil zuzuordnen oder sie als Einzelne/n wiederzuerkennen.
Um solche Profilierung zu vermeiden, empfehlen wir, in den Browsereinstellungen "Cookies von Drittanbietern akzeptieren" abzuschalten (1) statt Cookies grundsätzlich abzulehnen oder häufig zu löschen. Dann speichert Ihr Browser nur noch Cookies direkt von den Seiten, die Sie besuchen. Andere Cookies z.B. von Werbe-Netzwerken, Analysesoftware, eingebundenen Features wie Facebook, Youtube o.ä. werden dann hingegen abgelehnt.
Sollten sie auch den direkt besuchten Seiten nicht generell vertrauen, die "taz-Paywall" aber nicht immer wieder sehen wollen, können Sie auch eine Cookie-Ausnahme für taz.de einstellen (2).
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2) Einzelnen Domains Cookies erlauben