Femen aus der Ukraine protestiert auch während der EM. Die Gründerin Anna Huzol über Patriotismus, die Sexindustrie und warum sie keine Wassermelonen verkaufen.von Irina Serdyuk
Wer geht denn noch zu Prostituierten in Europa? In TH oder PH ist der Service doch um einiges besser und erst noch sauberer. Von dem Wetter und den Preisen mal ganz abgesehen. Upps, das hören die frustrierten Grüninnen aber gar nicht gerne. Egal...
08.07.2012 17:17 Uhr
von @horsti:
lustig die sprache hier auf taz. wird hübsch darauf geachtet dass in allem positiven die weibliche form verwendet wird wird, auffälligerweise aber wird beim negativen ungeniert nur die männliche form verwendet. und dann kommen so leuchten wie horsti und feminisieren neutrums wie "DAS mitglied" zu "mitgliederinnen". was kommt als nächstes?
18.06.2012 18:19 Uhr
von viccy:
@ T.V. Von mir aus auch darf es auch Exhibitionismus in einem Park in der Ukraine sein. Es geht darum, dass nackte Brüste nix in der Allerweltsöffentlichkeit zu suchen haben. Egal, ob es die ukrainische, die deutsche oder die kongolesische Öffentlichkeit ist.
18.06.2012 02:09 Uhr
von Jojas:
Seit eines traumatischen Erlebnisses im Alter von 15 Jahren leide ich unter einer ausgesprochenen Riesenbusenphobie. Eine mir nur flüchtig bekannte, stark übergewichtige Frau hatte mich damals herzlich umarmt und dabei zwischen ihre ausgesprochenen Kawennzmänner gedrückt. Es war Sommer, sie perspirierte nicht zu knapp und sowohl die wogenden Fleischmassen wie auch der leicht säuerliche Geruch, dem ich mich unvermittelt ausgesetzt sah, lösten bei mir Panik und fast eine Art Erstickungsanfall aus.
Seitdem betrachte ich solche Doppel D Dinger immer wie andere vielleicht einen knurrenden, zähnefletschenden Hund betrachten. Und auch meine bisherigen Freundinnen hatten allenfalls C+ oder wie das heißt.
Worauf ich hinaus will: Ich finde, die Brüste der Femenfrauen sind absolut OK.
17.06.2012 21:43 Uhr
von T.V.:
Femen in Ukraine mit Exhibitionisten in nem deutschen Park zu vergleichen ist mal arger Unkenntnis geschuldet. Vielleicht mal 'Urlaub' in der Ukraine machen wenn man keine Ahnung hat.
17.06.2012 20:23 Uhr
von @John Reed:
"Oder zuviel schon zuviel Küstennebel am hellichten Nachmittag?"
Ahja. Was dir den Kopf vernebelt hat, können wir uns denken *kicher*
17.06.2012 19:25 Uhr
von auweia:
Auweia, Brüste zeigen gegen Sexismus und Sextourismus? Was kommt als nächstes, Hühner schlachten gegen Tierversuche?
"...Und ich bin mir sicher, dass nach Abpfiff des letzten Spiels die Fahnen ganz schnell von den Autos verschwinden. Genauso schnell wird das Land wieder in Gesetzlosigkeit und Schweigen versinken..."
T-shirts runter, weil die Ukrainer_innen nicht patriotische genug ihre Fahnen schwingen? Und als direkte Folge des abnehmenden Patriotismus versinkt das Land in Gesetzlosigkeit und Schweigen?
Ich hoffe mal, dass da bei der Übersetzung einiges schiefgelaufen ist, ansonsten frage ich mich, wie man so einen Quark drucken kann, ohne dass die Interviewerin das hinterfragt.
17.06.2012 19:13 Uhr
von alabasta:
...wieso sollten feministinnen keine schönen brüste haben dürfen; wäre die aufmerksamkeit genauso groß, wenn züchtig angezogene damen flugblätter verteilen würden? ich glaube nicht. in diesem forum sind anscheinend kleine klugscheisser unterwegs, die die situation in der ukraine bestenfalls aus der tagesschau kennen. ich finde die frauen gut und sie setzen sich für andere ein - wie steht es mit den foristen hier? mutig vorm pc, aber wie würden sie reagieren in einem totalitären staat mit einer brutalen polizei.
