Wer hierher will, muss sich teils monatelang gedulden, bevor er in einer deutschen Botschaft ein Visum beantragen darf. Das verletzt EU-Recht.von Daniel Bax
einerseits vollkommen richtig dass nicht jeder Sozialhilfeempfänger sich eine Frau im Ausland kaufen kann....um dann der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen. anderseits...wenn Man(n) bereit ist für alles aufzukommen...sprich eine Verpflichtungserklärung abgibt für das Schengenabkommen....um einen geliebten Partner nach Deutschland zu bekommen....und dann wegen angeblicher nicht vorhandener Rückkehrwilligkeit das Visum abgelehnt bekommt, dann kann einem schon die zornesröte ins Gesicht kommen.....vor allem dann wenn anderen der Aufenthalt mehr oder weniger hinterher geworfen wird....siehe Zigeuner aus dem ehemaligen Jugoslavien die eh nur auf Sozialhilfe aus sind....nur meine Meinung
wallibaer
14.10.2012 18:38 Uhr
von Joachim:
Leider ist es sogar noch viel schlimmer. Ich versuche meiner ausländischen Verlobten - erstmal nur - ein Besuchervisa zu beschaffen. Erst jetzt sieht mann wie die Geldmaschine - Konsulat - wirkt!! ES ist kaum zu glauben, was für Hürden gebaut werden um Menschen daran zu hindern - zusammen zu sein. Es ist menschenverachten und verletztend auf welche Machenschaften man hier trifft!!
Gute Werbung für Deutschland ist das nicht, leider wissen dies noch viel zu wenige .......
22.09.2012 12:39 Uhr
von Caroline:
die grundlosen Wartezeiten genauso wie das grundlose mehrmalige persönliche Erscheinen treffen nicht nur auf die im Artikel genannten Länder zu, sondern genauso auf alle afrikanischen Länder. Das ist mir umso unverständlicher, da Bedingung für einen Visaantrag ja ohnehin ist, dass die Gastgeber in Deutschland per Vertrag bürgen. Da hat man also Freunde in Deutschland, die ihre Hand ins Feuer legen für den Besuch ihrer Freunde und trotzdem unterstellt man den AfrikanerInnen alles mögliche. Das ist für mich als Einladende Deutsche nicht nur unangenehm, sondern auch noch organisatorisch unpraktisch, weil ich nie genau wissen kann, wann meine Freunde denn nun ankommen.
21.09.2012 13:30 Uhr
von Tom:
Meine Frau ist Philippina. Wir brauchten 6 Monate bis alle Papiere zusammen waren... Zum Glück gab es keine "Dokumentenprüfung", sonst hätte sich die Wartezeit auf über 1 Jahr erhöht. Auf einen Termin in der Deutschen Botschaft Manila sollten wir 7 Wochen!!! warten. Termin vergabe durch ein externes Callcenter, das die Wartezeiten reduzieren soll!!! Durch ständige Anrufe im Callcenter, (was hohe Kosten nach sich zog) ließ sich die Wartzeit auf einen Termin auf schließlich 1 Monat reduzieren! Ein Schelm wer böses dabei denkt! Die deutschen Botschaften sind einfach unterbesetzt.
19.09.2012 10:31 Uhr
von A.N.:
Tja, so ist das hier, schön, dass endlich jemand darüber schreibt!!! Das passt auch ganz gut zum Thema. Eine wahre Geschichte: http://the-mag.net/2011/12/16/you-are-just-a-number/
18.09.2012 19:03 Uhr
von Bettina:
Vielen Dank fuer den Artikel. Ich habe einen Inder geheiratet und nach 3 Jahren bin ich wieder in Deutschland, habe meinen Mann seit Februar nicht gesehen. Er musste erst einen Deutschkurs machen UND bestehen, dann fast 2 Monate auf das Zertifikat vom Goethe Institut warten, ebensolange auf einen Botschaftstermin mit falschen Informationen vom outsourced visa call center, dann wieder 1 Monat auf den 2. Termin, dann bekam er einen Besuch von einem ANgestellten einer Rechtsanwaltfirma, der nicht so sehr an Pruefung der Ehe- bzw.Scheidungsurkunde interessiert war, als daran, warum er sich denn vorher hat scheiden lassen, was die Verwandten sagen, was er verdient hat, und was er denn ueberhaupt in Deutschland wolle, dort waere doch alles so schwierig, waehrend vorher schon die VIsumsangestellte in der Botschaft in boesaertigster Form zischte, dass er sich ja nicht einbilden solle, er koenne in Deutschland landen. SCHIKANE ohne Ende, und gleichzeitg wimmelt es von Bestechungsfaellen... Nur der Himmel, weiss, wann ich meinen Mann wiedersehen "darf". Deutschland ist KEIN Einwanderland, aber das soll wohl so sein, nur fuer Menschen, die legal mit "Auslaendern" verheiratet sind, und zwar nicht aus Schein, ist das eine Katastrophe.....
