Sie beleidigen mich als einen Nazi, und schreiben hier antisemitische Hetze gegen Juden. Da muss ich fast lachen, wenns nicht so traurig wäre. Genau gegen solche Intolleranten wehre ich mich entschiden.
15.09.2012 10:21 Uhr
von Kontroverse?:
Wenn jemand einen Film dreht und andere deshalb 14 Menschen daran völlig Unbeteiligte ermordet dann ist das also eine "Kontroverse". Interessant. Was man so lernt über das politische Weltbild der taz wenn man zwischen den Zeilen liest. Eine umgekehrte "Kontroverse" führte Breivik, allerdings klang das bei euch dann medial etwas anders.
14.09.2012 19:42 Uhr
von SomaRiot:
@Muslima:
Sie schreiben ein bisschen Quatsch, um dem Islam irgendeine quasi-emanzipatorische Note abzugewinnen. Ich denke nicht, dass die meisten Frauen in Deutschland sich "nur zu Bumsen da" fühlen und den Schutz irgendwelcher Patriarchen brauchen. Furchtbare Vorstellung. Was Mohammed gemacht hat oder nicht, finde ich historisch interessant, ansonsten ist mir das scheißegal.
Was ich eigentlich schlimm finde: Ich Gerede vom "Zionistischen Westen". Israel hat nichts mit dem Geschehen, um dass es hier geht zu tun. Aber Sie müssen Ihren antisemitischen Wahn irgendwie unterbringen.
14.09.2012 19:25 Uhr
von aujau:
@ franzi: Ich habe da eine schlechte Nachricht: Das Bombardieren von Zivilisten in islamischen Ländern wird dort kein Menschenrechtsbewußsein und Verständnis für westliche Werte fördern. Ist von den Islamisten, von denen man sich provozieren lässt, auch nicht so geplant. Gilt genau so für die "christlichen" Koranverbrenner, die sich heimlich über die ermordeten Botschaftsangehörigen freuen. Das alles hat aber mit vernünftiger Grenzsetzung nichts zu tun.
13.09.2012 20:06 Uhr
von stefan:
@Franzi: Und was ist mit den christlichen Extremisten? Die diesen Film produziert haben?
Und mit den jüdischen Rechtsradikalen? Hast die auch vergessen?
Naja, der letzte Satz in deinem Beitrag zeigt ja was du bist. Ein kleiner dummer Nazi.
13.09.2012 12:32 Uhr
von Franzi:
Die Amis haben es nach dem 11. Sept richtig gemacht, und sind in die Offensive gegangen. Denn alles andere wäre ihnen als Schwäche ausgelegt worden und hätte zu mehr eingeladen. Seitdem sind islamischen Terrorakte in westlichen Ländern zurückgegangen.
Keine Toleranz den Intoleranten gewaltätigen Religionsanhängern! Kein Fußbreit den Salafisten und Islamofaschisten.
13.09.2012 10:30 Uhr
von gottlos und stolz drauf:
Religion ist Krebs.
13.09.2012 10:25 Uhr
von muslima:
@an alle Erstens man mus all die Entwicklung des Islam in einem historischen Zusammenhang betrachten. Sei es Mohammads Frauen oder Gewalt im Islam oder seine Verbreitung durch Schwert. Schon in Deutschland in 70ern suchte man sich zum Heiraten Jungfrauen und mittelerweile hat sich das Bild der Frauen drastisch verändert, sodass sie mittelerweile als Fleisch betarchtet werden und nur zum Bumsen da sind. Insofern was die Frauen betrifft sehe ich keinen Unterschied mehr zwischen heutigen Frauenbild und Frauenbild vor 1400 Jahren, im Gegeteil damals waren einiges noch Vorschrittlicher als heute. Schon heute werden Mädchen in Indian im Alter von 8 Jahren verheiratet aber weil eben Indian kein muslemisches Land ist, interessiert es niemandem hier im Westen. Da muss man tatsächlich eine Feindseeligkeit des Zionistischen Westens mit dem Islam feststellen. Dass man schon damals viele Frauen heiraten und nebenbei auch noch einige anheiraten durfte und zum Teil in einigen islamischen Ländern immernoch der Fall ist( was ist der Unterschied zwischen Fremdgehen in westl. Ländern und diese), hatte mit Reichtum zu tun. Wer sich mehr Frauen leisten konnte, macht es einfach. Schon die persische Könige heirateten mehrere Frauen aus allen Ecken ihres Imperiums. Mit der Erscheinung des Islam als Religion versuchte man alles in der Gesellschaft zu organisieren, sodass alle Frauen Versorgt werden konnten und nicht ihren Körper verkaufen mussten um nicht zu verhungern. Man führte auch Anheiraten um Prostitution zu verhindern. Eine art legale Prostitution eben. Zur Zeit von Mohammad gab es keine Eroberungs feldzüge des Islam, erst nachdem Tod von Mohammad fingen die arabischen Machthaber unter dem Vorwand Verbreitung des Islam erst den Iran dann den gesammetn Mittelosten, später Ost- und Nordafrika an zu erobern.
13.09.2012 07:09 Uhr
von Die bösen Muslime :
Man muss taz.de dazu gratulieren, dass sie es immer wieder schafft, ihre Artikel mit Kommentaren der Internet-SA so zu füllen, dass man glaubt, irrtümlich auf der Naziseite "PI-News" gelangt zu sein.
