Ausgabe vom 1./2. März 2014

Das gläserne Baby

Augenfarbe, Haarfarbe, Risiko für Brustkrebs. Schon während ein Kind in der Mutter wächst, lässt sich mit gängigen Gentests einiges über dessen Zukunft sagen. Aber wie viel sollten werdende Eltern wissen?

Bild: dpa

Geburt: Der Ethikrat ist das Gewissen des Deutschen Bundestags. "Babys entwirft man nicht", sagt die Ratschefin Christiane Woopen über bessere Möglichkeiten die Zukunft ungeborener Kinder vorauszusagen. Doch wie geht man mit dem Wissen über das Schicksal um?

Gefühl: Komm, wir gründen 'ne Bedarfsgemeinschaft! Warum Hartz IV die Liebe verhindert. Ein Essay ohne Nörgelei

Jede Woche stellen wir eine Streitfrage, auf die Politiker, Wissenschaftlerinnen, Leserinnen und Prominente antworten. Die Diskussionen und den jeweils aktuellen Streit finden Sie unter taz.de/streit. Diskutieren Sie mit!

Gewalt: Vier junge Menschen aus allen Teilen der Ukraine erzählen von einem Land im Umbruch.

Gangster: Joaquín Guzmán war der Boss des mächtigen Sinaloa-Kartells. Was bedeutet seine Festnahme für den Drogenkrieg in Mexiko?

Geister: "Deine Aura ist schwach, lass mich dich reinigen": Selbstversuch beim Zauberfestival auf einem fernen Kontinent.

Gleidgwerchet: Jakob G. wollte seine Kühe melken, wie jeden Morgen, als ihm jemand im Stall die Nase brach. Seither ist die Welt anders und sein Nachbar die Gefahr. Ein Appenzeller Bauerndrama von Erwin Koch

Grmpf: Die Internationale Energieagentur hat inzwischen erkannt, dass es eine Energiewende geben muss. Wie man dahin kommt, will ihre neue Studie erklären.

Mit Kolumnen von Barbara Bollwahn, Edith Kresta, Isabel Lott, Martin Reichert und Peter Unfried