17.06.2012 18:18 Uhr
von Tsaimath:
Hm. ist es jetzt Sexismus wenn ich (als Mann) die Aussage "Der Busen soll frei vom T-Shirt sein" absolut unterstütze?
Gott was ein Schwachsinn...
Aber immerhin beweist die TAZ-Seite Humor und gibt als Captcha das Wort "hupe" aus
17.06.2012 17:58 Uhr
von dämlich:
vollbusige frauen haben also wassermelonen? discounter feminismus. dafür steht femen.
17.06.2012 17:40 Uhr
von Racket:
Patriotismus als Vehikel einer emanzipatorischen Bewegung... Eher ungut.
Der Ton sagt mir generell aber zu, denn hierzulande wo man im rot-grünen Jargon ja gerne von "Sexarbeit" und "Freiwilligkeit" daherschwafelt ist der Blick auf sexuelle Ausbeutung von Frauen einfach viel zu verwässert bzw. relativistisch ("Ach, manche wollen das bestimmt eh so."). Sowas hört man auch von Frauen aus dem bürgerlichen Milieu, die denken Prostitution würde sie selbst vor sexueller Gewalt schützen, so nach dem Motto "Die Typen müssen halt irgendwo Dampf ablassen". Ehrlich und ungelogen alles schon so gehört. Da diese Einstellung immer mehr droht Konsens zu werden braucht es Leute die Klartext reden und das gerne auch radikal.
17.06.2012 17:08 Uhr
von Wildfuchs:
"Erst der Fußball ließ die Leute ukrainische Fahnen schwenken und lauthals „Ukraine“ grölen. Das tut richtig weh."
Die Ansicht finde ich ein wenig daneben. Zwar verfolgen die Aktivistinnen feministische Ziele, was die für mich sympathisch macht, dennoch übertreiben sie häufig mit ihrem Patriotismus. Ich kann mir sehr gut Vorstellen, dass viele Ukrainer und Ukrainerinnen sich nach Unabhängigkeit von Russland sehnen, dies hat allerdings nicht mit dem "Ukraine"-Grölen oder Fahnenschwenken zu tun. Und wenn es bei den Aktivistinnen doch um Tolleranz geht, dann sollten sie der Minderheit der Russen und Russinnen (17%) Russisch als zweite Staatssprache im Lande gönnen. In vielen Ländern finktioniert das ganz gut und wird von vielen als eine Bereicherung angesehen.
Außerdem finde ich das Wort "Wesis" in dem Zusammenhang verwirrend und nicht angebracht. Wenn schon, dann Westeuropäer, wobei man schnell in den Graben der Pauschalisierungen rutscht.
17.06.2012 17:00 Uhr
von JohnReed:
@Horsti: Bist nicht der Hellste, gell? Oder zuviel schon zuviel Küstennebel am hellichten Nachmittag?
17.06.2012 16:53 Uhr
von Anmerkungen:
Es ist doch eigenartig, dass die Lage der ukrainischen Frauen so beklagenswert zu sein scheint, obwohl 'Frauen' von der medialen Öffentlichkeit wie sonstigen Multiplikatoren in der westlichen Welt ganz generell als "stark und selbstbewusst" dargestellt werden.
Wie passt das zusammen?
Warum lässt/ließ diese (vermeintlich) 'bessere' Hälfte der Menschheit all dies zu/mit sich machen?
Könnte es sein, dass Frauen primär dann "stark und selbstbewusst" wirken können, wenn in Gesellschaften Durchsetzungs- und Wehrfähigkeit, Entbehrungsbereitschaft, Kraft und Innovationspotentzial nicht mehr notwendig sind, um ein geradezu paradiesisches Leben mit umfassender materieller Sicherheit und beispiellosen ideellen Freiheiten führen zu können?
Der Sozialstaat als "bester Freund der Frauen"?
Soldatinnen, wenn alle Schlachten geschlagen sind?
"Karriere" unter Ausschluss jeglichen Wettbewerbs?
Ergebnisgleichheit als einizig legitime Form der Gerechtigkeit?
"Mutige Entscheidungen" bei selbstverständlicher Rundumversorgung und vebreiteter 'Vollkaskomentaliät'?
"Harte Arbeit" in einer Freizeit- und Knopfdruckgesellschaft?
Irgendetwas kann an dem in den westlichen Medien gezeicheten und seitens der Politik dankbar verwerteten Bild der vollendet großartigen, doch leider immer unterdrückten Frauen, die qua Geschlecht die 'besseren' Menschen sind und alles genauso gut oder besser können, wenn man(n) sie nur ließe, nicht stimmen.
