Auch kleine Musiker können ohne die Gema von ihrer Kunst leben, sagt der Berliner HipHop-Künstler Tapete. Darum sei eine Mitgliedschaft nicht nötig.von Sebastian Puschner
Natürlich ist eine GEMA-Mitgliedschaft nur für denjenigen sinnvoll, der über kommerzielle Verwertung seiner Musik ein entsprechendes Aufkommen erwartet. Immerhin kostet die GEMA ja auch einen Jahresbeitrag.
Tapete ist respektabler Musiker, aber er findet nun mal nicht in "großen Radiosendern" statt. Auch Tonträger verkauft (!) er nicht zu Tausenden (sondern verschenkt seine Musik). Insofern kann man ihm eine Mitgliedschaft in der GEMA nicht empfehlen. Übrigens wird gerade zu diesem Thema von vielen Musikverlagen, Künstlermanagern und Labels falsch beraten! Sie drängen Urheber in die GEMA, die dort nicht reinmüssen.
Warum er auf der GEMA herummobbt und dabei ein völlig oberflächliches Halbwissen zur Schau stellen, bleibt allerdings im Dunkeln.
24.09.2012 15:34 Uhr
von Masslfantassl:
Die Kreativität in der Namensgebung der "GEMA-Lobbyisten" scheint, in den Kommentarbereichen einschlägiger Artikel rund um das leidige Thema, doch eher beschränkt. Oder, gibt es doch schon das "Gema-Task-Team" für soziale Netze und Internetpräsenz, welches für mehr Verständnis werben soll? Sorry, aber für meinen doch eher normalen Menschenverstand sind die bisher gelieferten GEMA-freundlichen Beiträge nich greifbar. Dagegen kann ich die Argumente der Clubesitzer oder GEMA-Gegner viel zu leicht nachvollziehen. Was ich bräuchte, wär eine neutrale Studie oder eine wirkliche Stimme eines Künstlers, der mich von den GEMA-Vorteilen überzeugen könnte, indem er sachlich auf mich einwirkt, aber so etwas gibt es nicht für die GEMA ... Ich bräuchte eine Instanz, die mich von dem Zweck der GEMA überzeugt und das kann in diesem Fall die GEMA schon längst nicht mehr selbst. Vielleicht könnte in diesem Zusammenhang diese Instanz auch gleich noch die GEMA kontrollieren, der Arbeitsmittel und -weisen überprüfen. Vielleicht eine wirkliche Judikative ... Hachja, ansonsten kochen mir die Emotionen bei beiden Seiten immer zu hoch und ein Kompromiss ist schon lang nicht mehr zu erreichen, deswegen sollte vielleicht doch einmal ein überdenken der Situation stattfinden und das vielleicht durch die Legislative, da hier für mich (der sich als normalen, musikliebenden aber selbst nich schaffenden [ich habs einfach nich drauf], Bürger sieht) schon lang kein nachvollziehbares Recht mehr herrscht.
08.09.2012 15:52 Uhr
von tabu:
Wenigstens verdienen sich MusikerInnen hier ein wenig öffentliche Aufmerksamkeit, wenn sie zum Artikel ihre GEMA-Mitgliedschaft verteidigen.
08.09.2012 11:23 Uhr
von Sven Meier:
Ein noch besseres Geschäftsmodell wäre nur, beim GEMA-freien Club auch noch kostenlose Bierlieferungen durchzusetzen und die Konditionen dann direkt an die Besucher weiterzugeben, die eigentlich - sind wir ehrlich - keinen Eintritt zahlen, sondern eine Gage für die gute Stimmung bekommen sollten, die sie im kostenlosen Bierrausch erzeugen.
Zum Club fahren sie natürlich schwarz, alles andere wäre unzumutbar.
