• 18.09.2012

Berliner Familienplanungszentrum

„Mit Faschisten verglichen“

Das Berliner Familienplanungszentrum Balance, das auch Abtreibungen vornimmt, wird von radikalen Abtreibungsgegnern diffamiert. von Patricia Hecht

  • 05.12.2012 19:00 Uhr

    von Limette:

    @Dr.-Ing. Walter Weiblen:
    "Das Leben und die Würde des Lebens sind unantastbar. So steht es in Grundgesetz und Menschenrechts-Charta."Ja, das ist eine gute Grundlage, wenn man sich aber so in Europa und in der Welt so umschaut, sind wir noch weit davon entfernt, daß allen geborenen Kindern zu ermöglichen..." Die EU hat eindeutig festgestellt, dass das menschliche Leben mit der Zeugung entsteht." Nein, menschliches LEben kann nur mit den Faktoren der Mutter entstehen! Ohne sie geht die befruchtete und geteilte Zelle ein. Die allermeisten Frauen treiben nicht ab, weil ihnen grade danach ist, sondern weil sie verzweifelt sind, in vielen Fällen sind das Beziehungsprobleme. Nicht alle Frauen trauen sich zu ein Kind allein großzuziehen ohne die Unterstützung oder gegen den Willen des Partners/Erzeugers. Fordern Sie doch eher ihre Geschlechtsgenossen auf, ihre schwangeren Partnerinnen nicht sitzen zu lassen und sie zu unterstützen?! Ein Schritt in die richtige Richtung, wenn Sie LEben retten wollen!

  • 06.10.2012 12:35 Uhr

    von Cathrin:

    schick wieviel komisches hier mit einander vermischt wird.
    Bei der Bescneidung gibt es kein Recht des kindes und hier gibt es wieder das recht des zellklumpens, den mehr ist nicht in den ersten 3 Monaten. auch dieTierrechtler werden bemüht. Ich denke sicherlich sind alle sogenannten Lebensschützer Vegetarier oder gilt hier wieder mal macht euch das Leben untertan.
    Ich kann diese ganz unglaubliche Heuchelei nicht mehr hören. Für das Leben gibt es eine schöne Meinung von Peter Singer dem Tierrechtsaktivisten. Nach seiner Definition beginnt Leben dort wo es ohne fremde Hilfe leben kann und dann ist es schützenswert.

  • 25.09.2012 01:26 Uhr

    von Carsten:

    Das Interview zeigt meiner Meinung nach sehr deutlich, dass Frau Schulz nicht geeignet ist, eine solche öffentlich geförderte Einrichtung zu leiten. Ihr fehlt dazu die nötige Unabhängigkeit, wie man an den Antworten klar erkennen kann. Die Tendenz ist eindeutig. Meiner Meinung nach müsste der Berliner Senat hier dringend eingreifen. Außerdem ist es Behinderten nicht zuzumuten, sich in einem Zentrum beraten zu lassen, in dem anscheinend andere Behinderte wegen ihrer Beeinträchtigungen abgetrieben werden (wovon auszugehen ist, wenn tatsächlich jede zehnte Berliner Abtreibung in diesem Zentrum stattfinden sollte).

  • 24.09.2012 11:40 Uhr

    von Dr.-Ing. Walter Weiblen:

    Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben

    Das Leben und die Würde des Lebens sind unantastbar. So steht es in Grundgesetz und Menschenrechts-Charta. Die EU hat eindeutig festgestellt, dass das menschliche Leben mit der Zeugung entsteht. Abtreibungen sind in Deutschland verboten. Lediglich bleiben sie unter bestimmten Umständen in den ersten 3 Monaten straffrei.

    Insofern ist es falsch, von erkämpften Rechten zu sprechen, wenn es um die Tötung ungeborener Menschen im Mutterleib geht. Abtreibung ist menschenrechtswidrig und diskriminierend.

    Ich will, dass in Deutschland und Europa Menschen ohne jede Bedingung leben dürfen, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Ich will, dass Deutschland und Europa Gebiete sind, wo das Leben geachtet und gefördert wird.

  • 22.09.2012 20:04 Uhr

    von Jana Schmidt:

    Abtreibung kann doch wohl wirklich nicht die Lösung sein. Ich kenne keine einzige Frau, die ein Abtreibung nicht unter Druck durchgeführt hätte.
    Wenn Frauen sich etwas wünschen könnten, dann würden sie das Leben für sich und ihr Kind wählen.