12.09.2012 19:16 Uhr
von webmarxist:
@Die bösen Muslime
Dumm nur, dass von den drei Geschmähten kein einziger ein Mörder oder Mordanstifter ist, ja nicht einmal ein Mord Legitimierender. Muslime und Islam sind auf der Terrorskala ganz oben, darüber wird ihr Geschmubbel hier nicht hinwegtäuschen. Zuletzt war es die PKK-SA in Mannheim, die ihre "friedlichen Absichten" zeigten und Polizisten ins Krankenhaus brachte.
11 Jahre ist es her, aber 911 und die Opfer und die Täter sind nicht vergessen, niemals!!! Wir haben unsere Lehren daraus gezogen.
12.09.2012 17:45 Uhr
von Ole:
So bekloppt dieses Video auch ist (ich hab's eben gesehen) so bekloppt verhalten sich diese Muslime. Wer auf die Idee kommt auf Grund eines 10-klassischen Z-Movies Menschen ermorden zu müssen ist in meinen Augen nichts anderes als ein mieser Mörder.
Da hilft auch das ganze Geschwafel von wegen "Ehre des Propheten" verteidigen nix. Ebenso erbärmlich ist es das einige TAZ-Leser die Schuld für die Morde bei den Filmemachern suchen
Was ich aber fast noch erschreckender finde das anscheinend Abertausende - wenn nicht Millionen Muslime es noch nicht hinbekommen haben ihre Religion von gewaltverherrlichenden Elementen zu befreien, Frauen und Ungläubige aus dem Stand des Menschen mit beschränkten Rechten zu befreien und einen Propheten der ein 9-Jähriges Kind missbraucht hat nicht andauernd als "Vorbild" zu feiern.
Just my 2 cents...
Ole
12.09.2012 17:10 Uhr
von aujau:
Will denn jemand, der einen Film mit absichtlich beleidigenden Inhalten dreht (erster Muslim ein Esel usw.) wirklich etwas verändern? Oder nur mit Pornographie in die öffentliche Aufmerksamkeit?
Wollen denn Religiöse, die auf (oft unqualifizierte oder niveaulose) Kritik mit Pogromen, Krawallen usw. reagieren, wirklich ihre Religion verteidigen? Oder nur ihre Gewalttraditionen und ihren Machtanspruch?
Für mich sind sie sich sehr ähnlich.
12.09.2012 16:59 Uhr
von willy, weißer "Nichtmuslim":
@JohnReed
Nicht die taz, sondern der Baxxx!
12.09.2012 16:56 Uhr
von Mohammeds Geschichte:
@super
Das ist nicht ganz korrekt.
1. Mohmmed hatte kein Frau von 9 Jahren, Asche war bei der Hochzeit 6 Jahre alt. Angeblich hat er dann noch zwei Jahre "gewartet".
2. Er hatte keine 9 Ehefrauen, sondern mindestens 9 Frauen nachdem er sich zum Propheten ausgerufen hat. Er dürfte -darf man Historikern glauben- bereits vorher verheiratet worden sein. Das war allerdings nicht ungewöhnlich - Männer verließen die Frauen und eine Ehe wurde nicht mehr erwähnt. Da Mohammed der Plünderung von Städten inklusive der Vergewaltigung der dort lebenden Witwen (die feindlichen Krieger wurden nicht verschont) neutral bis positiv gegenüberstand, dürfte der Ruf als Frauenheld allerdings eher hieraus stammen.
3. Die islamische Geschichtsschreibung beginnt ja erst mit der Legitimation der Gewalt, insofern ist Mohammed unstrittig ein Heerführer gewesen und erst Nachrangig als Prediger zu sehen. Der Islam wurde bis 1950 faktisch ausschließlich mit dem Schwert verbreitet.
12.09.2012 16:49 Uhr
von Jengre:
@ "Die bösen Muslime"
Den abgeschlachteten Theo van Gogh hast Du vergessen. (Sicher unabsichtlich, Habibi.)
12.09.2012 16:46 Uhr
von FaktenStattFiktion:
@ Nick "Die bösen Muslime"
Sie haben sich redlich Mühe gegeben, die Mahner vor solchen Verbrechern wie der Muslimbruderschaft als Täter zu diffamieren.
Nur glaubt es kein Mensch mehr - weder die Leser der Faz, des SPIEGELS oder der taz. Die Maski ist -wieder einmal- gefallen.
Sie könnten jetzt nur noch den Schritt aus der Deckung wagen und die Islamisten als das bezeichnen was sie sind: Rechtsradkale Mörder welche sich mal nicht auf "Mein Kampf" berufen.
12.09.2012 16:42 Uhr
von Maria:
Liebe taz, hab ich das jetzt richtig verstanden, ein "obskurer Amateurfilm" ist schuld an der Ermordung mehrerer Menschen? Dann gehören doch die Filmemacher hinter Gitter, oder?
12.09.2012 16:41 Uhr
von tommy:
@Die bösen Muslime:
Was soll Ihr Beitrag aussagen? Dass Sarrazin und Wilders genauso schlimm wie Islamisten sind, die Menschen wegen eines lächerlichen Filmchens töten? Oder dass Sarrazin, Wilders und co. gar für diese Taten verantwortlich sind? Und Ihre Endlosleier über PI-SAler wirkt, gelinde gesagt, ein ganz klein bißchen paranoid.
