Ein Selbstmordanschlag auf eine Moschee zum Opferfest Eid mit über 40 Toten erschüttert Afghanistan. Es kommt zunehmend zu Taliban-Angriffen in der Faryab-Provinz.von Agnes Tandler
Sehr geehrter Herr Schmitzberger, nun beruhigen Sie sich mal wieder. Alles, was ich gesagt habe, ist, daß ich finde, daß wir uns nicht um jeden Mist, der auf der Welt passiert, kümmern müssern sollen. Jaja, ich kann Sie schon verstehen: Die armen Mädchen, die armen Afghanen, die armen Armen allüberall. Aber was sollen wir denn tun ? Überall einmarschieren, wo wir finden, daß es verkehrtläuft ? Klar ist das Mist, daß die verrückten Taliban alle abmurksen, die ihnen nicht passen. Sollen wir das jetzt auch machen ? Was wollen Sie den dagegen tun, daß manche Menschen eben gern - und auch freiwillig- in einer Gesellschaft leben wollen, die uns völlig abwegig erscheint ? Soll am deutschen Wesen wieder mal die Welt genesen ? Wo sollen wir denn noch einmarschieren ? Fast ganz Afrika, mindestens halb Südamerika und Asien ist mit lupenreinen Demokraten auch nicht gerade gesegnet. Sie brauchen gar nicht mal so weit weg gucken. Weißrußland. Was schlagen Sie vor ? Technisches Hilfswerk oder Bundeswehr ? Brücken und Schulen bauen oder den Diktator und seine Leute abmurksen ? Glauben Sie wirklich, daß die Anwesenheit von ein paar Bundeswehrsoldaten in Afghanistan einen festellbaren Einfluß auf die Entwicklung des Landes ausübt ? Glauben Sie das wirklich ? Mag ja sein, daß der eine oder andere Soldat mit dem einen oder anderen persönlichen Gespräch eine neue Sichtweise dort hinterläßt. Aber daß eine fremde Armee im Lande steht, hat dagegen sicher bei tausenden und abertausenden sicherlich den gegenteiligen Effekt. Was bewirkt mehr ? Ich bewundere Ihren Glauben an unsere Bundeswehr, der ich übrigens vor vielen Jahren als Soldat auch mal angehörte -soviel zum Vorwurf persönlicher Feigheit-, aber wenn wir ernsthaft vergleichen, was wir erreicht haben, so kann das Ergebnis doch in Wahrheit nur lauten: fast nichts.
27.10.2012 16:01 Uhr
von horst schmitzberger:
Thomas sch und all die anderen Feiglinge die sich Friedensfreunde nennen. Ihr müßt euch doch nun freuen, jahrelang habt ihr jeden toten Islamfaschisten als Opfer der ISAF zum Vorwurf gemacht, die Ziele der Demokratie diskreditiert und alle Fehler der Millitärs aufgeblasen. Jetzt sind die Menschen müde der Auseinandersetzung und die TAZ jammert das die Taliban wieder Mädchen steinigen und ihr Islamisches Weltbild an den Minderheiten, Frauen, Schwulen und allen die nicht Taliban sind austoben. Wie dämlich oder verlogen kann man sein um sowas verwunderlich zu finden??? Das ist als ob man den Nazis Europa überlassen hätte und mit Geld und Ziviler Hilfe Versöhnung und eine Abkehr vom Judenhass erreichen hätte wollen... Viel Glück, leider glaube ich das die Bundeswehr nach der nächsten Attacke der Freunde Mullah Omars auf ein Atomkraftwerk oder eine Chemiefabrik oder ne Schule im ungläubigrn Westen wieder ran muß, denn den Krieg kann man nur verlieren oder gewinnen. Ein Rückzug bringt keinen Frieden und den Unglauben und das sündige Leben will auch der toleranteste pazifistische Friedensfreund nicht aufgeben..oder????
27.10.2012 13:49 Uhr
von @Tomas. Sch.:
Ich gebe Ihnen Recht. Wir müssen aber, um unsere Zivilisation zu schützen, darauf achten, dass nur diejenigen danach bei uns Asyl bekommen, die von den Menschenhassern tatsächlich aufgrund ihrer Ablehnung einer Steinzeitideologie vefolgt werden - und bloß nicht auf die durch und durch verantwortungslosen "Alle-rein"-Dummköpfe hören (Pro Asyl und wie die ehemals ernstzunehmenden Organsiationen so heißen, die von ultralinken Spinnern gekapert wurden).
27.10.2012 06:16 Uhr
von Thomas Sch.:
Wir sollten unsere Jungs da sofort zurückholen. 9/11 ist lange vorbei und die Amis sollen ihren Sch... allein machen. Schulen und Brücken bauen, Brunnen bohren, wenn ich das schon höre. Die Afghanen werden sich so oder so die Köppe einhauen. Wenn wir mit den anderen sogenannten Alliierten weiter dableiben, werden sie uns als Eindringlinge verständlicherweise bekämpfen. Sollten wir möglicherweise eines Tages wieder weg sein, wird folgendes passieren: Sie hauen sich die Köppe dann untereinander ein. Ich glaube mittlerweile, daß man das nicht abstellen kann. Die sind so. Und ich bin mir da so sicher, da würde ich sogar drauf wetten.
