Charité-Ärzte pochen auf ihre Kompetenz: Sie fordern die ukrainische Regierung auf, die inhaftierte Oppositionspolitikerin Timoschenko ausreisen zu lassen.von Peter Dittmann
wie in andern medien und wikipedia nachzulesen ist,hat die dame nicht nur in sachen selbstbedienung dreck am stecken weil sie ihr volk beklaut hat.so stand sie auch bei interpol bis 2004 auf der fahndungsliste.
bei der letzten wahl haben die ukrainer sie abgewählt und nun zur rechenschaft gezogen.da kriegt mans schon mal ins kreutz
die ganze kiste erinnert mich an die medienkampangne um die lichtgestalt chodorkowski,die erst nach einem urteil des europäischen gerichtshof für menschen- rechte,der dem kriminellen größtenteils nicht recht gab,zu ende war.
unsre charite größen wären gut beraten ihrer pflichterfüllung hier in der stadt nachzukommen und sich nicht von straftätern wie frau timoschenko,ihrer kamarilla und ihren teuer bezahlten medienagenturen instrumentalisieren zu lassen.
irgedwie werd ich den verdacht nicht los,daß die dame auf eine durchreise zu ihrem schwarzgeld hofft,denn ihre beschwerden können bei chronischem verlauf nicht neu sein.
im übrigen kommt sie in den genuß ukrainischer krankenhausstandards, für die sie als langjährige regierungschefin mit verantwortlich ist.wo ist das problem.
28.04.2012 16:19 Uhr
von Anton Gorodezky:
Julija Tymoschenko, die sich mutmaßlich des Amtsmissbrauchs schuldig gemacht hat, soll also in Deutschland eine Behandlung wegen ihres Rückenleidens erhalten.
Einverstanden. Aus Humanität sollte dann aber jeder Ukrainer mit einem Bandscheibenvorfall von der Berliner Charite behandelt werden. Oder gilt diese Humanität nur für Polit-Promis?
28.04.2012 12:51 Uhr
von Frau Edith Müller:
Ach,wenn sich deutsche Ärzte nur einmal so für Kassenpatienten einsetzen würden.
27.04.2012 18:48 Uhr
von Arne:
Meine Güte, die demokratischen Zustände in der Ukraine müssen ja traumhaft sein gegenüber den Zuständen beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag, dort werden keinerlei Angaben zu gesundheitlichen Eingriffen bei den Gefangenen gemacht. Und verlassen des Gefängnisses wegen eines Bandscheibenvorfalles ist dort auch nicht möglich. Aus einer afp-Meldung: "Der wegen Kriegsverbrechen angeklagte frühere bosnische Serbenführer Ratko Mladic ist nach Angaben seines Anwalts wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert worden. Mladic habe seiner Frau nach dem Eingriff telefonisch berichtet, dass alles gutgegangen sei, sagte sein serbischer Anwalt Milos Saljic am Donnerstag in Belgrad. Das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag bestätigte die Angaben zunächst nicht. In einer Erklärung hieß es lediglich, Mladic habe den UN-Gefängniskomplex im niederländischen Scheveningen nicht verlassen. Zum Gesundheitszustand der Häftlinge mache das Tribunal grundsätzlich keine Angaben."
Leserkommentare
28.04.2012 16:38 Uhr
von yberg:
machen die charite aerzte jetzt außenpolitik.
wie in andern medien und wikipedia nachzulesen ist,hat die dame nicht nur in sachen selbstbedienung dreck am stecken weil sie ihr volk beklaut hat.so stand sie auch bei interpol bis 2004 auf der fahndungsliste.
bei der letzten wahl haben die ukrainer sie abgewählt und nun zur rechenschaft gezogen.da kriegt mans schon mal ins kreutz
die ganze kiste erinnert mich an die medienkampangne um die lichtgestalt chodorkowski,die erst nach einem urteil des europäischen gerichtshof für menschen- rechte,der dem kriminellen größtenteils nicht recht gab,zu ende war.
unsre charite größen wären gut beraten ihrer pflichterfüllung hier in der stadt nachzukommen und sich nicht von straftätern wie frau timoschenko,ihrer kamarilla und ihren teuer bezahlten medienagenturen instrumentalisieren zu lassen.
irgedwie werd ich den verdacht nicht los,daß die dame auf eine durchreise zu ihrem schwarzgeld hofft,denn ihre beschwerden können bei chronischem verlauf nicht neu sein.
im übrigen kommt sie in den genuß ukrainischer krankenhausstandards, für die sie als langjährige regierungschefin mit verantwortlich ist.wo ist das problem.
28.04.2012 16:19 Uhr
von Anton Gorodezky:
Julija Tymoschenko, die sich mutmaßlich des Amtsmissbrauchs schuldig gemacht hat, soll also in Deutschland eine Behandlung wegen ihres Rückenleidens erhalten.
Einverstanden. Aus Humanität sollte dann aber jeder Ukrainer mit einem Bandscheibenvorfall von der Berliner Charite behandelt werden. Oder gilt diese Humanität nur für Polit-Promis?
28.04.2012 12:51 Uhr
von Frau Edith Müller:
Ach,wenn sich deutsche Ärzte nur einmal so für Kassenpatienten einsetzen würden.
27.04.2012 18:48 Uhr
von Arne:
Meine Güte, die demokratischen Zustände in der Ukraine müssen ja traumhaft sein gegenüber den Zuständen beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag, dort werden keinerlei Angaben zu gesundheitlichen Eingriffen bei den Gefangenen gemacht. Und verlassen des Gefängnisses wegen eines Bandscheibenvorfalles ist dort auch nicht möglich. Aus einer afp-Meldung:
"Der wegen Kriegsverbrechen angeklagte frühere bosnische Serbenführer Ratko Mladic ist nach Angaben seines Anwalts wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert worden. Mladic habe seiner Frau nach dem Eingriff telefonisch berichtet, dass alles gutgegangen sei, sagte sein serbischer Anwalt Milos Saljic am Donnerstag in Belgrad. Das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag bestätigte die Angaben zunächst nicht. In einer Erklärung hieß es lediglich, Mladic habe den UN-Gefängniskomplex im niederländischen Scheveningen nicht verlassen. Zum Gesundheitszustand der Häftlinge mache das Tribunal grundsätzlich keine Angaben."