12.09.2012 16:38 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Schön, dass die TAZ mal wieder sehr tief gegraben hat - super investigativ. Fehlt nur noch die Schuhgröße des gewissenlosen Provokateurs. Wen interessiert denn schon, dass dieser Film bereits 2 Monate im Netz steht und diese "spontanen" Aktionen zufällig am 11. September stattfinden? Da es niemanden interessiert braucht man auch nicht die Hintermänner ermitteln. Die Schuldigen stehen ja bereits fest. Nicht der Islamisten-Mob ist für irgendetwas verantwortlich. Nein, es sind die anti-muslimischen (und somit nach TAZ-Märchenwelt automatisch rassistischen) Provokationen. Ihr hättet nach diesem Artikel und dem unterirdischen Kommentar von Bax also vollstes Verständnis dafür, wenn erzirnte Amerikaner Eure Redaktion stürmen würden und den einen oder anderen ermorden würden? Leider machen Amerikaner soetwas nicht, das machen nur die von Euch so protegierten beleidigten Protestler. Habt Ihr eigentlich keine journalistischen Ansätze für Berichte über diese beschissenen Terror-Banden, deren Unterstützer und deren Hintermänner? Ach so, zu gefährlich für die mutige TAZ. Das verstehe ich. man will ja nicht so enden wie einige Andere. Die TAZ ist inzwischen eine Schande für die Demokratie.
12.09.2012 16:17 Uhr
von memememirc:
Ich verstehe das Bild zu dem Artikel nicht. Auch die Bildunterschrift wirkt auf mich nicht erhellend. Haben die religiös Erzürnten bei ihrem Sturm auf die Botschaft alle Guy Fawkes-Masken getragen? Das wird (jedenfalls mir) suggeriert.
12.09.2012 15:10 Uhr
von Paul Koop:
Einen Film zu drehen, ein Buch zu schreiben oder einen Artikel zu veröffentlichen ist ein Recht, dass nicht beschnitten werden darf. Dabei ist völlig unerheblich, welche Qualität der Flm hat. Botschafter zu töten und Gewalt auszuüben, weil man das Recht auf freie Meinungsäußerung bescheiden will ist dagegen verwerflich. Irgendwie wird hier die Wahrheit auf den Kopf gestellt.
12.09.2012 14:49 Uhr
von Muslim:
Das sind diese Menschen, die den Islam ohne zu kennen verschlechtern. Wegen diesen Menschen werden Muslims geärgert und manche werden dann agressiv und halten es nicht mehr aus. Bitte bevor ihr etwas über Islam liest schaut nach ob es stimmt oder nicht. Redet keinen unsinn wenn ihr den Islam nicht kennt.
Noch etwas. Nennt bitte nicht jeden muslim gleich ein Islamist oder Terrorist! Jeder Mensch ist anders!
Mit freundlichen Grüßen
Ein Muslim
12.09.2012 14:19 Uhr
von huhn:
wer die wahrheit nicht erträgt... mit den reaktionen entlarven die moslems sich selber...
12.09.2012 14:13 Uhr
von Steffanie T.:
Wer wie die Muslime hier in Bengasi, billigste Gründe zur Legitimierung von Gewalt und Mordaktionen nimmt, ist weder demokratisch noch menschlich, sondern barbarisch. Mit solchen ist nur ein Terrorstaat zu machen, aber keine freie offene gewaltfreie Gesellschaft, wie wir sie größtenteils im Westen haben. Als Frau will ich nie unter der islamischen Knute leben und leiden müssen.
Wer Kritik am Islam verbietet, errichtet einen totalitäres Regime schlimmster Ausprägung.
12.09.2012 13:33 Uhr
von Islam heißt Frieden:
Begreift das doch endlich!
12.09.2012 13:30 Uhr
von Stefan S.:
Der Fall zeigt ganz deutlich wie tickend die religiöse Zeitbombe wirklich ist.
Wenn ein einzelner Film, zu solchen Massenaufläufen führt ist der Massfanatismus weit verbreitet. Sowas ist gefährlich. Jeder der die Geschichte kennt und Filme wie zum Bespiel "The Wall" gesehen hat weiss wie einfach sich sowas entzünden läst.
12.09.2012 13:21 Uhr
von abdreas:
Hört endlich auf den mordenden islamischen Mob auch noch verteidigen zu wollen. Und ihr nennt euch links ?!
12.09.2012 13:03 Uhr
von Teermaschine:
Auch die taz wird sich früher oder später der inhaltlichen Auseinandersetzung um die Vereinbarkeit von Islam und Staat stellen müssen. Nachdem man das Projekt "Euro-Islam" (wer hat eigentlich wann die Allzweckwaffe der frühen 90iger versenkt?)stillschweigend begraben hatte, hofften viele, etwas zu blauäugig, auf eine "interne" Lösung. Tatsächlich aber hat es nie ernsthafte gemeinsame Debatten innerhalb der moslemischen Gemeinden gegeben. Wozu auch? - Die Position der beleidigten Verfolgten versprach stets die höchste politische Rendite.
12.09.2012 12:57 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Update: Inzwischen wird von vier Toten berichtet, darunter der Botschafter.
Da haben die Muslimbrüder ja ganze Arbeit geleistet, und die (nur durch die Solidarität der freien Welt) an die Macht gekommene Staatsmacht hat fein weggesehen.
Ein weiterer Beweis für die Natur des politischen Islam. Wir sollten umgehend alle Hilfen für Libyen einstellen und eine öffentliche Entschuldigung fordern.