18.09.2012 13:22 Uhr
von T.V.:
Würde jetzt zu Schwarz-Gelb passen, wenn sie die Visen von Leiharbeitersklaven ausstellen lassen.
18.09.2012 10:45 Uhr
von D.J.:
Deutschland ist in der Hinsicht ein völlig absurdes Gebilde: Einerseits eine teilweise aberwitzige Duldungspolitik bei Personen, deren Feindschaft gegenüber der offenen Gesellschaft außer Frage steht, andererseits eine Abschottungspolitik, wenn nicht gar Schikanen gegenüber gebildeten und engagierten Personen, deren Zustimmung zu den besten unserer Werte außer Frage steht (stehen da manchmal auch Komplexe von einiger Staatsangestellten, gepaart mit Machtgefühl, dahinter?). Sch...spiel.
18.09.2012 10:36 Uhr
von Phantastisch:
Irgendwie sehr einseitig nicht? Aber hier sit man ja nichts anderes gewöhnt. Da werden die Tage vom Vollmer-Erlass zurückgesehnt, als die ukrainische Mafia bestimmt hat, wer und wann jemand Einlass zur Visastelle erhalten hat. Die guten alten Zeiten eben...
18.09.2012 09:05 Uhr
von Visa-Leser:
Deutschland hat "eines der striktesten Visa-Regime", härteste Abschiebungspolitik, schlechteste Unterbringung ... irgendwie kaum zu glauben, wenn man an Ungarn, Griechenland und Italien denkt. Da darf der Vorwurf der "Schikane" nicht fehlen - Beweis? Fehlanzeige! Vielleicht sind die Verwaltungsabläufe einfach zu lang, vielleicht fehlen einfach immer wieder Dokumente vom Antragssteller (ooops) ...
18.09.2012 01:50 Uhr
von Omeljan:
externe "Dienstleister" gibt es jetzt schon in der Ukraine. Sie kaufen sogenannten Terminscheine auf, um diese an der deutschen Botschaft doppelt und dreifach wieder zu verkaufen. Man hat praktisch keine Chance einen Terminschein zu gewünschten Reisetermin zu kaufen. Das Alles passiert vor der Nase der Botschaft! Wann hört endlich dieser Visumsirrsinn endlich auf?, Warum muss meine 70 Jahre alte Mutter mehrmals 700 km nach Kiew fahren, um mich, ihre Tochter, besuchen zu dürfen?
17.09.2012 23:08 Uhr
von Juergen K.:
Richtig so !
Wir sind eines der Ärmsten Länder der Welt.
Selbstverständlich muss man da aufpassen.
Und Eintritt nehmen.
17.09.2012 23:05 Uhr
von Erwin:
Aus Nazi Deutschlend
ist
Nazi Deutschland geworden.
17.09.2012 22:59 Uhr
von dieser Welt:
Dieser Artikel erinnert kurzzeitig an die damaligen Ausreisebestimmungen der DDR, nur "entfernt" wohlgemerkt.
In immens anwachsenden Bürokratien scheinen sich eben nur die Werte von Bergiffen zu ändern.
"Die Damaligen wollten raus und konnten nicht! Die Heutigen wollen rein und können nicht!"
Wenn der Artikel so nachhallt...
