Als Einsteigerin in der Jungen Union
"Ein fester Partner ist wichtig"
Die Parteien leiden chronisch an Nachwuchsmangel. Jung, Akademikerin, Journalistin - damit müsste ich doch eigentlich eine steile Karriere vor mir haben? Ein Selbstversuch.von Tina Groll
Leserkommentare
04.04.2011 19:21 Uhr
von Sarange:
Ja, es mag gegen die CDU und ihre PolitikerInnen sprechen, mit welchen Aussagen und Methoden hier mit einem offenbar attraktiven Neumitglied umgegangen wurde. Aber ich finde, es spricht noch viel mehr gegen die Journalistin, mit welchen Methoden sie recherchiert und anschließend Leute persönlich vorgeführt hat. Sich bei dieser Art Journalismus dann moralisch über die betroffenen PolitikerInnen zu erheben, halte ich für völlig unpassend.
04.04.2011 19:21 Uhr
von Swen Sobeck:
Haha! Der Artikel und die Idee ist super. Hatte vor 3 Jahren die selbe Idee und bin in die SPD in Duisburg eingestiegen. Das Ergebnis war zum Teil sehr ähnlich. Leider ist ein Buch oder Artikel rausgesprungen. Der innere Zustand der Parteien rechtfertigt wohl keine 40% Wahlbeteiligung...
04.04.2011 19:21 Uhr
von Marijke:
Toller Artikel!
Es ist sowieso unmöglich, dass die JU jungen Leuten die Mitgliedsanträge schon aufm Tresen unter die Nase hält... 3 Bier auf die partei und schon wieder ein Mitglied mehr...
04.04.2011 19:21 Uhr
von Sigrid Grönert:
Beim Lesen des Artikels habe ich mich gefragt, welch ein Mensch die Verfasserin, Tina Groll wohl ist? Ich bin sicher momentan noch enttäuschter von Nachwuchsjournalisten, als sie es von Nachwuchspolitikern ist. Die Art und Weise, wie sie ihre eigene Karriere verfolgt, erschreckt mich zutiefst. Da sucht sie Beziehungen zu Politikern, die sich um sie bemühen und ihr (leider) Vorschussvertrauen geben, um sie dann maßlos zu enttäuschen. Alles nur für die eigene Karriere... Hoffentlich ist ein solches Verhalten nicht wegweisend für den Journalismus von Morgen.
04.04.2011 19:21 Uhr
von Bernd:
Nicht jeder Grüne (Jens Crueger) ist so knallhart wie Buddha Fischer. Und eine gewisse Härte wie Roland Koch oder Joschka Fischer braucht es eben um an die Spitze zu kommen. taz Chefredakteurin wird man ja auch nicht als Fr. Pflegeleicht...
04.04.2011 19:21 Uhr
von Achim Stührmann:
na, dann wissen wir ja, welcher Typus und in ein paar Jahren vollständig regiert.
Jung, nie richtig gearbeitet, ohne Lebenserfahrung, aber im Taktieren geschult.
Wenn ich Phoenix einschalte, sehe ich immer mehr von denen.
Und die Politkaste wundert sich über Politik- und Wahlmüdigkeit? *lol
04.04.2011 19:21 Uhr
von Holger Laschka:
Sandra Ahrens und Malte Engelmann sind Ihnen also auf den Leim gegangen... herzlichen Glückwunsch. Aber finden Sie die Story unterm Strich nicht auch ein bisschen flach? Für investigativen Journalismus gibt die Bremer CDU/JU wohl doch zu wenig her; und die Wiedergabe einiger vertrauter Sätze ist nicht unbedingt ein Meisterwerk der Recherche. Übrigens bezweifle ich, dass Bürgerschaftsabgeordnete den Polit-Jungstars Anschauungsunterricht in diversen politischen Positionierungsspielchen geben - so ausgereift ist das Nachwuchsförderungsprogramm der Parteien nun auch wieder nicht. Unterm Strich war die Idee einer Skizzierung des Innenlebens einer Parteien-Regionalgruppierung nicht schlecht - die Ausführung aber lausig. Das geht viel, viel besser...