  • 20.09.2012 21:53 Uhr

    von nikolina:

    Frauen sollen nicht unter Druck kommen? Frauen, die ein ungewolltes Baby bekommen stehen unter Druck. Wenn Sie nicht unter Druck kommen sollen, dann wäre doch vor einer Schwangerschaft der richtige Zeit dazu, darüber zu sprechen und darüber nachzudenken, was Sexualität noch bedeuten könnte, außer Triebbefriedigung. Der ständige Hinweis, dass es sich um "radikale" Abtreibungsgegner handelt wirkt ziemlich hilflos. Wenn man sich das bunte Häuflein von Leuten im Schweigemarschzug ansieht, dann gilt wohl schon das Andersdenken als radikal pauschal. Das Problem bei der Abtreibungsdiskussion besteht darin, das zwei souveräne Rechte radikal miteinander verknüpft werden: Das Recht auf sexuelle Freiheit und das Lebensrecht ungeborenen Lebens.

  • 20.09.2012 17:58 Uhr

    von kein Druck!:

    Auf keinen Fall sollte man Frauen in irgend eine Drucksituation bringen, sie sollen das vollkommen frei entscheiden!

    Für diese Frauen noch ein Tipp: bitte nur die Kinder von mitfühlenden und/oder intelligenten Männern gebären, denn dann wird es weniger Unterstützer für die NPD, pi und Consorten geben!

    Die Menschheit dankt Euch!

  • 19.09.2012 20:36 Uhr

    von Alreech:

    Wenn man Soldaten als Mörder bezeichnen darf, warum dann nicht auch Abtreibungsärzte ?

    Oder gilt Meinungsfreiheit nur dann, wenn es um die eigenen Meinung geht ?

  • 19.09.2012 10:15 Uhr

    von Alex:

    Ich habe mit 18 abgetrieben. Heute drei Jahre später habe ich mein Abitur und studiere derzeit. Ich bereue es nicht einen Augenblick und sollte das Unglück nochmals passieren, werde ich den selben Weg einschlagen.
    Irgendwann, wenn der Zeitpunkt stimmt, kommen Kinder vielleicht auch in meine zukünftige liebevolle Familie, in welche sie eingeladen sein werden. Oder ist es besser bei einer unreifen, emotional nicht intakter Mutter aufwachsen, mit dem Wissen ungewollt zu sein, ohne Mittel und umso mehr Bedauern? Wo Frustration zu Gewalt werden kann? Kinder sollte man vor allem vor ihren Familien beschützen.
    Und sollte einer eurer Götter sich mir am Ende offenbaren, so denke ich, gibt es einige Sachen, die ihn mehr interessieren: ob man Leidenden half, ob sein Name für Kriege missbraucht wurde. Er wird schauen wie viel Blut an unseren Händen,oder auch den Nike-Schuhen aus Indien, klebt. Wie viel Blut das bodenlose Fass der gefräßigen dicken Bäuche verschlang. Und da bin ich mit dem bisschen Embryoblut noch gut dabei.

  • 18.09.2012 21:25 Uhr

    von Rüdiger:

    Mutter Teresa in ihrer Rede zum Empfang des Friedensnobelpreises 1979: "Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoß ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch?"
    Wenn wir für unser gutes Recht halten, die Wehrlosesten zu vernichten, wie glaubhaft sind wir dann bei unserem Einsatz gegen Kriege? Der Begriff "Abtreibung" ist euphemistisch, so als ob Nierensteine abgetrieben oder ein Krebsgeschwür weggeschnitten würde.

  • 18.09.2012 19:23 Uhr

    von tilotsch:

    Es geht doch nicht um den Schutz von Leben, sonst hätte die Welthungerhilfe sofort 2000 Helfer mehr. Es geht darum, dass eine Gruppe selbstgerechter "Gläubiger" Gottes Urteil schon auf Erden und in ihrem Sinne verwirklicht sehen will. Und nur darum ziehen sie gegen alles was ihrer Religion angeblich zuwider ist (Homos, Atheisten, Schwangerschaftsabbrüche, andere Religionen, Naturwissenschaft ...) zu Felde anstatt durch ein gutes Beispiel Alternativen vor zu leben. Glaubt ihr wirklich, dass euch am jüngsten Tag eure selbstgefällige Art euch für Gott zu halten und in seinem Namen Urteil zu fällen, helfen wird?

  • 18.09.2012 15:37 Uhr

    von Rudolf Eglhofer:

    Es geht doch darum, dass die religiösen Gefühle einer Minderheit verletzt werden und dass die Mehrheitsgesellschaft dieses gefälligst zu Unterlassen hat!
    Ähnlichkeiten zu anderen aktuellen Diskussionen sind ... eben nicht zufällig!

  • 18.09.2012 14:33 Uhr

    von Zyniker:

    @die bösen muslime

    in allen islamischen Staaten ist Abtreibung verboten, bei Zuwiderhandlung steht Haft oder die Todesstrafe.

    Verhütungsmittel sind allgemein geächtet.

    Eigentlich müsstest du dich mit den radikalen Abtreibungsgegnern solidarisch erklärenk

    Entweder bist du kein Muslm und hast keine Ahnung oder du bist Muslim und einfach nur strunzdoof.

