Rebellen aus der Stillen Straße: Weil ihr Freizeitclub geschlossen wurde, halten zwanzig Berliner Rentner ihre Villa besetzt. Der grüne Stadtrat ist vom Widerstand überrascht.von Konrad Litschko
Hat doch ein enormes Potential, bei geschätzten 20 Millionen Rentnern.
17.07.2012 12:36 Uhr
von Jeremias:
Wer ist hier denn Geldverschleuderer? Merkel und Schäuble! Milliarden für SüdEuropa, aber nichts für die eigenen Leute. ESM ist das Billionengrab. Schäuble spricht vom Sparen, aber er meint Kürzen, um sein PrestigeObjekt "EURO" finanzieren zu können. Da sieht jeder, wie abgehoben die etablierten Parteien sind. Einw Währung, die gestützt werden muß, ist keine Währung. Warum? Was bedeutet denn das Wort Währung? Und hier ist der Beweis, daß die Piratenpartei von den etablierten Parteien installiert wurde, um die Unzufriedenen einzufangen. Offensichtlich wird das durch ihr Hochputschen von den Prpagandasendern der etablierten Parteien, ARD und ZDF. Die Piraten assistieren den etablierten Parteien. Jeder soll wissen, daß Frau Merkel FDJ-Sekretärin für AgitProp(Agitation und Propaganda) - für mich ein Euphemismus für Lügenpflege - war. Und dieses Handwerk hat sie augenscheinlich besser verinnerlicht als ihr Physikstudium. Ein echter Physiker hätte diese Energiewende vom FRühjahr 2011 nie initiiert.
09.07.2012 19:59 Uhr
von Robert Schmitz:
Hab Euren Bericht in der Schweiz mitbekommen, ist ja schon eine Frechheit, ein noch nicht neuer Flughafen, von dem man noch nicht weiss wann er eröffnet wird und jeden Tag Millionen verschlingt ist O.K aber euch wird nicht geholfen von der Regierung. Eins der höchsten Güter, das Zusammensein soll auseinandergerissen werden.????????? Bürgermeister und KO schämt Euch. Euch Lieben, allen drück ich die Daumen, ich glaub dran, das es besser wird. Gruss Robert Schmitz aus der Schweiz
08.07.2012 11:37 Uhr
von Atta:
Habe in der SZ davon gelesen und jetzt die Aktion gegoogelt. Hier kann man endlich mal einen Kommentar abgeben. Kann denn kein facebooker mal zu einer Spendenaktion aufrufen. In USA und anderswo hat das doch auch immer Erfolg. Wenn jeder, der auf der Seite der Rentner steht etwas geben würde, käme schon ein Batzen zusammen. Evtl. soviel, dass der Verein die Villa kaufen könnte und sich die Sanierungskosten mit der Stadt teilt.
06.07.2012 16:38 Uhr
von Rolf:
Klasse Aktion - und haltet durch! Denn es werden ja wirklich Millionen Euro sonstwo verschleudert, angefangen mit dem Flughafenfehlplanungsirrsinn, da sollte solch ein Haus mit wirklich sinnvollen Angeboten und sozialem Leben (!) doch wohl finanzierbar sein. Meinen Respekt: Von euch kann die Jugend viel lernen!
06.07.2012 12:06 Uhr
von Anonym:
Also, die Entschlossenheit dieser Menschen in allen Ehren, und Hochachtung dafür. Aber ist es nicht so, dass unsere Kassen wirklich leer sind? Das mag daran liegen, dass zuviel Geld für falsche Dinge ausgegeben wird. Aber dann soll man doch gegen diese Ausgaben demonstrieren! Und das Geld, was noch übrig ist, sollte man lieber in Bildung stecken oder wirklich Bedürftigen geben. Denn die Hausbesetzer hier scheinen (vielleicht kam es mir auch nur so vor) doch einigermaßen gut betucht zu sein (da sie in diesem Viertel leben). Irgendwer von ihnen wird schon ein Haus haben, in dass er zweimal pro Woche zum Spieleabend einladen kann. Die Mitglieder der Gymnastik-Gruppe könnten sicherlich eine städtische Turnhalle für ein paar Stunden in der Woche bekommen. Entweder umsonst, oder für die Haltungskosten. Da müsste dann eben jeder ein paar Euro im Monat abdrücken, so wie es auch jeder andere tut, der in einem Turnverein ist. Protestieren sollte man lieber gegen Probleme, die auch andere was angehen. Aber so ist das, man macht immer nur den Mund auf, wenn man selbst betroffen ist.