Wieder Terror am 11. September - und wieder keine angemessene Antwort der freien Welt.
Heute wählen die Holländer ein neues Parlament - ich hoffe, der neueste Terror wird publik bevor alle Wähler zur Urne marschiert sind.
12.09.2012 12:56 Uhr
von isomatte:
Natürlich ist es nicht gut den Islam als Krebs zu bezeichnen, aber ich kann es gut verstehen. Immerhin bezeichnen iranische Politiker den Staat Israel auch als Krebsgeschwür. Halt ein Fall von "Wie du mir so ich dir".
12.09.2012 12:45 Uhr
von Kai:
Man kann nur hoffen das die USA besonnen reagiert. Eigentlich müsste ja jetzt der Bündnisfall eintreffen bei dem Angriff auf die USA.
Ich bin mal gespannt wie Romney und Obama jetzt reagieren und ob die Anschläge sich auf die Wahl auswirken.
12.09.2012 12:41 Uhr
von Dr. rer. Nat. Harald Wenk:
Eine gezielte Monsterprovokation. Ziemlich kühl auf den Mohamed-Karrikaturen "aufbauend".
Die "Verwindung" des Adornopreises an Frau Butler ist anscheinend misslungen und hier wird zurückgeschlagen, dass selbst Phyrus selbst zu den Opfern seines Sieges zählen wird.
Sozusagen ein Spiel mit medialen Atombomben.
12.09.2012 12:24 Uhr
von super:
"In dem Zusammenschnitt wird Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt "
Und was daran ist jetzt falsch?
Der Mann hatte mindestens 9 Ehefrauen, eine 9jährige zu Frau gemacht, und X Kriege angezettelt.
Aber wenn man das mal offen sagt provoziert man ja.
12.09.2012 12:22 Uhr
von Thomas mathe hahn:
Es wurde ein frosch ans kreuz genagelt, das war 'kunst'. Die medien, politiker, sogar die kirchen, keine proteste, inkl. Tote und brennende haeuser. Einfach mal nachdenken!
12.09.2012 12:12 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Falsch, werter Redakteur.
Hinter den Angriffen auf US-Vertretungen in Ägypten und Libyen steht ein obskurer Verein, der sich „Muslimbruderschaft“ nennt und in widerwärtigster Weise Angriffe gegen westliche Botschaften organisiert.
Leider wird dies gerne verschwiegen und von einigen Medien statt dem Hass der Muslimbruderschaft deren an den Haaren herbeigezogene "Argumente" wiedergegeben.
Dabei ficht es die Medienvertreter auch nicht an,wenn welch -Zufall- die Randale an einem 11. September beginnt.
12.09.2012 12:08 Uhr
von JohnReed:
Heißt das jetzt, dass die taz die Gewaltanwendung gegen die diplomatischen Vertretungen inklusive der Ermordung eines Diplomaten aufgrund des Filmes für verständlich oder gar legitim erachtet? Dies scheint hier der Subtext zu sein. Bezieht doch mal Stellung!
12.09.2012 12:08 Uhr
von Die bösen Muslime:
Das wahrlich Perfide an solchen ekligen Menschenhassern ist ja ihr WISSEN, dass mit ihren Taten grundsätzlich ANDERE für sie unbeteiligte und unschuldige Menschen jagen, quälen und morden werden.
Sie selbst können sich dann aus der Ferne ihr Meisterwerk orgiastisch anschauen.
Solche Regisseure des Hasses haben wir ja auch bei uns in Europa: Geert Wilders, Dr. gen. Sarrazin und diese ganzen PI-Nazis von der Internet-SA.
12.09.2012 12:07 Uhr
von Aylin:
Ich bin sprachlos. Und DAS kommt nicht oft vor.
12.09.2012 12:02 Uhr
von Michael43:
Es fällt doch wiedereinmal auf, um wieviel agressiver und hasserfüllter ein radikalisierter Teil des Islams auftritt, wenn es um einen religionskritischen bzw. ironisierenden Film geht.
Den Unterschied beispielsweise zum verlgeichsweise friedlicheren Christentum sieht man an den Reaktionen des Vatikans, als der Film "Das Leben des Brian" veröffentlicht wurde.
Klar fand der damalige Papst den Film nicht gut und distanzierte sich. Aber keine christliche Kirchenautorität oder auch keine christliche Gruppe ging auf die Strasse und stürmte die britische Botschaft oder ein Kino, wo der Film "Das Leben des Brian" gezeigt wurde.
Auch an diesen aktuellen Vorfällen ist wieder erkennbar, um wieivel gewaltbereiter und radikalisierter ein Teil des Islams ist. Dagegen ist das Christentum vergleichsweise friedlich am Anfang des 21. Jahrhundert ("was bekanntlich auch schon anders war, wenn man an die Kreuzzüge des Mittelalters zurückdenkt").
Salafisten, Al-Kaida, Dschihadisten, Teile der Moslembrüder, usw.
Dem aufgeklärten atheistisch-christlichen Europäer muss im 21. Jahrhundert bewusst werden, dass Teile des Islams (insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten) sehr agressiv und gewaltbereit auftreten. Hierzu wiederum mus eine klare Antwort seitens Europas gefunden werden, dass wir wehrhafte Demokratien sind und bei uns Presse-, Film- und Meinungsfreiheit (inklusiver religionskritischer Filme) erlaubt sind.
