Der Innenminister will mit Millionen die Demokratie im Osten stärken. Anders als ursprünglich geplant richtet sich das Programm aber nicht nur gegen Neonazis.von WOLF SCHMIDT

Die rechte "Tea Party"-Bewegung vertieft die Spaltung der Gesellschaft. Doch sie wird vorübergehen, glaubt der Bürgerrechts- veteran John Lewis.

Merkel bittet zur Kabinettsklausur: Am Sonntag will die Regierung bestimmen, wie lange die Akws noch laufen dürfen. Derweil fordert ein FDP-Lanesminister mehr Sicherheit.von NICK REIMER

Mit Hilfe von Google Street View hat der Regisseur Chris Milk ein beeindruckendes Musikvideo zur neuen Single der kanadischen Band Arcade Fire erschaffen.von Philipp Reinken

So genannte Barebacker riskieren bewusst eine Infektion mit dem Aids-Virus. Der Forscher Tim Dean hat dieses Phänomen innerhalb der Schwulen-Szene analysiert.

Vor rund zwei Jahren kam es heraus: Die Telekom spionierte Gewerkschafter und Journalisten aus. Nun stehen die mutmaßlichen Hauptakteure vor Gericht.von PASCAL BEUCKER

Auf dem Land der großen russischen Samen- und Pflanzenbank, dem Wawilow-Institut in St. Petersburg, sollen Wohnhäuser gebaut werden.von LALON SANDER

In einem Onlinespiel der steirischen FPÖ kann man auf Moscheen und Muslime schießen. Nach einer Anzeige der Grünen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.von RALF LEONHARD

Die Grünen können nach drei Jahrzehnten scheinbar alle alten Gegensätze in sich vereinen. Wirtschaft und Umwelt, Kiffer-WG und Ökospießer. Wie ist das möglich?von MATTHIAS LOHRE

Die Arte-Dokumentation "Google-Baby" gibt Einblicke in die Babyproduktion in Zeiten der Globaliserung. Freitag, 22.40 Uhr, Artevon ANNE C. SCHMIDT

Ministerpräsident und AC Mailand-Besitzer Silvio Berlusconi zahlt viel, um das Fan- und Wahvolk zu betören. Seine "Geschenke" machen sich bezahlt.von TOM MUSTROPH

Für den Sohn des Bundespräsidenten Christian Wulff gibt es bei der Suche nach einem Kindergartenplatz keine Extrawurst: Er steht wie alle anderen auf der Warteliste.
Sind zwei Dimensionen genug für Ballack und Co.? Nein, findet man beim Bezahlsender Sky und der Deutschen Telekom - und plant offenbar Übertragungen in 3D.
Was wollte John Lennon in seiner Friedenshymne "Imagine" wirklich singen? Jetzt sind Textvarianten aufgetaucht.von GERHARD HENSCHEL

Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) legt Zeitplan für die Sanierung vor - doch beim Koalitionspartner SPD gibt es Vorbehalte. Auch mit dem Bezirk liegt Wolf im Clinchvon STEFAN ALBERTI

Drei Neonazis müssen sich für Angriffe auf Linke in Delmenhorst verantworten. In der niedersächsischen Stadt hat sich in den letzten Jahren eine rechte Szene etabliert.von ANDREA RÖPKE UND ANDREAS SPEIT

Während der Klettersport immer neue Superlative braucht, hat die Provinz Lleida sie längst nicht mehr nötig: Sie ist bereits ein Mekka für Spitzenkletterer und Amateurevon ANNIKA MÜLLER

Wird eine Bank den Deutschen Kulturförderpreis gewinnen? Und wie viele Besucher wird die 7. Hamburger Theaternacht haben?
Szenario Street View: Absurditäten der begehbaren Landschaft.

In weiten Teilen Russlands wüten Wald- und Torfbrände. Moskau ächzt unter einer Dunstglocke aus Kohlenmonoxid und Feinstaub. Schuld daran hat nicht nur die Hitzewelle, sondern auch die Politik. Bilder aus einem verrauchten Land.

Der geplante Bahnhofsneubau gilt als das größte Infrastrukturprojekt Deutschlands. Das alte Stationsgebäude soll jetzt dafür weichen. Doch in Stuttgart wächst der Widerstand dagegen.

Die Stadt gedenkt der 21 Toten der Loveparade-Tragödie. Zugleich wird nach den Verantwortlichen gesucht. Duisburg zwischen Trauer und Wut.


LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint weltweit in 61 Ausgaben – und liegt am 2. Freitag im Monat der tageszeitung bei.>

Wie kann man gut leben und dabei den Planeten schonen? Journalismus-Studenten der Hochschule Darmstadt suchen nach neuen Wegen. Diskutieren Sie mit über Glück und Nachhaltigkeit!>

Dominic Johnson, langjähriger Afrika-Redakteur der taz, präsentiert Überraschendes und Unterschwelliges aus dem Herzen Afrikas>
Hier spricht Dr. Sarrazin!
1. Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun. 2. Mit größerer Furcht verkündet Ihr vielleicht das Urteil gegen mich, als ich es entgegennehme. 3. Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. 4. Verurteilt mich, die Geschichte wird mich freisprechen. 5. Es lebe das heilige Deutschland! 6. Machen Sie sich keine Sorgen: Sie werden mich weder zerstören noch brechen; ich werde sie alle besiegen. 7. Sieg, großer Sieg! Ich sehe alles rosenrot. 8. Frau Nelleck oder wie Sie heißen, wir sind dem Asklepios einen Hahn schuldig. Und die Zahlen stimmen doch!
Kommentar
Sarrazins Rausschmiss aus der Bundesbank ist keine gute Lösung. Aber eine bessere gibt es nicht, meint Ulrike Herrmann.>