04.04.2011 19:21 Uhr
von Wolkenband:
Eigentlich gemein, die Aktion, schließlich haben sich die CDUlerInnen ja echt Arbeit gemacht!
So wenig ich solches Karrierestreben selbst nachvollziehen oder gutheißen kann, muss man doch auch erkennen, dass es motivierender ist, in einer Partei zu was kommen zu können. Auch in der Linken oder bei den Grünen sind karrierebewusste Menschen an der Spitze, zumindest bestimmen sie die Politik. Das müssen keine ideenlosen Wörthülsen im Anzug sein: es gibt (wenn auch selten sichtbar) aufrechte PolitikerInnen, denen ihr Werdegang nicht egal ist, die nach Macht streben. Zugegebener maßen erfordert es dann einen starken Charakter, sich nicht verbiegen zu lassen.
Jedenfalls ist es in allen großen Parteien so, dass es die machtbewussten Menschen sind, die in den Führungsrollen landen.
Entweder muss dieser Umstand geändert werden (wie es die Grünen früher versuchten), oder solche Programme, wie das der CDU, sind notwendig um geschlechtergerechte Politik voranzubringen.
Zweifelsohne wird das nicht in einer Partei, in der harte Männerpolitik und eine makellose Ehe Karrierefaktoren sind, geschehen. Aber auch nicht in einer, in der Frauen an der Basis über die über die Themen ihrer männlichen Führungspersonen diskutieren.
04.04.2011 19:21 Uhr
von Günterchens Billig-Asien-Flugreise:
Jens Crüger ist am Establishment gescheitert, an Menschen, die Politik aus ökonomisch-karrieristischen Gründen betreiben und nicht aus Leidenschaft.
Es ist schade, zu sehen, dass diejenigen, die motiviert in die oberen Etagen der Funktionselite streben, letztlich an den leeren Hüllen des Establishment scheitern.
Wir werden zunehmend erleben, dass es von diesen Motivierten immer weniger geben wird...
04.04.2011 19:21 Uhr
von Peterchens Bahnfahrt:
Jens Crüger ist nicht am Establishment gescheitert, sondern an Menschen, die Politik aus Leidenschaft betreiben und nicht aus Karrieregründen.
Aber es ist schön zu sehen, dass diejenigen, die als Geistlose in die oberen Etage der Funktionselite streben letztlich an ihrer leeren Hüllen scheitern. Wir werden erleben, dass dies auch den "ganz Großen" noch passieren wird...
11.02.2011 17:53 Uhr
von Jens:
Sehr guter Journalismus, alle Achtung!
Natürlich gibt es in jeder Partei Wendehälse, die nur auf Karriere und nicht auf Ideologie ausgerichtet sind. Doch die CDU mit ihrer Jungen Union ist dafür besonders symptomatisch. Offenbar besteht ie hauptsächlich aus klugen Köpfen aus gutem Hause, die mit allen Mitteln einmal so werden wollen wie die "großen" aus Wirtschaft und Politik, dabei aber die rein egoistische Schiene verfolgen. In den linken Parteien findet man zumindest noch Ideologie und Verantwortungsgefühl für die Gesellschaft.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Marsmännchen:
Schade, daß sich der Artikel hauptsächlich gegen die Personen wendet und nicht gegen die Praktiken der Organisation. Die Junge Union ist bekannt für problematische Mitgliederwerbungen, wie Freibier gegen einen ausgefüllten Mitgliedschaftsantrag auf extra dafür veranstalteten Parties.
Der Artikel beschädigt aber vor allem die Einzelpersonen, die sich scheinbar wirklich Mühe gegeben haben, der Schreiberin den Einstieg zu erleichtern und jetzt bloßgestellt wurden und eventuell sogar Nachteile von ihrem Engagement zurück behalten.
