Gelingt der Einsatz am 1. Mai, wird Margarete Koppers wohl Berlins erste Polizeipräsidentin. Den CDU-Innensenator Frank Henkel hat sie jedenfalls schon überzeugt.von Plutonia Plarre
Ich wundere mich nicht über die vorherigen Kommentare, gilt doch der Status "Frau" heute als Karrierezoom. Das ist bekannt und politisch gewollt. So erreichen jetzt Frauen die Spitzenpositionen, meistens Frauen ohne Kinder, die sich erbarmungslos und mit drei Ellbogen in der Männerwelt durchgesetzt und tüchtig nach unten getreten haben. Es spielt keine Rolle mehr, ob sie über soziale Kompetenz und Empathievermögen verfügen, nein, sie kommen nach oben, weil sie Frau sind. Das reicht heute. Bei den Männern reichte das nicht.
29.04.2012 17:51 Uhr
von Beate:
Oh man, was für ein schlapper Kommentar - unabhängig von der Leistung gilt für die taz offenbar nur noch ein einziges Kriterium als ausschlaggebend für beruflichen Aufstieg - wenn ich in Berlin Polizist wäre, vielleich schon seit Jahrzehnten dabei und schon lange Jahre im Einsatz auf der Straße, käme ich mir sehr verarscht vor, jetzt so eine offensichtliche Quotenfrau vorgesetzt zu bekommen, die wohl noch nie einen Finger krumm gemacht hat. Und die taz propagiert das auch noch - sehr sehr seltsam, wie sich diese abstruse Quoten-Debatte entwickelt. Männer werden über Jahre hinaus in Deutschland keine beruflichen Chancen mehr haben. In der Schule hat man die Jungs schon durch offene Benachteiligung von den Gymnasien und Universitäten verbannt - als nächstes folgt das Berufsleben. Und dieser krasse Sexismus wird vom Staat auch noch gefördert.
29.04.2012 15:47 Uhr
von Helga:
Peinlich, wie die taz hier offen sexistisch eine Fra auf den Chefposten hieven will, unabhängig von Ihrer Qualifikation und der gezeigten Leistung - im letzten Abschnitt hat die taz ja auch schon die Schuldigen im Falle einen katastrophalen Einsatzes ausgemacht: Männer mit CDU-Parteibuch. Offenbar propagiert die taz hier den leistungslosen Aufstieg, nur weil die Dame zufällig das aktuell angesagte Geschlecht. Peinlich, solch offenen Sexismus in einer früher einmal linken Zeitung wie der taz zu lesen.
29.04.2012 15:07 Uhr
von Siegfried Bosch:
Was für Quotenfrauenpropaganda! Ein Mann als Seiteneinsteiger wäre niemals direkt Stellvertreter des Polizeipräsidenten geworden; von Männern erwartet man, dass sie sich hocharbeiten und gibt ihnen deshalb erst nach Jahrzehnten eine Chance auf so einen Posten. Und nun werden die Männer, die in den 70er Jahren eingestellt wurden und Jahrzehnte gearbeitet haben, darum betrogen, den neuen Polizeipräsidenten zu stellen, nur um noch mehr Führungspositionen mit Frauen, die sie nicht verdienen, zu besetzen. Und dass bei den Krawallen die Zerstörungen an Autos usw. nicht als Misserfolgskriterium verwendet werden, ist ja wohl die Höhe. Typisch Berlin.
Leserkommentare
02.05.2013 12:18 Uhr
von Harald:
Ich wundere mich nicht über die vorherigen Kommentare, gilt doch der Status "Frau" heute als Karrierezoom.
Das ist bekannt und politisch gewollt. So erreichen jetzt Frauen die Spitzenpositionen, meistens Frauen ohne Kinder, die sich erbarmungslos und mit drei Ellbogen in der Männerwelt durchgesetzt und tüchtig nach unten getreten haben. Es spielt keine Rolle mehr, ob sie über soziale Kompetenz und Empathievermögen verfügen, nein, sie kommen nach oben, weil sie Frau sind. Das reicht heute.
Bei den Männern reichte das nicht.
29.04.2012 17:51 Uhr
von Beate:
Oh man, was für ein schlapper Kommentar - unabhängig von der Leistung gilt für die taz offenbar nur noch ein einziges Kriterium als ausschlaggebend für beruflichen Aufstieg - wenn ich in Berlin Polizist wäre, vielleich schon seit Jahrzehnten dabei und schon lange Jahre im Einsatz auf der Straße, käme ich mir sehr verarscht vor, jetzt so eine offensichtliche Quotenfrau vorgesetzt zu bekommen, die wohl noch nie einen Finger krumm gemacht hat. Und die taz propagiert das auch noch - sehr sehr seltsam, wie sich diese abstruse Quoten-Debatte entwickelt. Männer werden über Jahre hinaus in Deutschland keine beruflichen Chancen mehr haben. In der Schule hat man die Jungs schon durch offene Benachteiligung von den Gymnasien und Universitäten verbannt - als nächstes folgt das Berufsleben. Und dieser krasse Sexismus wird vom Staat auch noch gefördert.
29.04.2012 15:47 Uhr
von Helga:
Peinlich, wie die taz hier offen sexistisch eine Fra auf den Chefposten hieven will, unabhängig von Ihrer Qualifikation und der gezeigten Leistung - im letzten Abschnitt hat die taz ja auch schon die Schuldigen im Falle einen katastrophalen Einsatzes ausgemacht: Männer mit CDU-Parteibuch. Offenbar propagiert die taz hier den leistungslosen Aufstieg, nur weil die Dame zufällig das aktuell angesagte Geschlecht. Peinlich, solch offenen Sexismus in einer früher einmal linken Zeitung wie der taz zu lesen.
29.04.2012 15:07 Uhr
von Siegfried Bosch:
Was für Quotenfrauenpropaganda! Ein Mann als Seiteneinsteiger wäre niemals direkt Stellvertreter des Polizeipräsidenten geworden; von Männern erwartet man, dass sie sich hocharbeiten und gibt ihnen deshalb erst nach Jahrzehnten eine Chance auf so einen Posten. Und nun werden die Männer, die in den 70er Jahren eingestellt wurden und Jahrzehnte gearbeitet haben, darum betrogen, den neuen Polizeipräsidenten zu stellen, nur um noch mehr Führungspositionen mit Frauen, die sie nicht verdienen, zu besetzen.
Und dass bei den Krawallen die Zerstörungen an Autos usw. nicht als Misserfolgskriterium verwendet werden, ist ja wohl die Höhe. Typisch Berlin.