tazūüźĺsachen

Der Grimberg flimmert wieder

+++ EIL +++ EIL +++ Steffen Grimberg ist wieder da!

Na gut, das ist nicht zwingend mehr eine Eilmeldung, denn eigentlich hat er sich schon vor zwei Wochen ins Blatt (zur√ľck-)geschlichen, aber das wurde noch gar nicht genug gew√ľrdigt. Deshalb: EIL!

Jeden Mittwoch schreibt er von nun an eine Kolumne zum Mediengeschehen ‚Äď und zwar auf dem Platz, auf dem bis vor Kurzem unsere Kriegsreporterin Silke Burmester die Stellung hielt.

Und wer k√∂nnte besser geeignet sein f√ľr ihre Nachfolge als Grimberg? Niemand. Richtig. Erstens ist Grimberg eh auf jedem Medienkongress oder -panel oder -fest zugegen. Zweitens hat Grimberg, der ungef√§hr seit dem √úberfall auf die Schweinebucht taz-Medienredakteur war, ordentlich was erlebt, seit er sich 2013 aus der Rudi-Dutschke-Stra√üe verdr√ľckte: Erst war er in Hamburg, um beim NDR-Magazin ‚ÄěZapp‚Äú zu arbeiten, dann ging er nach Marl zum Grimme-Institut, um den Grimme-Preis zu leiten, und landete dann beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig, um von dort aus im Namen der gro√üen ARD zu sprechen.

Mit Grimberg kehrt aber nicht nur eine w√∂chentlich Kolumne zur√ľck auf die Medienseite, sondern auch der Seitenname: ‚ÄěFlimmern und Rauschen‚Äú. So hei√üt das neue Format.

Heute geht es um den Rundfunkbeitrag. Da muss die Frage erlaubt sein: Kann ein Kolumnenthema noch mehr Sexappeal haben? ¬≠Warten wir es ab, die Folgen zu Datenschutzgrundverordnung und Telemedienauftrag sind jedenfalls schon in ¬≠Planung. J√ľrn Kruse

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