Viel interessanter wäre ein Bericht über die vermittelten Inhalte auf den Schulungen gewesen oder über die Rekrutierungspraktiken an sich. So wurde nur Schaden angerichtet, ohne einen wirklichen Wert dabei zu schaffen.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Swen Sobeck:
Haha! Der Artikel und die Idee ist super. Hatte vor 3 Jahren die selbe Idee und bin in die SPD in Duisburg eingestiegen. Das Ergebnis war zum Teil sehr ähnlich. Leider ist ein Buch oder Artikel rausgesprungen. Der innere Zustand der Parteien rechtfertigt wohl keine 40% Wahlbeteiligung...
11.02.2011 17:53 Uhr
von Sigrid Grönert:
Beim Lesen des Artikels habe ich mich gefragt, welch ein Mensch die Verfasserin, Tina Groll wohl ist? Ich bin sicher momentan noch enttäuschter von Nachwuchsjournalisten, als sie es von Nachwuchspolitikern ist. Die Art und Weise, wie sie ihre eigene Karriere verfolgt, erschreckt mich zutiefst. Da sucht sie Beziehungen zu Politikern, die sich um sie bemühen und ihr (leider) Vorschussvertrauen geben, um sie dann maßlos zu enttäuschen. Alles nur für die eigene Karriere... Hoffentlich ist ein solches Verhalten nicht wegweisend für den Journalismus von Morgen.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Wolkenband:
Eigentlich gemein, die Aktion, schließlich haben sich die CDUlerInnen ja echt Arbeit gemacht!
So wenig ich solches Karrierestreben selbst nachvollziehen oder gutheißen kann, muss man doch auch erkennen, dass es motivierender ist, in einer Partei zu was kommen zu können. Auch in der Linken oder bei den Grünen sind karrierebewusste Menschen an der Spitze, zumindest bestimmen sie die Politik. Das müssen keine ideenlosen Wörthülsen im Anzug sein: es gibt (wenn auch selten sichtbar) aufrechte PolitikerInnen, denen ihr Werdegang nicht egal ist, die nach Macht streben. Zugegebener maßen erfordert es dann einen starken Charakter, sich nicht verbiegen zu lassen.
Jedenfalls ist es in allen großen Parteien so, dass es die machtbewussten Menschen sind, die in den Führungsrollen landen.
Entweder muss dieser Umstand geändert werden (wie es die Grünen früher versuchten), oder solche Programme, wie das der CDU, sind notwendig um geschlechtergerechte Politik voranzubringen.
Zweifelsohne wird das nicht in einer Partei, in der harte Männerpolitik und eine makellose Ehe Karrierefaktoren sind, geschehen. Aber auch nicht in einer, in der Frauen an der Basis über die über die Themen ihrer männlichen Führungspersonen diskutieren.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Peterchens Bahnfahrt:
Jens Crüger ist nicht am Establishment gescheitert, sondern an Menschen, die Politik aus Leidenschaft betreiben und nicht aus Karrieregründen.
Aber es ist schön zu sehen, dass diejenigen, die als Geistlose in die oberen Etage der Funktionselite streben letztlich an ihrer leeren Hüllen scheitern. Wir werden erleben, dass dies auch den "ganz Großen" noch passieren wird...
14.06.2009 15:10 Uhr
von Jens:
Sehr guter Journalismus, alle Achtung!
Natürlich gibt es in jeder Partei Wendehälse, die nur auf Karriere und nicht auf Ideologie ausgerichtet sind. Doch die CDU mit ihrer Jungen Union ist dafür besonders symptomatisch. Offenbar besteht ie hauptsächlich aus klugen Köpfen aus gutem Hause, die mit allen Mitteln einmal so werden wollen wie die "großen" aus Wirtschaft und Politik, dabei aber die rein egoistische Schiene verfolgen. In den linken Parteien findet man zumindest noch Ideologie und Verantwortungsgefühl für die Gesellschaft.
13.06.2009 14:18 Uhr
von Marsmännchen:
Schade, daß sich der Artikel hauptsächlich gegen die Personen wendet und nicht gegen die Praktiken der Organisation. Die Junge Union ist bekannt für problematische Mitgliederwerbungen, wie Freibier gegen einen ausgefüllten Mitgliedschaftsantrag auf extra dafür veranstalteten Parties.
