Afghanische Anti-Warlord-Partei vor Verbot
Dschihad darf nicht beleidigt werden
Wichtige Warlords rächen sich für die Kritik an ihren Menschenrechtsverletzungen: Zum ersten Mal unter Karsai steht in Afghanistan eine Partei vor dem Verbot.von Thomas Ruttig
Leserkommentare
20.06.2012 18:26 Uhr
von suswe:
Die Warlords/Taliban haben durch ihren Jihad durch ihre Taten selbst beleidigt. Parteienverbote werden an der Wirkung dieser Taten nichts ändern.
20.06.2012 17:49 Uhr
von suswe:
Durch ihre Taten haben die Taliban und die anderen Warlords ihren Jihad selbst beleidigt.
20.06.2012 14:59 Uhr
von strooker:
@e.a.: Welche Linken sind denn gemeint? Die SPA bezeichnet die NATO-Truppen als Besatzer - die glauben also nicht an die Menschenrechtspolitik der USA. Auch in Deutschland zweifelt die Linke die Menschenrechtspolitik der USA an.
Es sind eher Bürgerliche oder Konservative, die daran glauben oder glauben wollen. Natürlich gibt es auch dort Zweifler, aber dort findet die US-amerikanische Position im Allgemeinen weniger Widerspruch.
Die Linken mögen aus anderen Gründen immer wieder mal naiv handeln - da folge ich Ihnen durchaus - aber ich halte sie nicht für USA-freundlich.
20.06.2012 11:51 Uhr
von e.a.:
Diese naiven Linken,
Bei US-Außenpolitik geht es nie um Menschenrechte.