Die fbm 12 war die letzte Übergangsmesse. Es geht weg vom reinen Papierbuch, hin zum komplizierteren Nebeneinander verschiedener Angebote. von Dirk Knipphals

taz.de nimmt den Bus und recherchiert in Halle 8 die besten Lamm-Rezepte, in Halle 3 den besten Buchpreiswein und löst in Halle 5 beinahe einen Völkerkrieg aus. von Doris Akrap

Schöne Auftritte: Daniel Cohn-Bendit etwa mit seinen Europa-Visionen oder der Österreicher Wolf Haas mit seiner „Verteidigung der Missionarsstellung“. von Andreas Fanizadeh

Toilette oder Wissenschaft? Ein Gerücht macht die Runde. Halle 4.2. soll am Wochenende geschlossen werden. Eine exklusive Vor-Ort-Recherche. von Doris Akrap

Rainald Goetz' Konzeptroman kommt bei den Kritikern schlecht an und wird doch besprochen. Gewidmet ist er allen enthemmten Ich-Idioten. von Andreas Fanizadeh

Lothar Mätthaus hat wieder nicht den Literaturnobelpreis bekommen. Trotzdem stellte er wie geplant sein neues, sehr authentisches Buch vor. von Margarete Stokowski

Buchmessen sind der Höhepunkt für alle Selbstverliebten. Gut, dass es Alkohol gibt und den Gedankenaustausch beim Empfang der Österreicher. von Tania Martini

Die Buchpreisträgerin, der Prophet Mohammed und andere innere Schweinehunde: Der Eröffnungstag der Buchmesse im taz.de-Video. von D. Akrap & K. Zucker

Sibylle Berg, die böse Märchenerzählerin. In „Vielen Dank für das Leben“ schubst sie ihren hermaphroditischen Helden gekonnt über einen dornigen Kreuzweg. von Eva Behrendt

Ist Lesen nun der Königsweg der Emanzipation oder der Unterwerfung? Der Text, ob auf Papier oder Bildschirmen, hat seine eigene Kraft. von Michael Rutschky

Aufregung in Frankfurt: Arnold Schwarzenegger stellt auf der Buchmesse seine Autobiografie vor. Er ist der beste Selbstvermarkter. von Dirk Knipphals

Die Reporterin Katherine Boo hat drei Jahre in Mumbai im Slum Annawadi gelebt. Ihre Erlebnisse hat sie zu einer großartigen Reportage aufgeschrieben. von Dirk Knipphals

Kapitalismus befördert Tribalismus. Geheimabsprachen unter Bankern sind destrukive Formen der Kooperation. Ein Gespräch mit dem Soziologen Richard Sennett.

Egal ob auf Papier oder als E-Book – kurz vor der Buchmesse sammelte unsere Autorin 50 politische Bücher, die uns zu besseren Menschen machen. von Tania Martini

Egal ob auf Papier oder als E-Book – kurz vor der Buchmesse sammelte unser Autor 50 klassische Werke, die man im Leben gelesen haben muss. von Dirk Knipphals

Mit der Entscheidung der Jury für den Deutschen Buchpreis für Ursula Krechel kann man zufrieden sein. Auch die Shortlist zeugte von Eigensinn und Anspruch. von Ulrich Rüdenauer

Neuseeland ist in diesem Jahr Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Unser Autor las Bücher über Menschen, die nach oder von Neuseeland auswanderten. von David Denk

Ursula Krechel gewinnt den Buchpreis 2012. „Landgericht“ beschreibt das Schicksal eines jüdischen Exil-Heimkehrers im Nachkriegs-Deutschland. von Sarah Zimmermann

Literaturverfilmungen scheitern oft, weil man sich beim Lesen alles ganz anders vorgestellt hat. Dabei sind es einfach unterschiedliche Kunstformen. von Laura Lackmann

Mag sein, dass im Zeitalter des Internets jeder ein Autor ist, doch leider sind viele keine guten Leser. Was macht einen guten Leser aus? von Dirk Knipphals

Ziellos im Internet herumzusurfen nahm in Bibliotheken seinen Anfang. Aber vom Weg abkommen muss ja nicht unbedingt schlecht sein. von Felix Zimmermann

Barbara Wenner las immer mit Bleistift. Heute hat die Literaturagentin ein Kindle. Im sonntaz-Gespräch erklärt sie, wie sie ihre Koffer für Frankfurt packt. von Martin Reichert

Das E-Book bietet neue Möglichkeiten, Inhalte zu präsentieren. Deshalb ist es keine Konkurrenz für das Buch, sondern eine Bereicherung. von Angela Leinen

Sie haben Narben auf dem Rücken, sind rotweinbefleckt oder mit Bleistift-Anmerkungen tätowiert: Taschenbücher. Genau deshalb gehört ihnen die Zukunft. von Arno Frank

In „Nichts Weißes“ erzählt Ulf Erdmann Ziegler ein typisches Leben in den siebziger und achtziger Jahren. Wie nebenbei beschreibt er das Ende der Gutenberg-Galaxis. von Ulrich Rüdenauer

Die neuen Romane von Rainald Goetz, Stephan Thome und Nora Bossong laden kein bisschen zur Identifikation mit der Hauptfigur ein. Findet eine literarische Verschiebung statt? von Dirk Knipphals

Vom 10. bis 14. Oktober findet in Frankfurt am Main die größte Buch- und Medienmesse der Welt statt: 7.500 Aussteller aus mehr als 110 Ländern und knapp 300.000 Besuchern. Der wichtigste Literaturpreis wird am Montag abend verliehen: Auch die taz ist für Sie vor Ort mit einem Stand in
Halle 3.1 Stand B 160
Am taz- Stand erwarten Sie die druckfrische taz inklusive der Literaturbeilage „literataz“, der sonntaz zum Thema „Lesen“ und der deutschsprachigen Le Monde diplomatique. Dazu köstlicher tazpresso und Gespräche mit taz-MitarbeiterInnen aus Redaktion und Verlag. Am Samstag, den 13. Oktober um 13:00 Uhr ist unsere Neuseeland-Kolumnistin Anke Richter zu Gast, und ab 14:00 Uhr tagt der Vorstand des Wahrheit-Clubs unter dem Motto: „Ich glaub, es hakat!“
taz.de liefert durch Rezensionen der Neuerscheinungen, Blogs, Berichte und Videos einen Überblick von der Messe.
Aus Frankfurt berichten auf taz.de
als Bloggerin auf www.blogs.taz.de/buchmesse/:
als Filmteam: Doris Akrap, Aline Lüllmann und Kaspar Zucker
Video Tag 1 auf einen tazpresso mit ...
Video Tag 2 auf einen tazpresso mit ...
Ein Pferd beim Plantschen, jede Menge Mangos und Herr Müller-Lüdenscheidts Alptraum. Unsere Bilder der Woche.

Körperfülle, Farben, Bärte oder Buchstaben. Gehörlose haben eindeutige Bezeichungen für Politiker.

Die Demonstranten in Istanbul sind hartnäckig. Trotz harter Polizeieinsätze verharren sie auf dem Taksim-Platz.

Demonstranten auf dem Taksim-Platz, Wasser auf dem Autobahnkreuz, Nadeln auf dem Tiger. Unsere Bilder der Woche.


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