Leserkommentare
29.10.2012 15:25 Uhr
von Thomas Sch.:
Sehr geehrter Herr Schmitzberger,
nun beruhigen Sie sich mal wieder. Alles, was ich gesagt habe, ist, daß ich finde, daß wir uns nicht um jeden Mist, der auf der Welt passiert, kümmern müssern sollen. Jaja, ich kann Sie schon verstehen: Die armen Mädchen, die armen Afghanen, die armen Armen allüberall. Aber was sollen wir denn tun ? Überall einmarschieren, wo wir finden, daß es verkehrtläuft ? Klar ist das Mist, daß die verrückten Taliban alle abmurksen, die ihnen nicht passen. Sollen wir das jetzt auch machen ? Was wollen Sie den dagegen tun, daß manche Menschen eben gern - und auch freiwillig- in einer Gesellschaft leben wollen, die uns völlig abwegig erscheint ? Soll am deutschen Wesen wieder mal die Welt genesen ? Wo sollen wir denn noch einmarschieren ? Fast ganz Afrika, mindestens halb Südamerika und Asien ist mit lupenreinen Demokraten auch nicht gerade gesegnet. Sie brauchen gar nicht mal so weit weg gucken. Weißrußland. Was schlagen Sie vor ? Technisches Hilfswerk oder Bundeswehr ? Brücken und Schulen bauen oder den Diktator und seine Leute abmurksen ? Glauben Sie wirklich, daß die Anwesenheit von ein paar Bundeswehrsoldaten in Afghanistan einen festellbaren Einfluß auf die Entwicklung des Landes ausübt ? Glauben Sie das wirklich ? Mag ja sein, daß der eine oder andere Soldat mit dem einen oder anderen persönlichen Gespräch eine neue Sichtweise dort hinterläßt. Aber daß eine fremde Armee im Lande steht, hat dagegen sicher bei tausenden und abertausenden sicherlich den gegenteiligen Effekt. Was bewirkt mehr ? Ich bewundere Ihren Glauben an unsere Bundeswehr, der ich übrigens vor vielen Jahren als Soldat auch mal angehörte -soviel zum Vorwurf persönlicher Feigheit-, aber wenn wir ernsthaft vergleichen, was wir erreicht haben, so kann das Ergebnis doch in Wahrheit nur lauten: fast nichts.
27.10.2012 16:01 Uhr
von horst schmitzberger:
Thomas sch und all die anderen Feiglinge die sich Friedensfreunde nennen. Ihr müßt euch doch nun freuen, jahrelang habt ihr jeden toten Islamfaschisten als Opfer der ISAF zum Vorwurf gemacht, die Ziele der Demokratie diskreditiert und alle Fehler der Millitärs aufgeblasen.
Jetzt sind die Menschen müde der Auseinandersetzung und die TAZ jammert das die Taliban wieder Mädchen steinigen und ihr Islamisches Weltbild an den Minderheiten, Frauen, Schwulen und allen die nicht Taliban sind austoben. Wie dämlich oder verlogen kann man sein um sowas verwunderlich zu finden???
Das ist als ob man den Nazis Europa überlassen hätte und mit Geld und Ziviler Hilfe Versöhnung und eine Abkehr vom Judenhass erreichen hätte wollen...
Viel Glück, leider glaube ich das die Bundeswehr nach der nächsten Attacke der Freunde Mullah Omars auf ein Atomkraftwerk oder eine Chemiefabrik oder ne Schule im ungläubigrn Westen wieder ran muß, denn den Krieg kann man nur verlieren oder gewinnen. Ein Rückzug bringt keinen Frieden und den Unglauben und das sündige Leben will auch der toleranteste pazifistische Friedensfreund nicht aufgeben..oder????
27.10.2012 13:49 Uhr
von @Tomas. Sch.:
Ich gebe Ihnen Recht. Wir müssen aber, um unsere Zivilisation zu schützen, darauf achten, dass nur diejenigen danach bei uns Asyl bekommen, die von den Menschenhassern tatsächlich aufgrund ihrer Ablehnung einer Steinzeitideologie vefolgt werden - und bloß nicht auf die durch und durch verantwortungslosen "Alle-rein"-Dummköpfe hören (Pro Asyl und wie die ehemals ernstzunehmenden Organsiationen so heißen, die von ultralinken Spinnern gekapert wurden).
27.10.2012 06:16 Uhr
von Thomas Sch.:
Wir sollten unsere Jungs da sofort zurückholen. 9/11 ist lange vorbei und die Amis sollen ihren Sch... allein machen. Schulen und Brücken bauen, Brunnen bohren, wenn ich das schon höre. Die Afghanen werden sich so oder so die Köppe einhauen. Wenn wir mit den anderen sogenannten Alliierten weiter dableiben, werden sie uns als Eindringlinge verständlicherweise bekämpfen. Sollten wir möglicherweise eines Tages wieder weg sein, wird folgendes passieren: Sie hauen sich die Köppe dann untereinander ein. Ich glaube mittlerweile, daß man das nicht abstellen kann. Die sind so. Und ich bin mir da so sicher, da würde ich sogar drauf wetten.