Leserkommentare
15.09.2012 11:41 Uhr
von Franzi:
@stefan
Sie beleidigen mich als einen Nazi, und schreiben hier antisemitische Hetze gegen Juden. Da muss ich fast lachen, wenns nicht so traurig wäre.
Genau gegen solche Intolleranten wehre ich mich entschiden.
15.09.2012 10:21 Uhr
von Kontroverse?:
Wenn jemand einen Film dreht und andere deshalb 14 Menschen daran völlig Unbeteiligte ermordet dann ist das also eine "Kontroverse". Interessant. Was man so lernt über das politische Weltbild der taz wenn man zwischen den Zeilen liest. Eine umgekehrte "Kontroverse" führte Breivik, allerdings klang das bei euch dann medial etwas anders.
14.09.2012 19:42 Uhr
von SomaRiot:
@Muslima:
Sie schreiben ein bisschen Quatsch, um dem Islam irgendeine quasi-emanzipatorische Note abzugewinnen.
Ich denke nicht, dass die meisten Frauen in Deutschland sich "nur zu Bumsen da" fühlen und den Schutz irgendwelcher Patriarchen brauchen. Furchtbare Vorstellung. Was Mohammed gemacht hat oder nicht, finde ich historisch interessant, ansonsten ist mir das scheißegal.
Was ich eigentlich schlimm finde: Ich Gerede vom "Zionistischen Westen". Israel hat nichts mit dem Geschehen, um dass es hier geht zu tun. Aber Sie müssen Ihren antisemitischen Wahn irgendwie unterbringen.
14.09.2012 19:25 Uhr
von aujau:
@ franzi: Ich habe da eine schlechte Nachricht:
Das Bombardieren von Zivilisten in islamischen Ländern wird dort kein Menschenrechtsbewußsein und Verständnis für westliche Werte fördern. Ist von den Islamisten, von denen man sich provozieren lässt, auch nicht so geplant.
Gilt genau so für die "christlichen" Koranverbrenner, die sich heimlich über die ermordeten Botschaftsangehörigen freuen.
Das alles hat aber mit vernünftiger Grenzsetzung nichts zu tun.
13.09.2012 20:06 Uhr
von stefan:
@Franzi: Und was ist mit den christlichen Extremisten? Die diesen Film produziert haben?
Und mit den jüdischen Rechtsradikalen? Hast die auch vergessen?
Naja, der letzte Satz in deinem Beitrag zeigt ja was du bist. Ein kleiner dummer Nazi.
13.09.2012 12:32 Uhr
von Franzi:
Die Amis haben es nach dem 11. Sept richtig gemacht, und sind in die Offensive gegangen. Denn alles andere wäre ihnen als Schwäche ausgelegt worden und hätte zu mehr eingeladen. Seitdem sind islamischen Terrorakte in westlichen Ländern zurückgegangen.
Keine Toleranz den Intoleranten gewaltätigen Religionsanhängern!
Kein Fußbreit den Salafisten und Islamofaschisten.
13.09.2012 10:30 Uhr
von gottlos und stolz drauf:
Religion ist Krebs.
13.09.2012 10:25 Uhr
von muslima:
@an alle
Erstens man mus all die Entwicklung des Islam in einem historischen Zusammenhang betrachten. Sei es Mohammads Frauen oder Gewalt im Islam oder seine Verbreitung durch Schwert.
Schon in Deutschland in 70ern suchte man sich zum Heiraten Jungfrauen und mittelerweile hat sich das Bild der Frauen drastisch verändert, sodass sie mittelerweile als Fleisch betarchtet werden und nur zum Bumsen da sind. Insofern was die Frauen betrifft sehe ich keinen Unterschied mehr zwischen heutigen Frauenbild und Frauenbild vor 1400 Jahren, im Gegeteil damals waren einiges noch Vorschrittlicher als heute.
Schon heute werden Mädchen in Indian im Alter von 8 Jahren verheiratet aber weil eben Indian kein muslemisches Land ist, interessiert es niemandem hier im Westen. Da muss man tatsächlich eine Feindseeligkeit des Zionistischen Westens mit dem Islam feststellen.
Dass man schon damals viele Frauen heiraten und nebenbei auch noch einige anheiraten durfte und zum Teil in einigen islamischen Ländern immernoch der Fall ist( was ist der Unterschied zwischen Fremdgehen in westl. Ländern und diese), hatte mit Reichtum zu tun. Wer sich mehr Frauen leisten konnte, macht es einfach. Schon die persische Könige heirateten mehrere Frauen aus allen Ecken ihres Imperiums.
Mit der Erscheinung des Islam als Religion versuchte man alles in der Gesellschaft zu organisieren, sodass alle Frauen Versorgt werden konnten und nicht ihren Körper verkaufen mussten um nicht zu verhungern.
Man führte auch Anheiraten um Prostitution zu verhindern. Eine art legale Prostitution eben.
Zur Zeit von Mohammad gab es keine Eroberungs feldzüge des Islam, erst nachdem Tod von Mohammad fingen die arabischen Machthaber unter dem Vorwand Verbreitung des Islam erst den Iran dann den gesammetn Mittelosten, später Ost- und Nordafrika an zu erobern.
13.09.2012 07:09 Uhr
von Die bösen Muslime :
Man muss taz.de dazu gratulieren, dass sie es immer wieder schafft, ihre Artikel mit Kommentaren der Internet-SA so zu füllen, dass man glaubt, irrtümlich auf der Naziseite "PI-News" gelangt zu sein.