06.07.2012 08:55 Uhr
von Fyrecrotch:
Fabelhafte Aktion! Bloß nicht aufgeben!!
06.07.2012 02:49 Uhr
von Wolfgang Banse:
Aubbruch einer Generation Die Senioren sind nicht mehr angepast und lassen sich alles gefaleln.Sie sind aktiv und mischen sich ein,so auch was die Schließung der Seniorentagesstätte Stille Straße betrifft.Wer heute der Generation Senioren etwas nmmt,nimmt sich im Bezug auf morgen selbst etwas. Die jetzige Genertaion hat das Nachkrtiegs-Deutschland maßgeblich mit aufgebaut.Ihnen ist man von Seiten der Politik etwas schuldig. Kämpfen und nicht aufgeben,vor alem sich nicht beruhigen lassen,dies rufe ich den senioren zu,die sich um den Erhalt ihrer Seniorenbegegnungsstätte aktiv einsetzen.
06.07.2012 00:45 Uhr
von wien:
ich bin zwar andere generation, aber was solls: ich trinke auch einen!
05.07.2012 23:47 Uhr
von Ute Plass:
"WAS WÜRDEN SIE TUN, WENN FÜR IHR EINKOMMEN GESORGT WÄRE?"
Diese Frage der Grundeinkommens-Bewegung wird durch die SeniorInnen-OccupistInnen aufs Beste beantwortet.
Wir alle brauchen ein repressionsfreies Grundeinkommen, um Zeit und Kraft für gesellschaftspolitisches Engagement zu haben. Grundeinkommen = BürgerInnen-Diät.
05.07.2012 18:10 Uhr
von Durchhalten!:
Genial! Gibt es vielelicht auch eine Senioren-Occupy-zahl-ich-Funktion? Ich wäre sofort dabei! Die Leute verdienen Unterstützung! Den Freizeitheim-Occupieren wünsche ich viel Durchhaltevermögen. Lasst Euch nicht unterkriegen! Moralisch seid Ihr im Recht!
05.07.2012 18:05 Uhr
von Julian:
Hervorragend!
und übrigens: "Wenn die Jungen und die Alten die Atzen und Proleten statt der Lügen eurer Medien nur die Klassenschranken sehen auf der Straße vereint mit Barrikaden und Streiks dann erwartet euch eins
nämlich Revolution"
05.07.2012 18:00 Uhr
von weltverschnitt:
Mit der Strategie, soziale Einrichtungen zu schließen und die dort beheimateten Gruppen anderswo zu verteilen, ist Pankow leider nicht allein: So steht das Gebäude der früheren Musikschule Köpenick (mittlerweile mit Treptow zusammengelegt) vor der Schließung , der Unterricht soll auf Schulen verteilt werden. Orchester- und Chorarbeit oder Korrepetition - abseits eines gemeinsamen Gebäudes undenkbar. Bis zum Hauptgebäude der Musikschule Treptow-Köpenick dauert es per öffentlichem Verkehr aus Köpenick etwa eine halbe Stunde länger, für Schulkinder eine undenkbare Entfernung. Und die Musikschulleitung, anstatt zu kämpfen, mahnt LehrerInnen ab, droht dem "Freundeskreis Musikschule", setzt den Zweigstellenleiter ab, weil sie sich für den Erhalt ihres Gebäudes einsetzen...
05.07.2012 17:46 Uhr
von Marie-Louise:
Respekt und Applaus! Nicht aufgeben, bitte. Ich finde es toll, was dort in Berlin passiert, daran kann sich so mancher ein Beispiel nehmen!
05.07.2012 17:00 Uhr
von Angelika Katharina:
ich finde es klasse,dass meine generation sich das nicht gefallen läßt. darauf trinke ich einen. macht weiter so.