Die in der Tat beklemmenden, beschämenden Verhältnisse in der Ukraine lehren uns, dass die Geschlechter nicht so gleich sind, wie es allzu gern - vollkommen entkoppelt von biologischen Erkenntnissen und die Soziologie kulturalistisch-konstruktivistisch missbrauchend - behauptet wird.
17.06.2012 16:38 Uhr
von viccy:
Frau Huzol hat dann im Sinne konsequenter Gleichberechtigung hoffentlich auch nichts gegen Exhibitionisten im Stadtpark.
17.06.2012 16:35 Uhr
von Jaroma:
Mir ist es als Mann zunächst mal völlig egal, ob die ihre Brüste verdecken oder frei schwingen lassen... "Befreiung der Frau"- meine Güte! Ich finde Proteste gegen (Zwangs-)Prostitution in Osteuropa und Sextourismus aus dem Westen sehr wichtig, aber diese Dame wirkt so verkniffen und unentspannt, dass es so wohl nicht viel hilft.
17.06.2012 16:29 Uhr
von Tittenrules:
"Und eigentlich bekommen wir häufiger zu hören, dass unsere Brüste unansehnlich klein sind. Darauf antworten wir dann immer, dass wir keine Wassermelonen verkaufen"
Ihr seid die Schärfsten. Weiter so.
17.06.2012 16:15 Uhr
von KlausK:
Keine Nachricht - außer für den Voyeur.
17.06.2012 15:39 Uhr
von Horsti:
Eine feministische Organisation, die sich mit Ausziehen gegen Ausziehen wehrt? Ahja... Wieviel von den Mitgliederinnen in Wirklichkeit aus reinem Exhibitionsmus mitmachen, wird leider nicht geschrieben.
17.06.2012 15:11 Uhr
von Romina:
"Und ich bin mir sicher, dass nach Abpfiff des letzten Spiels die Fahnen ganz schnell von den Autos verschwinden. Genauso schnell wird das Land wieder in Gesetzlosigkeit und Schweigen versinken. "
Na das will ich doch mal hoffen! Patriotismus abwracken!!!!!
Leserkommentare
30.12.2012 16:47 Uhr
von zombie1969:
Wer geht denn noch zu Prostituierten in Europa? In TH oder PH ist der Service doch um einiges besser und erst noch sauberer. Von dem Wetter und den Preisen mal ganz abgesehen. Upps, das hören die frustrierten Grüninnen aber gar nicht gerne. Egal...
08.07.2012 17:17 Uhr
von @horsti:
lustig die sprache hier auf taz. wird hübsch darauf geachtet dass in allem positiven die weibliche form verwendet wird wird, auffälligerweise aber wird beim negativen ungeniert nur die männliche form verwendet. und dann kommen so leuchten wie horsti und feminisieren neutrums wie "DAS mitglied" zu "mitgliederinnen". was kommt als nächstes?
18.06.2012 18:19 Uhr
von viccy:
@ T.V.
Von mir aus auch darf es auch Exhibitionismus in einem Park in der Ukraine sein. Es geht darum, dass nackte Brüste nix in der Allerweltsöffentlichkeit zu suchen haben. Egal, ob es die ukrainische, die deutsche oder die kongolesische Öffentlichkeit ist.
18.06.2012 02:09 Uhr
von Jojas:
Seit eines traumatischen Erlebnisses im Alter von 15 Jahren leide ich unter einer ausgesprochenen Riesenbusenphobie. Eine mir nur flüchtig bekannte, stark übergewichtige Frau hatte mich damals herzlich umarmt und dabei zwischen ihre ausgesprochenen Kawennzmänner gedrückt. Es war Sommer, sie perspirierte nicht zu knapp und sowohl die wogenden Fleischmassen wie auch der leicht säuerliche Geruch, dem ich mich unvermittelt ausgesetzt sah, lösten bei mir Panik und fast eine Art Erstickungsanfall aus.
Seitdem betrachte ich solche Doppel D Dinger immer wie andere vielleicht einen knurrenden, zähnefletschenden Hund betrachten. Und auch meine bisherigen Freundinnen hatten allenfalls C+ oder wie das heißt.
Worauf ich hinaus will: Ich finde, die Brüste der Femenfrauen sind absolut OK.
