Spanien ist Europameister und damit hat der Fußball gewonnen. Die Spanier schaffen es, dass alle Welt nur einzig und allein über ihr Spiel redet – zur Krise kein Wort. von Andreas Rüttenauer

Ein großartiges Finale endet mit einem verdienten Sieger. Denn dort, wo andere das Limit erreicht haben, kann Spanien immer noch eins drauflegen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. von Deniz Yücel

Kurz vor dem Turnier wurden Spieler verhaftet, in der Vorrunde gab es lauwarme Spiele und homophobe Sprüche. Aber dank Pirlo und Balotelli wurde Italien wieder zu einer Fußballmacht. von Deniz Yücel

Die Truchanow-Insel beherbergte während der EM 6.000 Schweden. Für die Historie des Ortes aber haben sich die Fans nicht interessiert. von Andreas Rüttenauer

Die Gegner des großen EM-Favoriten haben dazugelernt: Italien, Kroatien und Portugal machte den Spaniern zu schaffen. Deren Dominanzfußball setzte sich aber durch. Vorerst. von Deniz Yücel

Der italienischen Mannschaft wird zugetraut, zur Heilung eines ganzen Landes beizutragen. Für die Spanier hingegen wäre ein Sieg im EM-Finale ein historisches Zuckerl. von Andreas Rüttenauer

Er hat die Nationalmannschaft weit nach vorne gebracht. Aber auch im dritten Turnier nicht den letzten Schritt geschafft. Sollte die Ära Joachim Löw nach der EM enden? von J. Kopp & M. Völker

Löws Aufstellung mit Gomez, Podolski und Kroos funktioniert nicht, gegen Italiens Mario Balotelli ist die deutsche Innenverteidigung nicht richtig eingestellt. Das war's. von Michael Brake

Die Deutschen waren in der 2. Halbzeit ohne Ideen, ohne Mut und frustriert. Die Italiener spielten einfach runter. Endstand: 2:1 für Italien. Deutschland ist raus. von Frauke Böger, Jan Scheper, Deniz Yücel

Gegen Portugal überraschte Spanien mit Alvaro Negredo in der Startelf. Was bedeutet das fürs EM-Finale? von Andreas Rüttenauer
Zehn Tage nach dem EM-Vorrundenaus Hollands ist Bondscoach Bert van Marwijk zurückgetreten. Als Nachfolger wird Louis van Gaal gehandelt. Ausländer kommen nicht in Frage.

Es war für Spanien die härteste Probe seit Jahren. Doch der irrsinnige Aufwand von Portugals Mittelfeld und Verteidigung wurde nicht belohnt. von Andreas Rüttenauer

Die Squadra Azzurra ist dabei, sich neu zu erfinden – fast ohne den Nachwuchs einzubeziehen. von Johannes Kopp
Ohne den Fluss, ohne die Präzision aus früheren Zeiten spielen die Spanier sich ins Elfmeterschießen. Beide Torhüter halten je einmal, dann verschießt Alves und Fabregas trifft. von Stefan Mahlke

Das Land der Fußballindividualisten hat wieder einen guten Torwart: Rui Patrício bewies in der Europa League, dass er die Nerven für knappe K.o.-Spiele hat. von Andreas Rüttenauer

Tobias Escher erklärt, mit welcher Strategie Portugal gegen Spanien gewinnen kann. Auch kennt er die Stärken der Defensivreihen und weiß, ob man heute noch einen Mittelstürmer braucht.

Der Nationalspieler wird vermutlich am Donnerstag gegen Italien nicht in der Startelf stehen. Der offensive Mittelfeldspieler nimmt es gelassen.

Andrea Pirlo ist nach seinem unverschämt coolen Elfmeter unverschämt cool. Trainer Prandrelli hingegen zeigt sich regelrecht besoffen vom Auftritt seines Teams. von Andreas Rüttenauer

Der deutsche Gegner steht fest. Italien bezwingt England verdient nach einem kräftezehrenden Spiel im Elfmeterschießen. Englands Fluch vom Punkt dauert an. von Jan Feddersen

Cesare Prandelli weiß, wie er die italienischen Nationalspieler zurückpfeift. Englands Roy Hodgons sorgt dafür, dass eine gute Stimmung herrscht im Team. von J. Scheper & E. Peter

Spanien bietet langweiligen Fußball? Nein – nur langsamen und bewusst defensiven. Auch Frankreich ließ man nicht einmal in die Nähe einer Torchance kommen. von Frauke Böger
Merci für rien, Frankreich! Die Equipe Tricolore spielte beim 0:2 gegen Spanien Standfußball und war einfach nur peinlich. Wann handelt endlich die Uefa? von Andreas Rüttenauer

Mit einem 2:0 gegen die Franzosen ziehen die Spanier ins Halbfinale ein – und beenden gleich zwei Serien. Das Spiel war mehr Geplänkel als alles andere. von Frauke Böger

Beimm 4:2-Sieg gegen die Griechen spielt die deutsche Mannschaft nicht mehr nur effektiv, sondern auch kreativ. Der zähe Bayern-München-Stil der Vorrunde ist Vergangenheit. von Markus Völker

Die Deutschen gewinnen souverän gegen die Griechen. Die taz-Kinder-Experten sind zufrieden. Aber mehr als den zweiten Platz trauen sie Deutschland nicht zu. von Deniz Yücel

Deutschland spielt super, Deutschland führt 1:0, Deutschland geht mit einer Führung in die Hälfte. Dann schmiert der Liveticker ab. Ein Protokoll mit plötzlichem Ende. von Frauke Böger, Jan Scheper, Deniz Yücel

Die Deutschen rechnen mit einer dichten griechischen Abwehr und bereiten sich Rugby auf das Spiel vor. Medien zufolge sollen Klose, Reus und Schürrle für Gomez, Müller und Podolski kommen. von Markus Völker

Gegen Griechenland muss Schluss sein mit dem Spiel auf Nummer sicher. Özil wird seine Freiheit nutzen, Klose sollte trotz allem spielen. von P. Unfried / J. Scheper / M. Völker

Portugal gewinnt im EM-Viertelfinale dank einer starken zweiten Halbzeit gegen Tschechien mit 1:0. Cristiano Ronaldo macht das Tor und ist der Spieler des Abends. von Johannes Kopp

Bei dem Qualifikationsspiel für die Fußball-EM 2013 in Schweden schlagen die Polinnen das Team aus Mazedonien mit 4:0. Als letzter Gruppengegner wartet Russland. von Uli Räther
taz.de begleitet die Fußball-EM 2012 in den Schwerpunkten „Aufm Platz“ mit allen Spielberichten und Analysen, „Mixed Zone“ mit allem, was in Sachen Fußball eben nicht auf dem Spielfeld passiert und „Tribüne“, der die Perspektive von außen aufs Geschehen einnimmt.
David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.

14 Jahre war Thomas Schaaf Trainer bei Werder Bremen – genug Zeit, seinen trockenen Humor in vielen Interviewantworten unter Beweis zu stellen.

Am Samstag ist es wieder so weit: Im schwedischen Malmö kämpfen 39 Länder um den ersten Platz beim ESC. Wir wissen, auf welche Teilnehmer Sie besonders achten können.

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