  • 18.09.2012 10:36 Uhr

    von Dhimitry:

    @ Rudolf Raab

    Das sind die richtigen Fragen. Die werden auch seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Es ist aber nicht möglich sie abschließend zu klären.

    Herrschende Meinung ist z.Z. glaube ich, dass der Fötus in den ersten Wochen wohl das Potential hat ein Mensch zu werden, aber noch nicht als Mensch gelten kann.
    Die Rechte des potentiellen Menschen stehen dann gegen die Rechte eines konkreten Menschen und letztere wiegen schwerer.

    @ Die bösen Migranten

    Wird nicht schon geschossen? In Deutschland noch nicht, in den USA schon...

  • 18.09.2012 10:04 Uhr

    von deviat:

    @Die bösen Migranten

    Bei dem Mist, den du hier schreibst schießen die höchstens vor Lachen.
    Nimm deine Pillen und verpass die Gruppentherapie nicht...

  • 18.09.2012 09:55 Uhr

    von Dr.Klaus Heine:

    Die Grundlage von neuem Leben ist Leben. Wir Menschen
    haben kaum Schwierigkeiten, Leben um uns herum laufend zu zerstören, weil es "Unkraut" ist, wir es essen wollen/müssen oder es "stört". Aber wenn es aus dem "eigenen Stall" kommt, beginnen wir zu rätseln, wann das neue Leben denn nun als "Mensch" bezeichnet werden darf? ...Einzellstadium...Zweizellstadium...Dreizell... .Nur damit wir eine Schwangerschaft mit "ruhigem Gewissen" im "Wenigzellstadium" beenden können? Gibt es noch andere, wichtige Gründe, ein Kind nicht austragen zu sollen? Sicherlich sehr viele, die sich auch eine Religion anschauen sollte, bevor sie
    kreischend über Mord lamentiert. Und zölibatierende Geistliche sollten sich sehr vorsichtig äußern zu Themen, zu denen sie nur wenig lebensnahe Erfahrung beitragen können.

  • 18.09.2012 09:50 Uhr

    von Sam:

    "Sie wollen Einfluss auf die öffentliche Meinung und die Politik nehmen..." Das versuchen wohl die meisten Interessengruppen, Lobyorganisationen, NGOs etc. Von SOS Kinderdörfern über Greenpeace, BUND oder eben Abtreibungsgegner. Und das ist auch gut und notwendiger Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Wenn sich Protestierende vor ein Pelzgeschäft stellen und Pelzträger als Mörder darstellen, Baumschützer an einen Baum ketten um dessen "Leben" zu retten oder eine Kampagne läuft, die Fleischesser als Mörder bezeichnet (alles gut und wichtig), warum kann nicht einfach auch akzeptiert werden, dass es Leute gibt, die sich für einen Embryo bzw. ungeborenes Leben einsetzen und für dessen Schutz demonstrieren?

  • 18.09.2012 09:30 Uhr

    von Die bösen Migranten:

    Das ist halt das Zeitalter der Irrsinnigen wie "Pro Deutschland/NRW" und der Internet-SA vom Faschoblog "PI-News".
    Irgendwann werden sie nicht nur Schmähvideos produzieren, sonern auch aus dem Hinterhalt schießen.

  • 18.09.2012 09:19 Uhr

    von Rudolf Raab:

    es mag auf beiden Seiten Leute geben, dass sie die Moral und Weisheit gepachtet hätten.
    Aber der Aufruf zum Austausch von Argumenten klingt doch spitze.
    Die gemeinsame Basis liegt doch wohl in dieser Ansicht:
    - Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit

    Ich bin nicht religiös, aber irgendwie steht vor mir unausweislich bei dieser Angelegenheit folgende Frage, ist das Kind bzw. Embryo solange es nur gezeugt aber nicht geboren wurde, ein Mensch ja oder nein?
    Und ich sage mir, solange diese Frage nicht mit absoluter Sicherheit mit Nein beantwortet werden kann, muß dann nicht auch das Schutzgebot für das ungeborene Leben gelten?
    Ich meine bei allen extremen Beschwernissen kann diese Frage nur mit Ja beantwortet werden. Denn sonst müßte man auch das Lebensrecht insgesamt in Frage stellen, zum Beispiel ist jemand der dement ist ein Mensch? Oder ist jemand der böse ist ein Mensch usw. alles Fragen, die man sich doch nicht ernsthaft stellen will.
    Ich meine das sind doch Überlegungen, für die man gar nicht erst religiös werden muß.

  • 18.09.2012 09:06 Uhr

    von freies-denken:

    Die Abtreibungsgegner/in sollten sich um ihre Emotionen und Sexualität kümmern um Ihre Selbstbestimmung wieder zu erlangen.

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