12.09.2012 19:16 Uhr
von webmarxist:
@Die bösen Muslime
Dumm nur, dass von den drei Geschmähten kein einziger ein Mörder oder Mordanstifter ist, ja nicht einmal ein Mord Legitimierender. Muslime und Islam sind auf der Terrorskala ganz oben, darüber wird ihr Geschmubbel hier nicht hinwegtäuschen. Zuletzt war es die PKK-SA in Mannheim, die ihre "friedlichen Absichten" zeigten und Polizisten ins Krankenhaus brachte.
11 Jahre ist es her, aber 911 und die Opfer und die Täter sind nicht vergessen, niemals!!! Wir haben unsere Lehren daraus gezogen.
12.09.2012 17:45 Uhr
von Ole:
So bekloppt dieses Video auch ist (ich hab's eben gesehen) so bekloppt verhalten sich diese Muslime. Wer auf die Idee kommt auf Grund eines 10-klassischen Z-Movies Menschen ermorden zu müssen ist in meinen Augen nichts anderes als ein mieser Mörder.
Da hilft auch das ganze Geschwafel von wegen "Ehre des Propheten" verteidigen nix.
Ebenso erbärmlich ist es das einige TAZ-Leser die Schuld für die Morde bei den Filmemachern suchen
Was ich aber fast noch erschreckender finde das anscheinend Abertausende - wenn nicht Millionen Muslime es noch nicht hinbekommen haben ihre Religion von gewaltverherrlichenden Elementen zu befreien, Frauen und Ungläubige aus dem Stand des Menschen mit beschränkten Rechten zu befreien und einen Propheten der ein 9-Jähriges Kind missbraucht hat nicht andauernd als "Vorbild" zu feiern.
Just my 2 cents...
Ole
12.09.2012 17:10 Uhr
von aujau:
Will denn jemand, der einen Film mit absichtlich beleidigenden Inhalten dreht (erster Muslim ein Esel usw.) wirklich etwas verändern? Oder nur mit Pornographie in die öffentliche Aufmerksamkeit?
Wollen denn Religiöse, die auf (oft unqualifizierte oder niveaulose) Kritik mit Pogromen, Krawallen usw. reagieren, wirklich ihre Religion verteidigen? Oder nur ihre Gewalttraditionen und ihren Machtanspruch?
Für mich sind sie sich sehr ähnlich.
12.09.2012 16:59 Uhr
von willy, weißer "Nichtmuslim":
@JohnReed
Nicht die taz, sondern der Baxxx!
12.09.2012 16:56 Uhr
von Mohammeds Geschichte:
@super
Das ist nicht ganz korrekt.
1. Mohmmed hatte kein Frau von 9 Jahren, Asche war bei der Hochzeit 6 Jahre alt. Angeblich hat er dann noch zwei Jahre "gewartet".
2. Er hatte keine 9 Ehefrauen, sondern mindestens 9 Frauen nachdem er sich zum Propheten ausgerufen hat. Er dürfte -darf man Historikern glauben- bereits vorher verheiratet worden sein. Das war allerdings nicht ungewöhnlich - Männer verließen die Frauen und eine Ehe wurde nicht mehr erwähnt.
Da Mohammed der Plünderung von Städten inklusive der Vergewaltigung der dort lebenden Witwen (die feindlichen Krieger wurden nicht verschont) neutral bis positiv gegenüberstand, dürfte der Ruf als Frauenheld allerdings eher hieraus stammen.
3. Die islamische Geschichtsschreibung beginnt ja erst mit der Legitimation der Gewalt, insofern ist Mohammed unstrittig ein Heerführer gewesen und erst Nachrangig als Prediger zu sehen. Der Islam wurde bis 1950 faktisch ausschließlich mit dem Schwert verbreitet.
12.09.2012 16:49 Uhr
von Jengre:
@ "Die bösen Muslime"
Den abgeschlachteten Theo van Gogh hast Du vergessen. (Sicher unabsichtlich, Habibi.)
12.09.2012 16:46 Uhr
von FaktenStattFiktion:
@ Nick "Die bösen Muslime"
Sie haben sich redlich Mühe gegeben, die Mahner vor solchen Verbrechern wie der Muslimbruderschaft als Täter zu diffamieren.
Nur glaubt es kein Mensch mehr - weder die Leser der Faz, des SPIEGELS oder der taz. Die Maski ist -wieder einmal- gefallen.
Sie könnten jetzt nur noch den Schritt aus der Deckung wagen und die Islamisten als das bezeichnen was sie sind: Rechtsradkale Mörder welche sich mal nicht auf "Mein Kampf" berufen.
12.09.2012 16:42 Uhr
von Maria:
Liebe taz, hab ich das jetzt richtig verstanden, ein "obskurer Amateurfilm" ist schuld an der Ermordung mehrerer Menschen? Dann gehören doch die Filmemacher hinter Gitter, oder?
12.09.2012 16:41 Uhr
von tommy:
@Die bösen Muslime:
Was soll Ihr Beitrag aussagen? Dass Sarrazin und Wilders genauso schlimm wie Islamisten sind, die Menschen wegen eines lächerlichen Filmchens töten? Oder dass Sarrazin, Wilders und co. gar für diese Taten verantwortlich sind?
Und Ihre Endlosleier über PI-SAler wirkt, gelinde gesagt, ein ganz klein bißchen paranoid.