...laut 'AGENDA 2010' war das "Sofortprogramm Bürokratieabbau" in Deutschland ja bereits vorgesehen, aber dass sich solch ein Vorhaben nun in Form von VISA-Bearbeitungen auf privaten Ebene durch 'kommerzielle Dienstleister' abspielen soll, verrät ein weitere Mal, wo unsere Reise hingeht.
So erstrahlt >Privatisierung<, selbst der Bürokratie, gleich in diesem zwielichtigen Lichte, das ihm gebührt.
Ist jede Verzögerung der deutschen Auslandsvertretungen nicht ehr Taktik, um den kommerziellen Dienstleistern entgegenzukommen und den Prozess der Privatisierung zu beschleunigen?
Wieviele Arbeitsstellen in deutschen Auslandsvertretungen werden auf Grund der anhaltenden Erleichterung im bürokratischen Ablauf eingespart, wenn eine Übergabe in private Hand erfolgt?
Apropos 'Sparen': Bedeutet es, dass der deutsche Staat auf Einnahmen über Visen-Gebühren verzichtet?
Da bleiben Fragen offen, die einem/er BürgerIn da in den Sinn kommen könnten, aber nicht unweigerlich eintreten müssen.
Anregender Artikel zum Thema: Bürokratieabbau und Privatisierung !
17.09.2012 22:08 Uhr
von pauli:
botschaft algier: bis zu zwei monate wartezeit für nen termin.
17.09.2012 22:05 Uhr
von gerda:
Warum soll jetzt wieder Herr Schily herhalten? Dabei wird der irreführende Eindruck erweckt, Schily wäre noch für das Innenministerium zuständig. Das ist ja direkt politische Desinformation!
17.09.2012 21:33 Uhr
von Gerald:
na ja, Visafreiheit hatten wir doch schonmal unter Rot-Gruen. Damals wurde dann ja der Zugang zur Botschaft von einheimishcen Organisationen gegen geringe Gebuehr kontrolliert, und nach Deutschland ist die russische und tschetschenische Mafia einschliesslich der Damen des leichten Gewerbes (die immerhin Herrn Friedmann den Job gekostet hatten) frei eingereist. Zweifellos war das eine Bereicherung unserer Gesellschaft die wir jetzt wieder anstreben sollten.
Leserkommentare
28.10.2012 19:03 Uhr
von wallibaer:
einerseits vollkommen richtig dass nicht jeder Sozialhilfeempfänger sich eine Frau im Ausland kaufen kann....um dann der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen.
anderseits...wenn Man(n) bereit ist für alles aufzukommen...sprich eine Verpflichtungserklärung abgibt für das Schengenabkommen....um einen geliebten Partner nach Deutschland zu bekommen....und dann wegen angeblicher nicht vorhandener Rückkehrwilligkeit das Visum abgelehnt bekommt, dann kann einem schon die zornesröte ins Gesicht kommen.....vor allem dann wenn anderen der Aufenthalt mehr oder weniger hinterher geworfen wird....siehe Zigeuner aus dem ehemaligen Jugoslavien die eh nur auf Sozialhilfe aus sind....nur meine Meinung
wallibaer
14.10.2012 18:38 Uhr
von Joachim:
Leider ist es sogar noch viel schlimmer. Ich versuche meiner ausländischen Verlobten - erstmal nur - ein Besuchervisa zu beschaffen. Erst jetzt sieht mann wie die Geldmaschine - Konsulat - wirkt!! ES ist kaum zu glauben, was für Hürden gebaut werden um Menschen daran zu hindern - zusammen zu sein. Es ist menschenverachten und verletztend auf welche Machenschaften man hier trifft!!
Gute Werbung für Deutschland ist das nicht, leider wissen dies noch viel zu wenige .......
22.09.2012 12:39 Uhr
von Caroline:
die grundlosen Wartezeiten genauso wie das grundlose mehrmalige persönliche Erscheinen treffen nicht nur auf die im Artikel genannten Länder zu, sondern genauso auf alle afrikanischen Länder. Das ist mir umso unverständlicher, da Bedingung für einen Visaantrag ja ohnehin ist, dass die Gastgeber in Deutschland per Vertrag bürgen. Da hat man also Freunde in Deutschland, die ihre Hand ins Feuer legen für den Besuch ihrer Freunde und trotzdem unterstellt man den AfrikanerInnen alles mögliche.
