Frankreich fordert von Amazon 200 Millionen Euro Nachzahlung. Unter anderem geht es um Bußgelder aus vergangenen Jahren. Amazon sieht das nicht ein.

Amazon könnte mal ein paar Pakete voller Geld vorbeischicken, findet Frankreich. Bild: dpa
PARIS afp | Der französische Staat fordert vom Internet-Versandhändler Amazon 252 Millionen Dollar (198 Millionen Euro) Steuernachzahlung. In der Summe ist auch ein Bußgeld für die Jahre 2006 bis 2010 enthalten, wie aus einem Amazon-Bericht hervorgeht, der von der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlicht wurde.
Ist Ihnen dieser Artikel etwas wert?
Amazon.com brachte sein Unverständnis über die französische Steuerschätzung zum Ausdruck und kündigte an, dieser klar widersprechen zu wollen.
Die Informationen zur französischen Steuerforderung waren im Anhang zu den Quartalszahlen des Online-Händlers von Ende Oktober enthalten. Amazon war im dritten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich machte das US-Unternehmen zwischen Juli und September einen Verlust von 274 Millionen Dollar (211,7 Millionen Euro).
Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch ein Plus von 63 Millionen Dollar gemacht. Der Umsatz stieg demnach im Vergleich zum dritten Quartal 2011 um 27 Prozent auf 13,81 Milliarden Dollar.
Nachdem die Telekom mit einem Pilotprojekt in die öffentliche Bredouille geriet, ist die Umstellung auf drahtlose Versorgung in Neubaugebieten auf Eis gelegt. von Leonie Sontheimer

Bond-Schurkin, Stil-Ikone, Musikerin: Das Gesamtkunstwerk Grace Jones hat Geburtstag.

David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.

14 Jahre war Thomas Schaaf Trainer bei Werder Bremen – genug Zeit, seinen trockenen Humor in vielen Interviewantworten unter Beweis zu stellen.


Leserkommentare