12.09.2012 16:38 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Schön, dass die TAZ mal wieder sehr tief gegraben hat - super investigativ. Fehlt nur noch die Schuhgröße des gewissenlosen Provokateurs.
Wen interessiert denn schon, dass dieser Film bereits 2 Monate im Netz steht und diese "spontanen" Aktionen zufällig am 11. September stattfinden? Da es niemanden interessiert braucht man auch nicht die Hintermänner ermitteln. Die Schuldigen stehen ja bereits fest. Nicht der Islamisten-Mob ist für irgendetwas verantwortlich. Nein, es sind die anti-muslimischen (und somit nach TAZ-Märchenwelt automatisch rassistischen) Provokationen.
Ihr hättet nach diesem Artikel und dem unterirdischen Kommentar von Bax also vollstes Verständnis dafür, wenn erzirnte Amerikaner Eure Redaktion stürmen würden und den einen oder anderen ermorden würden? Leider machen Amerikaner soetwas nicht, das machen nur die von Euch so protegierten beleidigten Protestler.
Habt Ihr eigentlich keine journalistischen Ansätze für Berichte über diese beschissenen Terror-Banden, deren Unterstützer und deren Hintermänner? Ach so, zu gefährlich für die mutige TAZ. Das verstehe ich. man will ja nicht so enden wie einige Andere.
Die TAZ ist inzwischen eine Schande für die Demokratie.
12.09.2012 16:17 Uhr
von memememirc:
Ich verstehe das Bild zu dem Artikel nicht. Auch die Bildunterschrift wirkt auf mich nicht erhellend.
Haben die religiös Erzürnten bei ihrem Sturm auf die Botschaft alle Guy Fawkes-Masken getragen? Das wird (jedenfalls mir) suggeriert.
12.09.2012 15:10 Uhr
von Paul Koop:
Einen Film zu drehen, ein Buch zu schreiben oder einen Artikel zu veröffentlichen ist ein Recht, dass nicht beschnitten werden darf. Dabei ist völlig unerheblich, welche Qualität der Flm hat. Botschafter zu töten und Gewalt auszuüben, weil man das Recht auf freie Meinungsäußerung bescheiden will ist dagegen verwerflich. Irgendwie wird hier die Wahrheit auf den Kopf gestellt.
12.09.2012 14:49 Uhr
von Muslim:
Das sind diese Menschen, die den Islam ohne zu kennen verschlechtern. Wegen diesen Menschen werden Muslims geärgert und manche werden dann agressiv und halten es nicht mehr aus. Bitte bevor ihr etwas über Islam liest schaut nach ob es stimmt oder nicht. Redet keinen unsinn wenn ihr den Islam nicht kennt.
Noch etwas. Nennt bitte nicht jeden muslim gleich ein Islamist oder Terrorist! Jeder Mensch ist anders!
Mit freundlichen Grüßen
Ein Muslim
12.09.2012 14:19 Uhr
von huhn:
wer die wahrheit nicht erträgt...
mit den reaktionen entlarven die moslems sich selber...
12.09.2012 14:13 Uhr
von Steffanie T.:
Wer wie die Muslime hier in Bengasi, billigste Gründe zur Legitimierung von Gewalt und Mordaktionen nimmt, ist weder demokratisch noch menschlich, sondern barbarisch.
Mit solchen ist nur ein Terrorstaat zu machen, aber keine freie offene gewaltfreie Gesellschaft, wie wir sie größtenteils im Westen haben. Als Frau will ich nie unter der islamischen Knute leben und leiden müssen.
Wer Kritik am Islam verbietet, errichtet einen totalitäres Regime schlimmster Ausprägung.
12.09.2012 13:33 Uhr
von Islam heißt Frieden:
Begreift das doch endlich!
12.09.2012 13:30 Uhr
von Stefan S.:
Der Fall zeigt ganz deutlich wie tickend die religiöse Zeitbombe wirklich ist.
Wenn ein einzelner Film, zu solchen Massenaufläufen führt ist der Massfanatismus weit verbreitet. Sowas ist gefährlich. Jeder der die Geschichte kennt und Filme wie zum Bespiel "The Wall" gesehen hat weiss wie einfach sich sowas entzünden läst.
12.09.2012 13:21 Uhr
von abdreas:
Hört endlich auf den mordenden islamischen Mob auch noch verteidigen zu wollen.
Und ihr nennt euch links ?!
12.09.2012 13:03 Uhr
von Teermaschine:
Auch die taz wird sich früher oder später der inhaltlichen Auseinandersetzung um die Vereinbarkeit von Islam und Staat stellen müssen. Nachdem man das Projekt "Euro-Islam" (wer hat eigentlich wann die Allzweckwaffe der frühen 90iger versenkt?)stillschweigend begraben hatte, hofften viele, etwas zu blauäugig, auf eine "interne" Lösung. Tatsächlich aber hat es nie ernsthafte gemeinsame Debatten innerhalb der moslemischen Gemeinden gegeben. Wozu auch? - Die Position der beleidigten Verfolgten versprach stets die höchste politische Rendite.
12.09.2012 12:57 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Update: Inzwischen wird von vier Toten berichtet, darunter der Botschafter.
Da haben die Muslimbrüder ja ganze Arbeit geleistet, und die (nur durch die Solidarität der freien Welt) an die Macht gekommene Staatsmacht hat fein weggesehen.
Ein weiterer Beweis für die Natur des politischen Islam. Wir sollten umgehend alle Hilfen für Libyen einstellen und eine öffentliche Entschuldigung fordern.