Das ist für mich als Einladende Deutsche nicht nur unangenehm, sondern auch noch organisatorisch unpraktisch, weil ich nie genau wissen kann, wann meine Freunde denn nun ankommen.
21.09.2012 13:30 Uhr
von Tom:
Meine Frau ist Philippina. Wir brauchten 6 Monate bis alle Papiere zusammen waren... Zum Glück gab es keine "Dokumentenprüfung", sonst hätte sich die Wartezeit auf über 1 Jahr erhöht. Auf einen Termin in der Deutschen Botschaft Manila sollten wir 7 Wochen!!! warten. Termin vergabe durch ein externes Callcenter, das die Wartezeiten reduzieren soll!!! Durch ständige Anrufe im Callcenter, (was hohe Kosten nach sich zog) ließ sich die Wartzeit auf einen Termin auf schließlich 1 Monat reduzieren! Ein Schelm wer böses dabei denkt! Die deutschen Botschaften sind einfach unterbesetzt.
19.09.2012 10:31 Uhr
von A.N.:
Tja, so ist das hier, schön, dass endlich jemand darüber schreibt!!! Das passt auch ganz gut zum Thema. Eine wahre Geschichte: http://the-mag.net/2011/12/16/you-are-just-a-number/
18.09.2012 19:03 Uhr
von Bettina:
Vielen Dank fuer den Artikel. Ich habe einen Inder geheiratet und nach 3 Jahren bin ich wieder in Deutschland, habe meinen Mann seit Februar nicht gesehen. Er musste erst einen Deutschkurs machen UND bestehen, dann fast 2 Monate auf das Zertifikat vom Goethe Institut warten, ebensolange auf einen Botschaftstermin mit falschen Informationen vom outsourced visa call center, dann wieder 1 Monat auf den 2. Termin, dann bekam er einen Besuch von einem ANgestellten einer Rechtsanwaltfirma, der nicht so sehr an Pruefung der Ehe- bzw.Scheidungsurkunde interessiert war, als daran, warum er sich denn vorher hat scheiden lassen, was die Verwandten sagen, was er verdient hat, und was er denn ueberhaupt in Deutschland wolle, dort waere doch alles so schwierig, waehrend vorher schon die VIsumsangestellte in der Botschaft in boesaertigster Form zischte, dass er sich ja nicht einbilden solle, er koenne in Deutschland landen. SCHIKANE ohne Ende, und gleichzeitg wimmelt es von Bestechungsfaellen... Nur der Himmel, weiss, wann ich meinen Mann wiedersehen "darf". Deutschland ist KEIN Einwanderland, aber das soll wohl so sein, nur fuer Menschen, die legal mit "Auslaendern" verheiratet sind, und zwar nicht aus Schein, ist das eine Katastrophe.....
18.09.2012 13:22 Uhr
von T.V.:
Würde jetzt zu Schwarz-Gelb passen, wenn sie die Visen von Leiharbeitersklaven ausstellen lassen.
18.09.2012 10:45 Uhr
von D.J.:
Deutschland ist in der Hinsicht ein völlig absurdes Gebilde: Einerseits eine teilweise aberwitzige Duldungspolitik bei Personen, deren Feindschaft gegenüber der offenen Gesellschaft außer Frage steht, andererseits eine Abschottungspolitik, wenn nicht gar Schikanen gegenüber gebildeten und engagierten Personen, deren Zustimmung zu den besten unserer Werte außer Frage steht (stehen da manchmal auch Komplexe von einiger Staatsangestellten, gepaart mit Machtgefühl, dahinter?). Sch...spiel.
18.09.2012 10:36 Uhr
von Phantastisch:
Irgendwie sehr einseitig nicht? Aber hier sit man ja nichts anderes gewöhnt. Da werden die Tage vom Vollmer-Erlass zurückgesehnt, als die ukrainische Mafia bestimmt hat, wer und wann jemand Einlass zur Visastelle erhalten hat. Die guten alten Zeiten eben...