07.09.2012 10:36 Uhr
von Natze:
Alter, wenn er seine eigenen Songs nicht hochladen darf, wie würdest du das denn nennen? Gehts noch? Oder bist du einer von den GEMA-Hampeln die im Moment überall die Kommentarfunktionen fluten?
06.09.2012 23:36 Uhr
von Jana:
Tapete, ich bin stolz auf dich, weil du den Arsch in der Hose hast deine Prinzipien zu leben und es Prinzipien sind, die ursprünglich für jedes Lebewesen gelten sollten: frei werden von unfairer Behandlung durch Rechtfertigung durch die Masse. (nicht das Freiwerden durch Masse natürlich, sondern die unfaire Behandlung durch die Masse.)
Ich lüfte den Hut, dass du den Arsch in der Hose hast, den viele nicht hätten und ich nicht habe. Es mag vielleicht so sein, dass (auch?) du das nicht immer so astrein hinbekommst, aber mir geht es um's Überhaupt und nicht ums Straight.
Thankfuß.
06.09.2012 21:45 Uhr
von Piet:
Dude!
Schwarzfahren is for losers!
06.09.2012 13:36 Uhr
von bEn:
Die GEMA schränkt also die Freiheit von Herr Tapete ein? Alter, gehts noch?
06.09.2012 12:49 Uhr
von bergy:
Der Gema Hausverbot erteilen in allen Clubs und gut is.
06.09.2012 11:53 Uhr
von yberg:
wenn die clubs auf eintritt verzichten würden und sich wie andere vergnügungsstätten auch über den verzehr finanzieren bezahlen sie eine niedere vierstellige summe an die gema
da sie aber den hals nicht vollkriegen ,die besucher abkassieren,deren anzahl auch noch in sachen steuer und gema schwer nach unten manipulieren,sollen sie sich an die abgabenwirklichkeit gewöhnen.
das clubgeschehen ist kein rechtsfreier raum,wenn sich das auch bestimmte clubbetreiber nicht nur in sachen drogen herausnehmen,sondern alltag mit rechten aber auch pflichten.
diese gejammerder steuerhinterziehender clubmillionaire is ja nicht mehr auszuhalten.
06.09.2012 10:24 Uhr
von Michael Springer:
GEMA unter Veränderungsdruck
http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/
06.09.2012 10:03 Uhr
von Louise:
Endlich mal einer, der sagt man solle gar nicht erst eintreten. Das ist ein Punkt, der sonst oft gar nicht erst erwähnt wird.
06.09.2012 10:00 Uhr
von Fabian:
Achtung, die "Jubel-Teams" kommen: http://www.golem.de/news/tarifreform-gema-setzt-jubel-team-auf-sozialen-netzwerken-ein-1209-94364.html
Wer noch an eine Zukunft der GEMA glaubt, hat in den letzten Wochen wirklich den Kopf in den Sand gesteckt...oder wählt die CDU/FDP
06.09.2012 09:52 Uhr
von Kleiner Musiker:
Also ich trete nicht mal selber auf und verdiene durch die Mitgliedschaft in der GEMA trotzdem was - als kleiner Künstler! Das, was hier gesagt wird, klingt eher wie eine komplette Falschinformation... da hat sich jemand nicht richtig informiert und hat keine Ahnung von der GEMA!
Leider wird dann daraus emotional bedingte, kleingeistige Hetze...
06.09.2012 09:42 Uhr
von kurtmandolf:
@Altenburg76: können sie ihre sichtweise auch genauer erläutern oder reden auch sie vermeintlich nur um den heißen brei herum?
06.09.2012 08:10 Uhr
von oly:
@Altenburg76
Erklären Sie mir bitte die Dreiviertel, die Tapete laut Ihrer Meinung nicht verstanden hat?
06.09.2012 08:02 Uhr
von Klaus:
Mit der GEMA und GEZ finanzieren wir hauptsächlich ein paar große Ami-Konzerne. Das sind mafiöse Strukturen, die sich ganz tief in Politik und Gesellschaft eingefressen haben.