Wieder Terror am 11. September - und wieder keine angemessene Antwort der freien Welt.
Heute wählen die Holländer ein neues Parlament - ich hoffe, der neueste Terror wird publik bevor alle Wähler zur Urne marschiert sind.
12.09.2012 12:56 Uhr
von isomatte:
Natürlich ist es nicht gut den Islam als Krebs zu bezeichnen, aber ich kann es gut verstehen. Immerhin bezeichnen iranische Politiker den Staat Israel auch als Krebsgeschwür. Halt ein Fall von "Wie du mir so ich dir".
12.09.2012 12:45 Uhr
von Kai:
Man kann nur hoffen das die USA besonnen reagiert. Eigentlich müsste ja jetzt der Bündnisfall eintreffen bei dem Angriff auf die USA.
Ich bin mal gespannt wie Romney und Obama jetzt reagieren und ob die Anschläge sich auf die Wahl auswirken.
12.09.2012 12:41 Uhr
von Dr. rer. Nat. Harald Wenk:
Eine gezielte Monsterprovokation. Ziemlich kühl auf den Mohamed-Karrikaturen "aufbauend".
Die "Verwindung" des Adornopreises an Frau Butler ist anscheinend misslungen und hier wird zurückgeschlagen, dass selbst Phyrus selbst zu den Opfern seines Sieges zählen wird.
Sozusagen ein Spiel mit medialen Atombomben.
12.09.2012 12:24 Uhr
von super:
"In dem Zusammenschnitt wird Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt "
Und was daran ist jetzt falsch?
Der Mann hatte mindestens 9 Ehefrauen,
eine 9jährige zu Frau gemacht,
und X Kriege angezettelt.
Aber wenn man das mal offen sagt provoziert man ja.
12.09.2012 12:22 Uhr
von Thomas mathe hahn:
Es wurde ein frosch ans kreuz genagelt, das war 'kunst'. Die medien, politiker, sogar die kirchen, keine proteste, inkl. Tote und brennende haeuser. Einfach mal nachdenken!
12.09.2012 12:12 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Falsch, werter Redakteur.
Hinter den Angriffen auf US-Vertretungen in Ägypten und Libyen steht ein obskurer Verein, der sich „Muslimbruderschaft“ nennt und in widerwärtigster Weise Angriffe gegen westliche Botschaften organisiert.
Leider wird dies gerne verschwiegen und von einigen Medien statt dem Hass der Muslimbruderschaft deren an den Haaren herbeigezogene "Argumente" wiedergegeben.
Dabei ficht es die Medienvertreter auch nicht an,wenn welch -Zufall- die Randale an einem 11. September beginnt.
12.09.2012 12:08 Uhr
von JohnReed:
Heißt das jetzt, dass die taz die Gewaltanwendung gegen die diplomatischen Vertretungen inklusive der Ermordung eines Diplomaten aufgrund des Filmes für verständlich oder gar legitim erachtet? Dies scheint hier der Subtext zu sein. Bezieht doch mal Stellung!
12.09.2012 12:08 Uhr
von Die bösen Muslime:
Das wahrlich Perfide an solchen ekligen Menschenhassern ist ja ihr WISSEN, dass mit ihren Taten grundsätzlich ANDERE für sie unbeteiligte und unschuldige Menschen jagen, quälen und morden werden.
Sie selbst können sich dann aus der Ferne ihr Meisterwerk orgiastisch anschauen.
Solche Regisseure des Hasses haben wir ja auch bei uns in Europa: Geert Wilders, Dr. gen. Sarrazin und diese ganzen PI-Nazis von der Internet-SA.
12.09.2012 12:07 Uhr
von Aylin:
Ich bin sprachlos. Und DAS kommt nicht oft vor.
12.09.2012 12:02 Uhr
von Michael43:
Es fällt doch wiedereinmal auf, um wieviel agressiver und hasserfüllter ein radikalisierter Teil des Islams auftritt, wenn es um einen religionskritischen bzw. ironisierenden Film geht.
Den Unterschied beispielsweise zum verlgeichsweise friedlicheren Christentum sieht man an den Reaktionen des Vatikans, als der Film "Das Leben des Brian" veröffentlicht wurde.
Klar fand der damalige Papst den Film nicht gut und distanzierte sich. Aber keine christliche Kirchenautorität oder auch keine christliche Gruppe ging auf die Strasse und stürmte die britische Botschaft oder ein Kino, wo der Film "Das Leben des Brian" gezeigt wurde.
Auch an diesen aktuellen Vorfällen ist wieder erkennbar, um wieivel gewaltbereiter und radikalisierter ein Teil des Islams ist. Dagegen ist das Christentum vergleichsweise friedlich am Anfang des 21. Jahrhundert ("was bekanntlich auch schon anders war, wenn man an die Kreuzzüge des Mittelalters zurückdenkt").
Salafisten, Al-Kaida, Dschihadisten, Teile der Moslembrüder, usw.
Dem aufgeklärten atheistisch-christlichen Europäer muss im 21. Jahrhundert bewusst werden, dass Teile des Islams (insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten) sehr agressiv und gewaltbereit auftreten. Hierzu wiederum mus eine klare Antwort seitens Europas gefunden werden, dass wir wehrhafte Demokratien sind und bei uns Presse-, Film- und Meinungsfreiheit (inklusiver religionskritischer Filme) erlaubt sind.