18.09.2012 09:05 Uhr
von Visa-Leser:
Deutschland hat "eines der striktesten Visa-Regime", härteste Abschiebungspolitik, schlechteste Unterbringung ... irgendwie kaum zu glauben, wenn man an Ungarn, Griechenland und Italien denkt.
Da darf der Vorwurf der "Schikane" nicht fehlen - Beweis? Fehlanzeige! Vielleicht sind die Verwaltungsabläufe einfach zu lang, vielleicht fehlen einfach immer wieder Dokumente vom Antragssteller (ooops) ...
18.09.2012 01:50 Uhr
von Omeljan:
externe "Dienstleister" gibt es jetzt schon in der Ukraine. Sie kaufen sogenannten Terminscheine auf, um diese an der deutschen Botschaft doppelt und dreifach wieder zu verkaufen. Man hat praktisch keine Chance einen Terminschein zu gewünschten Reisetermin zu kaufen. Das Alles passiert vor der Nase der Botschaft! Wann hört endlich dieser Visumsirrsinn endlich auf?, Warum muss meine 70 Jahre alte Mutter mehrmals 700 km nach Kiew fahren, um mich, ihre Tochter, besuchen zu dürfen?
17.09.2012 23:08 Uhr
von Juergen K.:
Richtig so !
Wir sind eines der Ärmsten Länder der Welt.
Selbstverständlich muss man da aufpassen.
Und Eintritt nehmen.
17.09.2012 23:05 Uhr
von Erwin:
Aus Nazi Deutschlend
ist
Nazi Deutschland geworden.
17.09.2012 22:59 Uhr
von dieser Welt:
Dieser Artikel erinnert kurzzeitig an die damaligen Ausreisebestimmungen der DDR, nur "entfernt" wohlgemerkt.
In immens anwachsenden Bürokratien scheinen sich eben nur die Werte von Bergiffen zu ändern.
"Die Damaligen wollten raus und konnten nicht!
Die Heutigen wollen rein und können nicht!"
Wenn der Artikel so nachhallt...
...laut 'AGENDA 2010' war das "Sofortprogramm Bürokratieabbau" in Deutschland ja bereits vorgesehen, aber dass sich solch ein Vorhaben nun in Form von VISA-Bearbeitungen auf privaten Ebene durch 'kommerzielle Dienstleister' abspielen soll, verrät ein weitere Mal, wo unsere Reise hingeht.
So erstrahlt >Privatisierung<, selbst der Bürokratie, gleich in diesem zwielichtigen Lichte, das ihm gebührt.
Ist jede Verzögerung der deutschen Auslandsvertretungen nicht ehr Taktik, um den kommerziellen Dienstleistern entgegenzukommen und den Prozess der Privatisierung zu beschleunigen?
Wieviele Arbeitsstellen in deutschen Auslandsvertretungen werden auf Grund der anhaltenden Erleichterung im bürokratischen Ablauf eingespart, wenn eine Übergabe in private Hand erfolgt?
Apropos 'Sparen': Bedeutet es, dass der deutsche Staat auf Einnahmen über Visen-Gebühren verzichtet?
Da bleiben Fragen offen, die einem/er BürgerIn da in den Sinn kommen könnten, aber nicht unweigerlich eintreten müssen.
Anregender Artikel zum Thema: Bürokratieabbau und Privatisierung !
17.09.2012 22:08 Uhr
von pauli:
botschaft algier: bis zu zwei monate wartezeit für nen termin.
17.09.2012 22:05 Uhr
von gerda:
Warum soll jetzt wieder Herr Schily herhalten?
Dabei wird der irreführende Eindruck erweckt,
Schily wäre noch für das Innenministerium zuständig.
Das ist ja direkt politische Desinformation!
17.09.2012 21:33 Uhr
von Gerald:
na ja, Visafreiheit hatten wir doch schonmal unter Rot-Gruen. Damals wurde dann ja der Zugang zur Botschaft von einheimishcen Organisationen gegen geringe Gebuehr kontrolliert, und nach Deutschland ist die russische und tschetschenische Mafia einschliesslich der Damen des leichten Gewerbes (die immerhin Herrn Friedmann den Job gekostet hatten) frei eingereist. Zweifellos war das eine Bereicherung unserer Gesellschaft die wir jetzt wieder anstreben sollten.