Leserkommentare
26.07.2012 09:56 Uhr
von spiritofbee:
Hat doch ein enormes Potential, bei geschätzten 20 Millionen Rentnern.
17.07.2012 12:36 Uhr
von Jeremias:
Wer ist hier denn Geldverschleuderer?
Merkel und Schäuble! Milliarden für SüdEuropa, aber nichts für die eigenen Leute. ESM ist das Billionengrab. Schäuble spricht vom Sparen, aber er meint Kürzen, um sein PrestigeObjekt "EURO" finanzieren zu können. Da sieht jeder, wie abgehoben die etablierten Parteien sind.
Einw Währung, die gestützt werden muß, ist keine Währung. Warum? Was bedeutet denn das Wort Währung?
Und hier ist der Beweis, daß die Piratenpartei von den etablierten Parteien installiert wurde, um die Unzufriedenen einzufangen. Offensichtlich wird das durch ihr Hochputschen von den Prpagandasendern der etablierten Parteien, ARD und ZDF. Die Piraten assistieren den etablierten Parteien.
Jeder soll wissen, daß Frau Merkel FDJ-Sekretärin für AgitProp(Agitation und Propaganda) - für mich ein Euphemismus für Lügenpflege - war. Und dieses Handwerk hat sie augenscheinlich besser verinnerlicht als ihr Physikstudium. Ein echter Physiker hätte diese Energiewende vom FRühjahr 2011 nie initiiert.
09.07.2012 19:59 Uhr
von Robert Schmitz:
Hab Euren Bericht in der Schweiz mitbekommen, ist ja schon eine Frechheit, ein noch nicht neuer Flughafen, von dem man noch nicht weiss wann er eröffnet wird und jeden Tag Millionen verschlingt ist O.K aber euch wird nicht geholfen von der Regierung. Eins der höchsten Güter, das Zusammensein soll auseinandergerissen werden.?????????
Bürgermeister und KO schämt Euch.
Euch Lieben, allen drück ich die Daumen, ich glaub dran, das es besser wird.
Gruss Robert Schmitz aus der Schweiz
08.07.2012 11:37 Uhr
von Atta:
Habe in der SZ davon gelesen und jetzt die Aktion gegoogelt. Hier kann man endlich mal einen Kommentar abgeben. Kann denn kein facebooker mal zu einer Spendenaktion aufrufen. In USA und anderswo hat das doch auch immer Erfolg. Wenn jeder, der auf der Seite der Rentner steht etwas geben würde, käme schon ein Batzen zusammen. Evtl. soviel, dass der Verein die Villa kaufen könnte und sich die Sanierungskosten mit der Stadt teilt.
06.07.2012 16:38 Uhr
von Rolf:
Klasse Aktion - und haltet durch!
Denn es werden ja wirklich Millionen Euro sonstwo verschleudert, angefangen mit dem Flughafenfehlplanungsirrsinn, da sollte solch ein Haus mit wirklich sinnvollen Angeboten und sozialem Leben (!) doch wohl finanzierbar sein. Meinen Respekt: Von euch kann die Jugend viel lernen!
06.07.2012 12:06 Uhr
von Anonym:
Also, die Entschlossenheit dieser Menschen in allen Ehren, und Hochachtung dafür.
Aber ist es nicht so, dass unsere Kassen wirklich leer sind? Das mag daran liegen, dass zuviel Geld für falsche Dinge ausgegeben wird. Aber dann soll man doch gegen diese Ausgaben demonstrieren!
Und das Geld, was noch übrig ist, sollte man lieber in Bildung stecken oder wirklich Bedürftigen geben.
Denn die Hausbesetzer hier scheinen (vielleicht kam es mir auch nur so vor) doch einigermaßen gut betucht zu sein (da sie in diesem Viertel leben).
Irgendwer von ihnen wird schon ein Haus haben, in dass er zweimal pro Woche zum Spieleabend einladen kann.
Die Mitglieder der Gymnastik-Gruppe könnten sicherlich eine städtische Turnhalle für ein paar Stunden in der Woche bekommen. Entweder umsonst, oder für die Haltungskosten. Da müsste dann eben jeder ein paar Euro im Monat abdrücken, so wie es auch jeder andere tut, der in einem Turnverein ist.
