• 16.08.2012

Berichterstattung über behinderte Menschen

„Blinde leben nicht in Dunkelheit“

Wie berichtet man richtig über Menschen mit Behinderung? Die neue Internetseite Leidmedien.de zeigt's ohne erhobenen Zeigefinger – wie ihre vier Macher betonen.von Leonie Geiger

  • 23.10.2012 12:07 Uhr

    von Wolfgang Banse:

    Behinderte sind die Stiefkinder der bundesdeutschen Gesellschaft
    Menmschen mit einem Handicap führen im Nachkriegsdeutschand ein Schattenleben.Vereinzelt sind Menschen mit einem Handicap Erfolgreich,wie Thomas Quasthoff,Bundesminister des Finanzen Wolfgang Schäüble.
    Integration ud Rehabilitation von Menschen mit einem Handicap sind in Deutschland nicht erwünscht.
    Rechtsansprüche,wie die Un-Behindertenrechtskonvention kommen in Deutschland so gut wie gar nicht zu Tragen.
    Beim Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin wirkt eine Mitarbeiterin des Jobcenters Dreistadt wie eine Diktatorin,verweigert das Ticket zum Jobcenter zu bezahlen,Bildung,Weiterbildung,Arbeit wird der dort angegliederten Person perrmanent verweigert.Nicht nur sie,sondern auch eine gewisse Mitarbeiterin Hupfer.
    Stigmatisierung,Disriminierung,Deklassifizierung,
    Gewalt in psychischer Form ist sicht-und erlebbar.Dies alles in einem Rechtsstaat.Eine modernere Art der Euthasenie wird praktiziert.

  • 16.08.2012 15:31 Uhr

    von Algorin:

    @ Tobias: Interessanter Aspekt! Ich bin schon lange für die Abschaffung dieser textlichen StolpersteinInnen...

    @TAZ: Werden Artikel bei euch eigentlich korrekturgelesen?

  • 16.08.2012 13:15 Uhr

    von Tobias:

    "Wie berichtet man richtig über Menschen mit Behinderung?"

    Viel interessanter ist doch: "Wie berichtet man richtig FÜR Menschen mit Behinderung?"

    Eine gute Freundin ist sehr stark in der Sehleistung eingeschränkt und lässt sich immer häufiger Texte über TTS vorlesen.

    Leider verhindert die taz, dass gängige System ihre Artikel flüssig vorlesen können.

    Der "Innen"-Apendix stört zwar auch viele normal Sehende, verhindert aber für Leute, die auf TTS angewiesen sind das verstehen der Texte.

    Jedes (günstige) TTS-System liest bei Wörtern wie "LeserInnen" so undeutlich, dass der Hörer lange überlegen muss was gemeint war. Das wiederum verhindert das weitere Zuhören.

    Ende vom Lied ist, dass Sie sich die taz nicht mehr vorlesen lässt. Ich habe mir das ein paar mal angehört und kann es verstehen...

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