Der Artikel beschädigt aber vor allem die Einzelpersonen, die sich scheinbar wirklich Mühe gegeben haben, der Schreiberin den Einstieg zu erleichtern und jetzt bloßgestellt wurden und eventuell sogar Nachteile von ihrem Engagement zurück behalten.
Viel interessanter wäre ein Bericht über die vermittelten Inhalte auf den Schulungen gewesen oder über die Rekrutierungspraktiken an sich. So wurde nur Schaden angerichtet, ohne einen wirklichen Wert dabei zu schaffen.
11.06.2009 10:45 Uhr
von Sarange:
Ja, es mag gegen die CDU und ihre PolitikerInnen sprechen, mit welchen Aussagen und Methoden hier mit einem offenbar attraktiven Neumitglied umgegangen wurde. Aber ich finde, es spricht noch viel mehr gegen die Journalistin, mit welchen Methoden sie recherchiert und anschließend Leute persönlich vorgeführt hat. Sich bei dieser Art Journalismus dann moralisch über die betroffenen PolitikerInnen zu erheben, halte ich für völlig unpassend.
11.06.2009 08:55 Uhr
von Swen Sobeck:
Haha! Der Artikel und die Idee ist super. Hatte vor 3 Jahren die selbe Idee und bin in die SPD in Duisburg eingestiegen. Das Ergebnis war zum Teil sehr ähnlich. Leider ist ein Buch oder Artikel rausgesprungen. Der innere Zustand der Parteien rechtfertigt wohl keine 40% Wahlbeteiligung...
10.06.2009 15:58 Uhr
von Marijke:
Toller Artikel!
Es ist sowieso unmöglich, dass die JU jungen Leuten die Mitgliedsanträge schon aufm Tresen unter die Nase hält... 3 Bier auf die partei und schon wieder ein Mitglied mehr...
10.06.2009 12:41 Uhr
von Sigrid Grönert:
Beim Lesen des Artikels habe ich mich gefragt, welch ein Mensch die Verfasserin, Tina Groll wohl ist? Ich bin sicher momentan noch enttäuschter von Nachwuchsjournalisten, als sie es von Nachwuchspolitikern ist. Die Art und Weise, wie sie ihre eigene Karriere verfolgt, erschreckt mich zutiefst. Da sucht sie Beziehungen zu Politikern, die sich um sie bemühen und ihr (leider) Vorschussvertrauen geben, um sie dann maßlos zu enttäuschen. Alles nur für die eigene Karriere... Hoffentlich ist ein solches Verhalten nicht wegweisend für den Journalismus von Morgen.
10.06.2009 09:45 Uhr
von Bernd:
Nicht jeder Grüne (Jens Crueger) ist so knallhart wie Buddha Fischer. Und eine gewisse Härte wie Roland Koch oder Joschka Fischer braucht es eben um an die Spitze zu kommen. taz Chefredakteurin wird man ja auch nicht als Fr. Pflegeleicht...
10.06.2009 01:53 Uhr
von Christian:
Was über die JU geschrieben wird, deckt sich mit meinen Erfahrungen über die Nachwuchsarbeit in sämtlichen Parteien. In erster Linie geht es vielen um die eigene Karriere. Ob JU, Jusos oder wie sie alle heißen mögen- früh übt sich, wer einmal mit Posten und Pöstchen versorgt werden möchte.
10.06.2009 01:10 Uhr
von Achim Stührmann:
na, dann wissen wir ja, welcher Typus und in ein paar Jahren vollständig regiert.
Jung, nie richtig gearbeitet, ohne Lebenserfahrung, aber im Taktieren geschult.
Wenn ich Phoenix einschalte, sehe ich immer mehr von denen.
Und die Politkaste wundert sich über Politik- und Wahlmüdigkeit? *lol
09.06.2009 23:30 Uhr
von Moritz:
Na das passt ja dann absolut ins Bild, wenn Jens Crueger zu den Hamburger Jusos wechselt. Dort scheinen karrierefixierte Wendehälse ohne viele ideologische Überzeugungen gerade sehr gefragt zu sein...