Protestieren sollte man lieber gegen Probleme, die auch andere was angehen. Aber so ist das, man macht immer nur den Mund auf, wenn man selbst betroffen ist.
06.07.2012 08:55 Uhr
von Fyrecrotch:
Fabelhafte Aktion! Bloß nicht aufgeben!!
06.07.2012 02:49 Uhr
von Wolfgang Banse:
Aubbruch einer Generation
Die Senioren sind nicht mehr angepast und lassen sich alles gefaleln.Sie sind aktiv und mischen sich ein,so auch was die Schließung der Seniorentagesstätte Stille Straße betrifft.Wer heute der Generation Senioren etwas nmmt,nimmt sich im Bezug auf morgen selbst etwas.
Die jetzige Genertaion hat das Nachkrtiegs-Deutschland maßgeblich mit aufgebaut.Ihnen ist man von Seiten der Politik etwas schuldig.
Kämpfen und nicht aufgeben,vor alem sich nicht beruhigen lassen,dies rufe ich den senioren zu,die sich um den Erhalt ihrer Seniorenbegegnungsstätte aktiv einsetzen.
06.07.2012 00:45 Uhr
von wien:
ich bin zwar andere generation, aber was solls: ich trinke auch einen!
05.07.2012 23:47 Uhr
von Ute Plass:
"WAS WÜRDEN SIE TUN, WENN FÜR IHR EINKOMMEN GESORGT WÄRE?"
Diese Frage der Grundeinkommens-Bewegung wird durch die SeniorInnen-OccupistInnen aufs Beste beantwortet.
Wir alle brauchen ein repressionsfreies Grundeinkommen, um Zeit und Kraft für gesellschaftspolitisches Engagement zu haben.
Grundeinkommen = BürgerInnen-Diät.
05.07.2012 18:10 Uhr
von Durchhalten!:
Genial!
Gibt es vielelicht auch eine Senioren-Occupy-zahl-ich-Funktion?
Ich wäre sofort dabei! Die Leute verdienen Unterstützung!
Den Freizeitheim-Occupieren wünsche ich viel Durchhaltevermögen.
Lasst Euch nicht unterkriegen! Moralisch seid Ihr im Recht!
05.07.2012 18:05 Uhr
von Julian:
Hervorragend!
und übrigens:
"Wenn die Jungen und die Alten
die Atzen und Proleten
statt der Lügen eurer Medien
nur die Klassenschranken sehen
auf der Straße vereint
mit Barrikaden und Streiks
dann erwartet euch eins
nämlich Revolution"
05.07.2012 18:00 Uhr
von weltverschnitt:
Mit der Strategie, soziale Einrichtungen zu schließen und die dort beheimateten Gruppen anderswo zu verteilen, ist Pankow leider nicht allein: So steht das Gebäude der früheren Musikschule Köpenick (mittlerweile mit Treptow zusammengelegt) vor der Schließung , der Unterricht soll auf Schulen verteilt werden. Orchester- und Chorarbeit oder Korrepetition - abseits eines gemeinsamen Gebäudes undenkbar. Bis zum Hauptgebäude der Musikschule Treptow-Köpenick dauert es per öffentlichem Verkehr aus Köpenick etwa eine halbe Stunde länger, für Schulkinder eine undenkbare Entfernung.
Und die Musikschulleitung, anstatt zu kämpfen, mahnt LehrerInnen ab, droht dem "Freundeskreis Musikschule", setzt den Zweigstellenleiter ab, weil sie sich für den Erhalt ihres Gebäudes einsetzen...
05.07.2012 17:46 Uhr
von Marie-Louise:
Respekt und Applaus! Nicht aufgeben, bitte. Ich finde es toll, was dort in Berlin passiert, daran kann sich so mancher ein Beispiel nehmen!
05.07.2012 17:00 Uhr
von Angelika Katharina:
ich finde es klasse,dass meine generation sich das
nicht gefallen läßt. darauf trinke ich einen.
macht weiter so.