17.06.2012 21:43 Uhr
von T.V.:
Femen in Ukraine mit Exhibitionisten in nem deutschen Park zu vergleichen ist mal arger Unkenntnis geschuldet. Vielleicht mal 'Urlaub' in der Ukraine machen wenn man keine Ahnung hat.
17.06.2012 20:23 Uhr
von @John Reed:
"Oder zuviel schon zuviel Küstennebel am hellichten Nachmittag?"
Ahja. Was dir den Kopf vernebelt hat, können wir uns denken *kicher*
17.06.2012 19:25 Uhr
von auweia:
Auweia,
Brüste zeigen gegen Sexismus und Sextourismus? Was kommt als nächstes, Hühner schlachten gegen Tierversuche?
"...Und ich bin mir sicher, dass nach Abpfiff des letzten Spiels die Fahnen ganz schnell von den Autos verschwinden. Genauso schnell wird das Land wieder in Gesetzlosigkeit und Schweigen versinken..."
T-shirts runter, weil die Ukrainer_innen nicht patriotische genug ihre Fahnen schwingen? Und als direkte Folge des abnehmenden Patriotismus versinkt das Land in Gesetzlosigkeit und Schweigen?
Ich hoffe mal, dass da bei der Übersetzung einiges schiefgelaufen ist, ansonsten frage ich mich, wie man so einen Quark drucken kann, ohne dass die Interviewerin das hinterfragt.
17.06.2012 19:13 Uhr
von alabasta:
...wieso sollten feministinnen keine schönen brüste haben dürfen; wäre die aufmerksamkeit genauso groß, wenn züchtig angezogene damen flugblätter verteilen würden? ich glaube nicht. in diesem forum sind anscheinend kleine klugscheisser unterwegs, die die situation in der ukraine bestenfalls aus der tagesschau kennen. ich finde die frauen gut und sie setzen sich für andere ein - wie steht es mit den foristen hier? mutig vorm pc, aber wie würden sie reagieren in einem totalitären staat mit einer brutalen polizei.
17.06.2012 18:18 Uhr
von Tsaimath:
Hm. ist es jetzt Sexismus wenn ich (als Mann) die Aussage "Der Busen soll frei vom T-Shirt sein" absolut unterstütze?
Gott was ein Schwachsinn...
Aber immerhin beweist die TAZ-Seite Humor und gibt als Captcha das Wort "hupe" aus
17.06.2012 17:58 Uhr
von dämlich:
vollbusige frauen haben also wassermelonen? discounter feminismus. dafür steht femen.
17.06.2012 17:40 Uhr
von Racket:
Patriotismus als Vehikel einer emanzipatorischen Bewegung... Eher ungut.
Der Ton sagt mir generell aber zu, denn hierzulande wo man im rot-grünen Jargon ja gerne von "Sexarbeit" und "Freiwilligkeit" daherschwafelt ist der Blick auf sexuelle Ausbeutung von Frauen einfach viel zu verwässert bzw. relativistisch ("Ach, manche wollen das bestimmt eh so."). Sowas hört man auch von Frauen aus dem bürgerlichen Milieu, die denken Prostitution würde sie selbst vor sexueller Gewalt schützen, so nach dem Motto "Die Typen müssen halt irgendwo Dampf ablassen". Ehrlich und ungelogen alles schon so gehört. Da diese Einstellung immer mehr droht Konsens zu werden braucht es Leute die Klartext reden und das gerne auch radikal.
17.06.2012 17:08 Uhr
von Wildfuchs:
"Erst der Fußball ließ die Leute ukrainische Fahnen schwenken und lauthals „Ukraine“ grölen. Das tut richtig weh."
Die Ansicht finde ich ein wenig daneben. Zwar verfolgen die Aktivistinnen feministische Ziele, was die für mich sympathisch macht, dennoch übertreiben sie häufig mit ihrem Patriotismus. Ich kann mir sehr gut Vorstellen, dass viele Ukrainer und Ukrainerinnen sich nach Unabhängigkeit von Russland sehnen, dies hat allerdings nicht mit dem "Ukraine"-Grölen oder Fahnenschwenken zu tun. Und wenn es bei den Aktivistinnen doch um Tolleranz geht, dann sollten sie der Minderheit der Russen und Russinnen (17%) Russisch als zweite Staatssprache im Lande gönnen. In vielen Ländern finktioniert das ganz gut und wird von vielen als eine Bereicherung angesehen.