09.06.2009 22:58 Uhr
von Holger Laschka:
Sandra Ahrens und Malte Engelmann sind Ihnen also auf den Leim gegangen... herzlichen Glückwunsch. Aber finden Sie die Story unterm Strich nicht auch ein bisschen flach? Für investigativen Journalismus gibt die Bremer CDU/JU wohl doch zu wenig her; und die Wiedergabe einiger vertrauter Sätze ist nicht unbedingt ein Meisterwerk der Recherche. Übrigens bezweifle ich, dass Bürgerschaftsabgeordnete den Polit-Jungstars Anschauungsunterricht in diversen politischen Positionierungsspielchen geben - so ausgereift ist das Nachwuchsförderungsprogramm der Parteien nun auch wieder nicht. Unterm Strich war die Idee einer Skizzierung des Innenlebens einer Parteien-Regionalgruppierung nicht schlecht - die Ausführung aber lausig. Das geht viel, viel besser...
09.06.2009 21:28 Uhr
von Demokratische Fehlfunktion:
Sehr guter Beitrag, der zeigt, wie es in Deutschland in allen Parteien abgeht. Das Resultat sind leider eben jene karrieregeilen Politiker, die nur den Umfragen hinterherhecheln und sich keine eigene Meinung geschweige denn ganze Konzepte leisten. Da bleibt dann auch nicht viel Glaubwürdigkeit und die Politiker sind beliebig austauschbar.
Je mehr der Trend "Politikmanagement" zunimmt, desto weniger werden zur Wahl gehen.
09.06.2009 20:52 Uhr
von Wolkenband:
Eigentlich gemein, die Aktion, schließlich haben sich die CDUlerInnen ja echt Arbeit gemacht!
So wenig ich solches Karrierestreben selbst nachvollziehen oder gutheißen kann, muss man doch auch erkennen, dass es motivierender ist, in einer Partei zu was kommen zu können. Auch in der Linken oder bei den Grünen sind karrierebewusste Menschen an der Spitze, zumindest bestimmen sie die Politik. Das müssen keine ideenlosen Wörthülsen im Anzug sein: es gibt (wenn auch selten sichtbar) aufrechte PolitikerInnen, denen ihr Werdegang nicht egal ist, die nach Macht streben. Zugegebener maßen erfordert es dann einen starken Charakter, sich nicht verbiegen zu lassen.
Jedenfalls ist es in allen großen Parteien so, dass es die machtbewussten Menschen sind, die in den Führungsrollen landen.
Entweder muss dieser Umstand geändert werden (wie es die Grünen früher versuchten), oder solche Programme, wie das der CDU, sind notwendig um geschlechtergerechte Politik voranzubringen.
Zweifelsohne wird das nicht in einer Partei, in der harte Männerpolitik und eine makellose Ehe Karrierefaktoren sind, geschehen. Aber auch nicht in einer, in der Frauen an der Basis über die über die Themen ihrer männlichen Führungspersonen diskutieren.
09.06.2009 19:11 Uhr
von Günterchens Billig-Asien-Flugreise:
Jens Crüger ist am Establishment gescheitert, an Menschen, die Politik aus ökonomisch-karrieristischen Gründen betreiben und nicht aus Leidenschaft.
Es ist schade, zu sehen, dass diejenigen, die motiviert in die oberen Etagen der Funktionselite streben, letztlich an den leeren Hüllen des Establishment scheitern.
Wir werden zunehmend erleben, dass es von diesen Motivierten immer weniger geben wird...
09.06.2009 16:17 Uhr
von Peterchens Bahnfahrt:
Jens Crüger ist nicht am Establishment gescheitert, sondern an Menschen, die Politik aus Leidenschaft betreiben und nicht aus Karrieregründen.
Aber es ist schön zu sehen, dass diejenigen, die als Geistlose in die oberen Etage der Funktionselite streben letztlich an ihrer leeren Hüllen scheitern. Wir werden erleben, dass dies auch den "ganz Großen" noch passieren wird...