Knapp 4.000 Armenier aus Syrien suchen Schutz vor dem Krieg in der Kaukasusrepublik. Die Menschen dort sind bitterarm, aber sie helfen, so gut sie können. von Tigran Petrosyan
Die widerliche Überschrift zu diesem Artikel spricht für die TAZ. Es zeigt wie sensibel und rücksichtsvoll die TAZ mit einigen wenigen, pauschal als "Kapitalisen" gebrandmarkten Völker umgeht. Respekt!
22.08.2012 17:43 Uhr
von Observer:
@ von D.J
Ich möchte Ihnen nicht widersprechen. Aber Deutschland kann den fliehenden Menschen keinen Schutz gewähren. Durch den Asylmissbrauch in den 80er Jahren im letzten Jahrhundert sind die Verbrechrorganisationen, Faschisten, Islamisten etc. nach Deutchland gekommen und haben ihre Strukturen aufgebaut. Es wäre fahrlässig die Flüchtlinge aus Irak->Syrien oder Alawiten, Armenier, Juden etc. nach Deutschland zu locken. Hier warten die Henker auf sie.
Deutsche Parteien und Organisationen sind schon "gekapert" um Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.
Beispiel: Letztes Jahr in Frankfurt wurde eine Demo von Kopten, Aramäern und anderen Verfolgten gegen Christenverfolgung und Mord durchgeführt (offizielle Flüchtlingsverbände). Eine Gegendemo der Linken (Parteifahne dabei) proklamierten Religionsfreiheit des Islam und damit das Recht zur Tötung von Ungläubigen/Andersgläubigen. Evtl. war auch eine Fahne des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) dabei - konnte man nicht so genau erkennen - es waren sowieso nur ein paar Hanseln - aber so etwas erschreckt mich und zugegeben macht mich wütend.
21.08.2012 12:08 Uhr
von Krieg?:
Nicht nur, daß der Flugverkehr ungehindert stattfindet, es bleibt sogar Raum für Wucher.
21.08.2012 10:21 Uhr
von D.J.:
Deutschland ist moralisch verpflichtet, ebenfalls Christen oder Alawiten aufzunehmen, wenn der vom Westen unterstützte salafistische Absch... die Macht übernimmt. Aber wie ich dieses von Irren regierte Deutschland kenne, werden eher noch radikale Islamisten aufgenommen.
21.08.2012 09:55 Uhr
von toyak:
Es ist sehr traurig, dass Menschen aus Ihrem Geburtsort/Wohntort vertrieben werden.
Die Sorgen und Wünsche dieser Menschen gehen an unseren .... vorbei. Für uns ist es wichtig, dass der Präsident al Assad weg ist. Mit welchen Risiken, Nachteile und Menschenleben dies verbunden ist, ist unerheblich, so wie dies im Irak der Fall war.
Leserkommentare
23.08.2012 18:16 Uhr
von Michaela Hakopian:
Die widerliche Überschrift zu diesem Artikel spricht für die TAZ. Es zeigt wie sensibel und rücksichtsvoll die TAZ mit einigen wenigen, pauschal als "Kapitalisen" gebrandmarkten Völker umgeht.
Respekt!
22.08.2012 17:43 Uhr
von Observer:
@ von D.J
Ich möchte Ihnen nicht widersprechen.
Aber Deutschland kann den fliehenden Menschen keinen Schutz gewähren. Durch den Asylmissbrauch in den 80er Jahren im letzten Jahrhundert sind die Verbrechrorganisationen, Faschisten, Islamisten etc. nach Deutchland gekommen und haben ihre Strukturen aufgebaut. Es wäre fahrlässig die Flüchtlinge aus Irak->Syrien oder Alawiten, Armenier, Juden etc. nach Deutschland zu locken.
Hier warten die Henker auf sie.
Deutsche Parteien und Organisationen sind schon "gekapert" um Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.
Beispiel:
Letztes Jahr in Frankfurt wurde eine Demo von Kopten, Aramäern und anderen Verfolgten gegen Christenverfolgung und Mord durchgeführt (offizielle Flüchtlingsverbände).
Eine Gegendemo der Linken (Parteifahne dabei) proklamierten Religionsfreiheit des Islam und damit das Recht zur Tötung von Ungläubigen/Andersgläubigen. Evtl. war auch eine Fahne des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) dabei - konnte man nicht so genau erkennen - es waren sowieso nur ein paar Hanseln - aber so etwas erschreckt mich und zugegeben macht mich wütend.
21.08.2012 12:08 Uhr
von Krieg?:
Nicht nur, daß der Flugverkehr ungehindert stattfindet, es bleibt sogar Raum für Wucher.
21.08.2012 10:21 Uhr
von D.J.:
Deutschland ist moralisch verpflichtet, ebenfalls Christen oder Alawiten aufzunehmen, wenn der vom Westen unterstützte salafistische Absch... die Macht übernimmt. Aber wie ich dieses von Irren regierte Deutschland kenne, werden eher noch radikale Islamisten aufgenommen.
21.08.2012 09:55 Uhr
von toyak:
Es ist sehr traurig, dass Menschen aus Ihrem Geburtsort/Wohntort vertrieben werden.
Die Sorgen und Wünsche dieser Menschen gehen an unseren .... vorbei. Für uns ist es wichtig, dass der Präsident al Assad weg ist. Mit welchen Risiken, Nachteile und Menschenleben dies verbunden ist, ist unerheblich, so wie dies im Irak der Fall war.
Iran muss man um jeden Preis schwächen.
21.08.2012 08:42 Uhr
von Marina:
Danke für den informativen Artikel !!