Ich schätze die Haltung von Herrn Tapete und wünsche ihm viel Erfolg!
06.09.2012 04:41 Uhr
von Flexi:
Tapete bringt es genau auf den Punkt. Dass viele andere, wie Dr.Motte und Sven Väth das auch sagen, unterstreicht ja nur, dass was Wahres dran ist.
Wir brauchen eine Verwertungsgesellschaft, die - allen Mitgliedern demokratische Mitbestimmung ermöglicht - transparente Tarifstrukturen hat - einfache, für alle nachvollziehbare Abrechnungen erlaubt - sicherstellt, dass das eingenommene Geld auch wirklich an die Urheber geht, deren Musik gespielt wird - keine Zwangsverwertung vornimmt, sondern weiterhin den Urhebern die Kontrolle über jedes einzelne Werk gestattet - auch freie Lizenzen wie Creative Commons versteht und vollständig unterstützt - das Internet als Chance sieht, nicht als Problem
Und wenn die GEMA sich nicht ändern will, dann wird eben die C3S diese Verwertungsgesellschaft werden.
06.09.2012 00:09 Uhr
von nnoiz:
...leider flach wie ne tapete.
was ist denn zb. mit musik mit der man nicht auftreten kann ? das geht dem rapper über die kappe anscheinend....
05.09.2012 20:00 Uhr
von Altenburg76:
Herr Tapete hat die GEMA wohl nur viertels verstanden, weil die MuckerkollegInnen es auch nur beim Hören sagen halb verstanden haben. Das ist weniger das Problem von Herrn Tapete als vom Kommunikationsdesaster GEMA. Sicherlich profitieren von der Musikrechte-Verwertung diejenigen, die häufig im Radio gespielt werden eher als andere. Aber was Herr Tapete da von sich gibt, wirkt aber auch sehr zureckt gelegt, um das eigene Halb(Viertels)wissen zu überdecken. Es gibt bessere Beiträge zu dieser Battle
Leserkommentare
26.09.2012 18:47 Uhr
von Taste:
Natürlich ist eine GEMA-Mitgliedschaft nur für denjenigen sinnvoll, der über kommerzielle Verwertung seiner Musik ein entsprechendes Aufkommen erwartet. Immerhin kostet die GEMA ja auch einen Jahresbeitrag.
Tapete ist respektabler Musiker, aber er findet nun mal nicht in "großen Radiosendern" statt. Auch Tonträger verkauft (!) er nicht zu Tausenden (sondern verschenkt seine Musik). Insofern kann man ihm eine Mitgliedschaft in der GEMA nicht empfehlen. Übrigens wird gerade zu diesem Thema von vielen Musikverlagen, Künstlermanagern und Labels falsch beraten! Sie drängen Urheber in die GEMA, die dort nicht reinmüssen.
Warum er auf der GEMA herummobbt und dabei ein völlig oberflächliches Halbwissen zur Schau stellen, bleibt allerdings im Dunkeln.
24.09.2012 15:34 Uhr
von Masslfantassl:
Die Kreativität in der Namensgebung der "GEMA-Lobbyisten" scheint, in den Kommentarbereichen einschlägiger Artikel rund um das leidige Thema, doch eher beschränkt. Oder, gibt es doch schon das "Gema-Task-Team" für soziale Netze und Internetpräsenz, welches für mehr Verständnis werben soll?
Sorry, aber für meinen doch eher normalen Menschenverstand sind die bisher gelieferten GEMA-freundlichen Beiträge nich greifbar. Dagegen kann ich die Argumente der Clubesitzer oder GEMA-Gegner viel zu leicht nachvollziehen. Was ich bräuchte, wär eine neutrale Studie oder eine wirkliche Stimme eines Künstlers, der mich von den GEMA-Vorteilen überzeugen könnte, indem er sachlich auf mich einwirkt, aber so etwas gibt es nicht für die GEMA ... Ich bräuchte eine Instanz, die mich von dem Zweck der GEMA überzeugt und das kann in diesem Fall die GEMA schon längst nicht mehr selbst. Vielleicht könnte in diesem Zusammenhang diese Instanz auch gleich noch die GEMA kontrollieren, der Arbeitsmittel und -weisen überprüfen. Vielleicht eine wirkliche Judikative ...