Außerdem finde ich das Wort "Wesis" in dem Zusammenhang verwirrend und nicht angebracht. Wenn schon, dann Westeuropäer, wobei man schnell in den Graben der Pauschalisierungen rutscht.
17.06.2012 17:00 Uhr
von JohnReed:
@Horsti:
Bist nicht der Hellste, gell? Oder zuviel schon zuviel Küstennebel am hellichten Nachmittag?
17.06.2012 16:53 Uhr
von Anmerkungen:
Es ist doch eigenartig, dass die Lage der ukrainischen Frauen so beklagenswert zu sein scheint, obwohl 'Frauen' von der medialen Öffentlichkeit wie sonstigen Multiplikatoren in der westlichen Welt ganz generell als "stark und selbstbewusst" dargestellt werden.
Wie passt das zusammen?
Warum lässt/ließ diese (vermeintlich) 'bessere' Hälfte der Menschheit all dies zu/mit sich machen?
Könnte es sein, dass Frauen primär dann "stark und selbstbewusst" wirken können, wenn in Gesellschaften Durchsetzungs- und Wehrfähigkeit, Entbehrungsbereitschaft, Kraft und Innovationspotentzial nicht mehr notwendig sind, um ein geradezu paradiesisches Leben mit umfassender materieller Sicherheit und beispiellosen ideellen Freiheiten führen zu können?
Der Sozialstaat als "bester Freund der Frauen"?
Soldatinnen, wenn alle Schlachten geschlagen sind?
"Karriere" unter Ausschluss jeglichen Wettbewerbs?
Ergebnisgleichheit als einizig legitime Form der Gerechtigkeit?
"Mutige Entscheidungen" bei selbstverständlicher Rundumversorgung und vebreiteter 'Vollkaskomentaliät'?
"Harte Arbeit" in einer Freizeit- und Knopfdruckgesellschaft?
Irgendetwas kann an dem in den westlichen Medien gezeicheten und seitens der Politik dankbar verwerteten Bild der vollendet großartigen, doch leider immer unterdrückten Frauen, die qua Geschlecht die 'besseren' Menschen sind und alles genauso gut oder besser können, wenn man(n) sie nur ließe, nicht stimmen.
Die in der Tat beklemmenden, beschämenden Verhältnisse in der Ukraine lehren uns, dass die Geschlechter nicht so gleich sind, wie es allzu gern - vollkommen entkoppelt von biologischen Erkenntnissen und die Soziologie kulturalistisch-konstruktivistisch missbrauchend - behauptet wird.
17.06.2012 16:38 Uhr
von viccy:
Frau Huzol hat dann im Sinne konsequenter Gleichberechtigung hoffentlich auch nichts gegen Exhibitionisten im Stadtpark.
17.06.2012 16:35 Uhr
von Jaroma:
Mir ist es als Mann zunächst mal völlig egal, ob die ihre Brüste verdecken oder frei schwingen lassen... "Befreiung der Frau"- meine Güte!
Ich finde Proteste gegen (Zwangs-)Prostitution in Osteuropa und Sextourismus aus dem Westen sehr wichtig, aber diese Dame wirkt so verkniffen und unentspannt, dass es so wohl nicht viel hilft.
17.06.2012 16:29 Uhr
von Tittenrules:
"Und eigentlich bekommen wir häufiger zu hören, dass unsere Brüste unansehnlich klein sind. Darauf antworten wir dann immer, dass wir keine Wassermelonen verkaufen"
Ihr seid die Schärfsten. Weiter so.
17.06.2012 16:15 Uhr
von KlausK:
Keine Nachricht - außer für den Voyeur.
17.06.2012 15:39 Uhr
von Horsti:
Eine feministische Organisation, die sich mit Ausziehen gegen Ausziehen wehrt? Ahja...
Wieviel von den Mitgliederinnen in Wirklichkeit aus reinem Exhibitionsmus mitmachen, wird leider nicht geschrieben.
17.06.2012 15:11 Uhr
von Romina:
"Und ich bin mir sicher, dass nach Abpfiff des letzten Spiels die Fahnen ganz schnell von den Autos verschwinden. Genauso schnell wird das Land wieder in Gesetzlosigkeit und Schweigen versinken. "
Na das will ich doch mal hoffen! Patriotismus abwracken!!!!!