In Pakistan nimmt die Empörung über die Festnahme eines geistig behinderten Mädchens zu. Endlich gibt es auch wieder laute Kritik an den Blasphemiegesetzen des Landes.von Sascha Zastiral
.... solange die pakistanischen Islamisten nicht auch in gleicher Weise gegen die exzessive Zahl aller einheimischen Junkies, besonders der Heroinisten vorgeht (, die selbstredend in überwiegender Zahl ‘Gläubige’ des Islam sind,) gibt ′s diesen failed state auch übermorgen noch – ein definitiv unbereisbarer, bigotter, schwarzer Fleck auf diesem Planeten.
Ein zeitgenössisches Beispiel, wohin eine Staatsreligion führt und höchste Zeit für D, daraus die politischen Konsequenzen für zumindest die Innenpolitik zu ziehen.
Mag es sein, dass der Lesestoff etwas zu hoch für sie ist ? Der Artikel ist deutlich und verständlich.
Warum wird hier nur gemeckert, statt etwas vernünftiges zu schreiben ?
23.08.2012 10:33 Uhr
von Socke:
Islam bedeutet Frieden... scheinbar nur für die welche durch Islamisten zu Tode kommen. Wollen wir hoffen, dass auch dort die Religion eines Tagees nur noch in den Köpfen rumspukt. Und wollen wir weiterhin hoffen, dass sich solche Ansichten nicht bei uns breit machen....
23.08.2012 09:58 Uhr
von überrascht:
Es ist zu hoffen, dass für diesen Fall auch viele Leute aufbegehren und demonstrieren!! Die Punk-Muschis aus Moskau wußten worauf sie sich einlassen und haben eine aberwitzige Unterstützung erfahren..darauf wird dieses Mädchen wohl nicht hoffen können.
23.08.2012 09:43 Uhr
von fischbach:
Was ist nur mit dem Islam auf einmal los ? Das erinnert mich an die Hexenverfolgung der Kirchen ! Sehr übel, das Ganze...
23.08.2012 09:40 Uhr
von Jojo:
Die TAZ sollte sich nicht in den Sachen anderer Länder einmischen. Dafür ist Sie viel zu engstirnig.
Bei der TAZ läuft das nur auf den Aufruf zum Krieg hinaus. Wie in Jugoslawien, Afganistan, Libyen, Syrien.
Als wenn die Menschheit keine anderen Sorgen hätten als neue Kriege vorzubereiten.
23.08.2012 09:11 Uhr
von Lesebrille:
"Kritiker sagen, übermäßig oft Mitglieder würden religiöse Minderheiten wegen Blasphemie verfolgt."???
23.08.2012 08:58 Uhr
von Jürgen Matoni:
Warum schreiben Sie so verschwurbelt: "übermäßig oft Mitglieder würden religiöse Minderheiten wegen Blasphemie verfolgt." Schreiben Sie doch einfach, daß Muslime, auf geheiß ihrer Imane, Menschen töten, die nicht glauben wollen, dass der Islam die "Religion" des Friedens ist.
23.08.2012 08:27 Uhr
von Stugots:
Erstaunlich, dass die TAZ es fertiggebracht hat, im ganzen Artikel nicht einmal den Islam zu erwähnen. Oder bestanden die Lynchmobs aus Buddhisten?
Leserkommentare
31.08.2012 13:24 Uhr
von ion:
.... solange die pakistanischen Islamisten nicht auch in gleicher Weise gegen die exzessive Zahl aller einheimischen Junkies, besonders der Heroinisten vorgeht (, die selbstredend in überwiegender Zahl ‘Gläubige’ des Islam sind,) gibt ′s diesen failed state auch übermorgen noch – ein definitiv unbereisbarer, bigotter, schwarzer Fleck auf diesem Planeten.
Ein zeitgenössisches Beispiel, wohin eine Staatsreligion führt und höchste Zeit für D, daraus die politischen Konsequenzen für zumindest die Innenpolitik zu ziehen.
♲ (27.08.2012 00:14), (27.08.2012 17:19), (28.08.2012 16:21), (29.08.2012 11:55), ....
24.08.2012 10:24 Uhr
von fischbach:
@ Lesebrille und Jürgen Matoni
Mag es sein, dass der Lesestoff etwas zu hoch für sie ist ? Der Artikel ist deutlich und verständlich.
Warum wird hier nur gemeckert, statt etwas vernünftiges zu schreiben ?
23.08.2012 10:33 Uhr
von Socke:
Islam bedeutet Frieden... scheinbar nur für die welche durch Islamisten zu Tode kommen.
Wollen wir hoffen, dass auch dort die Religion eines Tagees nur noch in den Köpfen rumspukt.
Und wollen wir weiterhin hoffen, dass sich solche Ansichten nicht bei uns breit machen....
23.08.2012 09:58 Uhr
von überrascht:
Es ist zu hoffen, dass für diesen Fall auch viele Leute aufbegehren und demonstrieren!! Die Punk-Muschis aus Moskau wußten worauf sie sich einlassen und haben eine aberwitzige Unterstützung erfahren..darauf wird dieses Mädchen wohl nicht hoffen können.
23.08.2012 09:43 Uhr
von fischbach:
Was ist nur mit dem Islam auf einmal los ?
Das erinnert mich an die Hexenverfolgung der Kirchen !
Sehr übel, das Ganze...
23.08.2012 09:40 Uhr
von Jojo:
Die TAZ sollte sich nicht in den Sachen anderer Länder einmischen. Dafür ist Sie viel zu engstirnig.
Bei der TAZ läuft das nur auf den Aufruf zum Krieg hinaus. Wie in Jugoslawien, Afganistan, Libyen, Syrien.
Als wenn die Menschheit keine anderen Sorgen hätten als neue Kriege vorzubereiten.
23.08.2012 09:11 Uhr
von Lesebrille:
"Kritiker sagen, übermäßig oft Mitglieder würden religiöse Minderheiten wegen Blasphemie verfolgt."???
23.08.2012 08:58 Uhr
von Jürgen Matoni:
Warum schreiben Sie so verschwurbelt: "übermäßig oft Mitglieder würden religiöse Minderheiten wegen Blasphemie verfolgt." Schreiben Sie doch einfach, daß Muslime, auf geheiß ihrer Imane, Menschen töten, die nicht glauben wollen, dass der Islam die "Religion" des Friedens ist.
23.08.2012 08:27 Uhr
von Stugots:
Erstaunlich, dass die TAZ es fertiggebracht hat, im ganzen Artikel nicht einmal den Islam zu erwähnen. Oder bestanden die Lynchmobs aus Buddhisten?