Hachja, ansonsten kochen mir die Emotionen bei beiden Seiten immer zu hoch und ein Kompromiss ist schon lang nicht mehr zu erreichen, deswegen sollte vielleicht doch einmal ein überdenken der Situation stattfinden und das vielleicht durch die Legislative, da hier für mich (der sich als normalen, musikliebenden aber selbst nich schaffenden [ich habs einfach nich drauf], Bürger sieht) schon lang kein nachvollziehbares Recht mehr herrscht.
08.09.2012 15:52 Uhr
von tabu:
Wenigstens verdienen sich MusikerInnen hier ein wenig öffentliche Aufmerksamkeit, wenn sie zum Artikel ihre GEMA-Mitgliedschaft verteidigen.
08.09.2012 11:23 Uhr
von Sven Meier:
Ein noch besseres Geschäftsmodell wäre nur, beim GEMA-freien Club auch noch kostenlose Bierlieferungen durchzusetzen und die Konditionen dann direkt an die Besucher weiterzugeben, die eigentlich - sind wir ehrlich - keinen Eintritt zahlen, sondern eine Gage für die gute Stimmung bekommen sollten, die sie im kostenlosen Bierrausch erzeugen.
Zum Club fahren sie natürlich schwarz, alles andere wäre unzumutbar.
07.09.2012 10:36 Uhr
von Natze:
Alter, wenn er seine eigenen Songs nicht hochladen darf, wie würdest du das denn nennen? Gehts noch? Oder bist du einer von den GEMA-Hampeln die im Moment überall die Kommentarfunktionen fluten?
06.09.2012 23:36 Uhr
von Jana:
Tapete, ich bin stolz auf dich, weil du den Arsch in der Hose hast deine Prinzipien zu leben und es Prinzipien sind, die ursprünglich für jedes Lebewesen gelten sollten: frei werden von unfairer Behandlung durch Rechtfertigung durch die Masse. (nicht das Freiwerden durch Masse natürlich, sondern die unfaire Behandlung durch die Masse.)
Ich lüfte den Hut, dass du den Arsch in der Hose hast, den viele nicht hätten und ich nicht habe.
Es mag vielleicht so sein, dass (auch?) du das nicht immer so astrein hinbekommst, aber mir geht es um's Überhaupt und nicht ums Straight.
Thankfuß.
06.09.2012 21:45 Uhr
von Piet:
Dude!
Schwarzfahren is for losers!
06.09.2012 13:36 Uhr
von bEn:
Die GEMA schränkt also die Freiheit von Herr Tapete ein? Alter, gehts noch?
06.09.2012 12:49 Uhr
von bergy:
Der Gema Hausverbot erteilen in allen Clubs und gut is.
06.09.2012 11:53 Uhr
von yberg:
wenn die clubs auf eintritt verzichten würden und sich wie andere vergnügungsstätten auch über den verzehr finanzieren bezahlen sie eine niedere vierstellige summe an die gema
da sie aber den hals nicht vollkriegen ,die besucher abkassieren,deren anzahl auch noch in sachen steuer und gema schwer nach unten manipulieren,sollen sie sich an die abgabenwirklichkeit gewöhnen.
das clubgeschehen ist kein rechtsfreier raum,wenn sich das auch bestimmte clubbetreiber nicht nur in sachen drogen herausnehmen,sondern alltag mit rechten aber auch pflichten.
diese gejammerder steuerhinterziehender clubmillionaire is ja nicht mehr auszuhalten.
06.09.2012 10:24 Uhr
von Michael Springer:
GEMA unter Veränderungsdruck
http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/
06.09.2012 10:03 Uhr
von Louise:
Endlich mal einer, der sagt man solle gar nicht erst eintreten. Das ist ein Punkt, der sonst oft gar nicht erst erwähnt wird.
06.09.2012 10:00 Uhr
von Fabian:
Achtung, die "Jubel-Teams" kommen:
http://www.golem.de/news/tarifreform-gema-setzt-jubel-team-auf-sozialen-netzwerken-ein-1209-94364.html
Wer noch an eine Zukunft der GEMA glaubt, hat in den letzten Wochen wirklich den Kopf in den Sand gesteckt...oder wählt die CDU/FDP
06.09.2012 09:52 Uhr
von Kleiner Musiker:
Also ich trete nicht mal selber auf und verdiene durch die Mitgliedschaft in der GEMA trotzdem was - als kleiner Künstler! Das, was hier gesagt wird, klingt eher wie eine komplette Falschinformation... da hat sich jemand nicht richtig informiert und hat keine Ahnung von der GEMA!
Leider wird dann daraus emotional bedingte, kleingeistige Hetze...
06.09.2012 09:42 Uhr
von kurtmandolf:
@Altenburg76:
können sie ihre sichtweise auch genauer erläutern oder reden auch sie vermeintlich nur um den heißen brei herum?
06.09.2012 08:10 Uhr
von oly:
@Altenburg76
Erklären Sie mir bitte die Dreiviertel, die Tapete laut Ihrer Meinung nicht verstanden hat?
06.09.2012 08:02 Uhr
von Klaus:
Mit der GEMA und GEZ finanzieren wir hauptsächlich ein paar große Ami-Konzerne. Das sind mafiöse Strukturen, die sich ganz tief in Politik und Gesellschaft eingefressen haben.
Ich schätze die Haltung von Herrn Tapete und wünsche ihm viel Erfolg!
06.09.2012 04:41 Uhr
von Flexi:
Tapete bringt es genau auf den Punkt.
Dass viele andere, wie Dr.Motte und Sven Väth das auch sagen, unterstreicht ja nur, dass was Wahres dran ist.
Wir brauchen eine Verwertungsgesellschaft, die
- allen Mitgliedern demokratische Mitbestimmung ermöglicht
- transparente Tarifstrukturen hat
- einfache, für alle nachvollziehbare Abrechnungen erlaubt
- sicherstellt, dass das eingenommene Geld auch wirklich an die Urheber geht, deren Musik gespielt wird
- keine Zwangsverwertung vornimmt, sondern weiterhin den Urhebern die Kontrolle über jedes einzelne Werk gestattet
- auch freie Lizenzen wie Creative Commons versteht und vollständig unterstützt
- das Internet als Chance sieht, nicht als Problem
Und wenn die GEMA sich nicht ändern will, dann wird eben die C3S diese Verwertungsgesellschaft werden.
06.09.2012 00:09 Uhr
von nnoiz:
...leider flach wie ne tapete.
was ist denn zb. mit musik mit der man nicht auftreten kann ? das geht dem rapper über die kappe anscheinend....
05.09.2012 20:00 Uhr
von Altenburg76:
Herr Tapete hat die GEMA wohl nur viertels verstanden, weil die MuckerkollegInnen es auch nur beim Hören sagen halb verstanden haben. Das ist weniger das Problem von Herrn Tapete als vom Kommunikationsdesaster GEMA. Sicherlich profitieren von der Musikrechte-Verwertung diejenigen, die häufig im Radio gespielt werden eher als andere. Aber was Herr Tapete da von sich gibt, wirkt aber auch sehr zureckt gelegt, um das eigene Halb(Viertels)wissen zu überdecken. Es gibt bessere Beiträge zu dieser Battle